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Halim – cremiger Weizenfleisch-Brei

Originalname Halim

Halim ist ein cremiger, langsam gekochter Brei aus Weizen und lange gegartem, zerzupftem Fleisch. Durch das stundenlange Schmoren entstehen weiche, fast samtige Körner und faseriges Fleisch, das mit Zwiebeln, Gewürzen und frischen Kräutern zu einem herzhaften, wärmenden Gericht verschmilzt – perfekt als kräftigendes Frühstück oder wärmende Mahlzeit an kalten Tagen.

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KI generiert Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Halim – cremiger Weizenfleisch-Brei
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
3 h 30 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

420 kcal

25 g
Eiweiß
38 g
Kohlenhydrate
4 g
davon Zucker
17 g
Fett
8 g
davon gesättigt
5 g
Ballaststoffe
750 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Weizengrütze in ein Sieb geben und unter kaltem Wasser gründlich spülen, bis das Wasser klar abläuft. Dann in eine Schüssel geben, mit reichlich kaltem Wasser bedecken und mindestens 1 Stunde, besser 2 Stunden einweichen lassen.

    Wartezeit 2 h 0 min

    250 g Weizengrütze (grob oder mittelgrob, z.B. geschroteter Weizen oder Bulgur, keine Instant-Variante)
  2. In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und fein würfeln. Knoblauch und Ingwer schälen und sehr fein hacken oder reiben. Koriandergrün, Petersilie und Frühlingszwiebeln waschen und trocken schütteln; Blätter bzw. zarte Teile fein schneiden und beiseite stellen.

    200 g Zwiebeln 10 g Petersilie (glatt, frisch) 10 g Koriandergrün (frisch) 20 g Frühlingszwiebeln (frisch) 12 g Knoblauchzehen 15 g Ingwer (frisch)
  3. Fleisch von grobem Fett und Sehnen befreien und in größere Stücke (ca. 4–5 cm) schneiden, damit es später gut zerfasert. Leicht trocken tupfen.

    400 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Wade, alternativ Lammfleisch)
  4. In einem großen, schweren Topf das Ghee erhitzen. Zwiebeln bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten langsam goldbraun anschwitzen. Dann Knoblauch und Ingwer zugeben und 1–2 Minuten mitbraten, bis es duftet, aber nicht bräunt.

    Wartezeit 10 min

    30 g Ghee (alternativ Butter oder neutrales Pflanzenöl) 200 g Zwiebeln 15 g Ingwer (frisch) 12 g Knoblauchzehen
  5. Fleischstücke in den Topf geben und bei mittlerer bis hoher Hitze von allen Seiten 4–5 Minuten anbraten, bis sie leicht Farbe angenommen haben. Lorbeerblätter, Zimtstange, Kardamomkapseln, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzufügen und kurz mitrösten.

    Wartezeit 5 min

    2 Stück Lorbeerblätter 1 TL Kurkuma 4 Stück Kardamomkapseln 400 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Wade, alternativ Lammfleisch) 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) 1 Stück Zimtstange
  6. Mit dem Wasser aufgießen, sodass Fleisch und Zwiebeln gut bedeckt sind. Aufkochen lassen, den aufsteigenden Schaum mit einem Löffel abschöpfen. Hitze auf klein stellen, Deckel auflegen und das Fleisch 1,5–2 Stunden leise köcheln lassen, bis es sehr weich ist.

    Wartezeit 2 h 0 min

    2000 ml Wasser
  7. Eingeweichte Weizengrütze in ein Sieb gießen, kurz abspülen und zum Fleisch in den Topf geben. Gut umrühren, damit nichts am Boden ansetzt. Falls nötig etwas zusätzliches Wasser angießen, sodass genügend Flüssigkeit zum Quellen vorhanden ist.

    250 g Weizengrütze (grob oder mittelgrob, z.B. geschroteter Weizen oder Bulgur, keine Instant-Variante)
  8. Den Brei erneut aufkochen, dann die Hitze stark reduzieren. Bei sehr kleiner Hitze 60–75 Minuten halbbedeckt köcheln lassen, dabei alle 5–10 Minuten gut umrühren, damit nichts ansetzt. Nach und nach Wasser ergänzen, falls der Brei zu dick wird – er soll sehr cremig, aber noch löffelbar sein.

    Wartezeit 1 h 15 min

  9. Wenn Fleisch und Weizen sehr weich sind, Lorbeerblätter, Zimtstange und Kardamomkapseln aus dem Topf nehmen. Fleischstücke mit zwei Gabeln oder einem Kartoffelstampfer direkt im Topf zerzupfen und zerdrücken, bis sie faserig in den Brei übergehen. Alternativ den Brei mit einem Holzlöffel kräftig schlagen, bis eine einheitlich cremige Konsistenz entsteht.

    Wartezeit 10 min

    1 Stück Zimtstange 2 Stück Lorbeerblätter 4 Stück Kardamomkapseln
  10. Mit Salz, schwarzem Pfeffer und Chiliflocken abschmecken. Joghurt und optional Zucker einrühren. Noch 5–10 Minuten auf kleinster Hitze ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden, dabei immer wieder umrühren.

    Wartezeit 10 min

    Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen) 150 g Joghurt (natur, mit mindestens 3,5 % Fett, optional für extra Cremigkeit) ½ TL Chiliflocken (optional, je nach gewünschter Schärfe) ½ TL Zucker (optional, zum Abrunden der Säure) Salz (nach Geschmack) 1 TL Kurkuma 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  11. Zitronensaft, frische Kräuter (Koriander, Petersilie, Frühlingszwiebeln) unterheben. Konsistenz prüfen: Ist der Halim zu dick, etwas heißes Wasser einrühren; ist er zu dünn, noch ein wenig offen einköcheln lassen.

    Wartezeit 5 min

    10 g Koriandergrün (frisch) 10 g Petersilie (glatt, frisch) 2 EL Zitronensaft (frisch gepresst) 20 g Frühlingszwiebeln (frisch)
  12. Zum Servieren den Brei in vorgewärmte Schalen füllen. Das restliche Ghee schmelzen und jeweils einen Klecks daraufgeben. Nach Belieben mit zusätzlichem frisch gemahlenem Pfeffer und Kräutern bestreuen und sehr heiß servieren.

    Wartezeit 5 min

    10 g Ghee (zum Aromatisieren vor dem Servieren, optional) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Kochmesser
  • Messbecher
  • Sieb
  • großer schwerer Topf mit Deckel
  • Kochlöffel aus Holz
  • Schöpfkelle
  • Kartoffelstampfer oder zwei Gabeln
  • Messlöffel
  • Schüssel zum Einweichen
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