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Fasule pllaqi – Albanischer Bohnensalat mit Zwiebeln und Tomaten

Originalname Fasule pllaqi

Fasule pllaqi ist ein klassisches albanisches Bohnengericht aus weißen Bohnen, Zwiebeln und Tomaten, das kalt serviert wird. Zart gekochte Bohnen werden in einem würzigen Sud aus Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und Olivenöl mariniert und durch Kräuter und etwas Säure aufgefrischt. Ideal als Vorspeise, Beilage zu Gegrilltem oder als leichtes Abendessen mit Brot.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Fasule pllaqi – Albanischer Bohnensalat mit Zwiebeln und Tomaten
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
1 h 0 min
Koch/Backzeit
2 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

280 kcal

12 g
Eiweiß
32 g
Kohlenhydrate
5 g
davon Zucker
11 g
Fett
2 g
davon gesättigt
9 g
Ballaststoffe
400 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Die weißen Bohnen in ein Sieb geben, kurz abspülen und in eine große Schüssel oder einen Topf geben. Mit reichlich Wasser (einige Zentimeter über den Bohnen) bedecken und mindestens 8 Stunden, am besten über Nacht, einweichen lassen.

    Wartezeit 8 h 0 min

    300 g Weiße Bohnen (getrocknet, z.B. Cannellini oder große weiße Bohnen) 1500 ml Wasser (für das Einweichen und Kochen, bei Bedarf mehr verwenden)
  2. Eingeweichte Bohnen in ein Sieb abgießen und unter fließendem Wasser kurz abspülen. In einen Topf geben, mit frischem Wasser bedecken, das Lorbeerblatt hinzufügen und einmal aufkochen lassen. Den entstehenden Schaum mit einem Löffel abschöpfen.

    Wartezeit 15 min

    1 Stück Lorbeerblatt
  3. Die Bohnen bei kleiner bis mittlerer Hitze 45–60 Minuten sanft köcheln, bis sie weich, aber noch formstabil sind. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen. Gegen Ende der Garzeit leicht salzen.

    Wartezeit 1 h 0 min

    Salz (nach Geschmack)
  4. Während die Bohnen kochen, Zwiebeln schälen und in feine Halbringe schneiden. Tomaten waschen, Strunk entfernen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trockenschütteln und fein schneiden.

    Wartezeit 10 min

    10 g Petersilie (glatt oder kraus) 2 Stück Knoblauchzehen 250 g Tomaten (reif und aromatisch) 200 g Zwiebeln
  5. In einer großen Pfanne oder einem weiten Topf das Olivenöl erhitzen. Zwiebelringe bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten glasig und leicht goldgelb anschwitzen, dabei gelegentlich umrühren, damit sie nicht bräunen.

    Wartezeit 7 min

    50 ml Olivenöl (mild bis mittelfruchtig) 200 g Zwiebeln
  6. Knoblauch zu den Zwiebeln geben und 1–2 Minuten mitdünsten, bis er duftet. Paprikapulver und Tomatenmark einrühren und kurz anrösten, damit sich die Aromen entfalten, aber nichts anbrennt.

    Wartezeit 2 min

    1 TL Paprikapulver (edelsüß) 20 g Tomatenmark 2 Stück Knoblauchzehen
  7. Tomatenwürfel hinzufügen, eine Prise Zucker dazugeben und alles 5–10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Tomaten leicht zerfallen und eine sämige Sauce entsteht. Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

    Wartezeit 10 min

    1 Prise Zucker (optional, zum Abrunden der Tomatensauce) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 250 g Tomaten (reif und aromatisch)
  8. Gekochte Bohnen abgießen, das Lorbeerblatt entfernen. Bohnen noch heiß zur Tomaten-Zwiebel-Mischung geben und vorsichtig unterheben, damit sie nicht zerdrückt werden. Falls die Mischung zu trocken wirkt, ein wenig vom Bohnenkochwasser oder etwas Olivenöl zugeben.

    Wartezeit 5 min

  9. Zitronensaft und optional Rotweinessig über die Bohnen geben, nochmals vorsichtig mischen und bei Bedarf mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Petersilie unterheben. Die Fasule pllaqi vollständig auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

    Wartezeit 30 min

    10 g Petersilie (glatt oder kraus) 10 ml Rotweinessig (optional, für mehr Säure) 15 ml Zitronensaft (frisch gepresst) Salz (nach Geschmack)
  10. Die abgekühlten Bohnen in eine Servierschüssel füllen, abdecken und mindestens 1–2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Kalt servieren, idealerweise mit frischem Brot oder Fladenbrot.

    Wartezeit 2 h 0 min

II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Pfanne oder weiter Topf
  • Sieb
  • Servierschüssel
  • großer Topf
  • große Schüssel
  • Kochlöffel
  • Messer
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