Maddur Vada – knusprige herzhafte Reismehl-Krapfen
Originalname Maddur Vada
Maddur Vada sind knusprige, herzhafte südindische Krapfen aus Reismehl, Weizengrieß und etwas Mehl, reichlich Zwiebeln, Curryblättern und Chili. Außen wunderbar kross, innen weich und leicht saftig – perfekt als Snack zum Tee oder als Vorspeise mit Chutney. Dieses Rezept bringt den Straßensnack aus Karnataka in deine Küche und gelingt ohne Spezialgerät.
- Mittel
- Schwierigkeit
- 25 min
- Vorbereitung
- 25 min
- Koch/Backzeit
- 15 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
160 kcal
- 3.5 g
- Eiweiß
- 16 g
- Kohlenhydrate
- 2 g
- davon Zucker
- 9 g
- Fett
- 1.5 g
- davon gesättigt
- 1.5 g
- Ballaststoffe
- 280 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Schritt 1 Zwiebeln schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Grüne Chilis und Ingwer fein hacken. Koriandergrün grob hacken. Curryblätter von den Stielen zupfen und fein schneiden.
Zwiebeln schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Grüne Chilis und Ingwer fein hacken. Koriandergrün grob hacken. Curryblätter von den Stielen zupfen und fein schneiden.
200 g Zwiebeln 3 g Curryblätter (frisch, alternativ getrocknet) 10 g grüne Chilis (mittelscharf) 5 g Koriandergrün 8 g Ingwer -
Schritt 2 In einer großen Schüssel Reismehl, Weizengrieß, Weizenmehl, Kokosraspel, Kreuzkümmelsamen, Zucker, Backpulver und Kurkumapulver gut vermischen.
In einer großen Schüssel Reismehl, Weizengrieß, Weizenmehl, Kokosraspel, Kreuzkümmelsamen, Zucker, Backpulver und Kurkumapulver gut vermischen.
1 g Kurkumapulver (für Farbe, optional) 20 g Kokosraspel (ungesüßt, getrocknet) 3 g Kreuzkümmelsamen 2 g Backpulver (optional, für etwas leichtere Textur) 150 g Reismehl 3 g Zucker (optional, für leichte Balance) 80 g Weizengrieß (fein, z.B. Hartweizengrieß) 50 g Weizenmehl -
Schritt 3 Zwiebeln, gehackte Chilis, Ingwer, Koriandergrün und Curryblätter zur Mehlmischung geben. Alles gut durchmischen, sodass das Gemüse gleichmäßig verteilt ist.
Zwiebeln, gehackte Chilis, Ingwer, Koriandergrün und Curryblätter zur Mehlmischung geben. Alles gut durchmischen, sodass das Gemüse gleichmäßig verteilt ist.
8 g Ingwer 3 g Curryblätter (frisch, alternativ getrocknet) 10 g grüne Chilis (mittelscharf) 5 g Koriandergrün 200 g Zwiebeln -
Schritt 4 Pflanzenöl (40 g) zur Mischung geben und mit den Fingern einreiben, bis alles leicht krümelig wirkt. Mit Salz und grob gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
Pflanzenöl (40 g) zur Mischung geben und mit den Fingern einreiben, bis alles leicht krümelig wirkt. Mit Salz und grob gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
40 g Pflanzenöl (neutral, hitzestabil) Salz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (grob gemahlen, nach Geschmack) -
Schritt 5 Nach und nach Wasser zugeben und zu einem festen, aber formbaren Teig kneten. Er soll eher trocken wirken, darf aber nicht bröseln. Falls nötig, teelöffelweise mehr Wasser zugeben.
Nach und nach Wasser zugeben und zu einem festen, aber formbaren Teig kneten. Er soll eher trocken wirken, darf aber nicht bröseln. Falls nötig, teelöffelweise mehr Wasser zugeben.
120 ml Wasser (bei Bedarf etwas mehr oder weniger) -
Schritt 6 Teig 10–15 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur ruhen lassen, damit Grieß und Mehle quellen können.
Teig 10–15 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur ruhen lassen, damit Grieß und Mehle quellen können.
Wartezeit 15 min
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Schritt 7 Nach der Ruhezeit den Teig kurz durchkneten und in 16 gleich große Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel formen.
Nach der Ruhezeit den Teig kurz durchkneten und in 16 gleich große Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel formen.
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Schritt 8 Eine Kugel zwischen den Handflächen oder auf einem leichten eingeölten Stück Backpapier zu einer flachen Scheibe (ca. 6–7 cm Durchmesser, 4–5 mm dick) drücken. Die Ränder dürfen leicht unregelmäßig sein. Mit allen Kugeln so verfahren.
Eine Kugel zwischen den Handflächen oder auf einem leichten eingeölten Stück Backpapier zu einer flachen Scheibe (ca. 6–7 cm Durchmesser, 4–5 mm dick) drücken. Die Ränder dürfen leicht unregelmäßig sein. Mit allen Kugeln so verfahren.
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Schritt 9 In einem tiefen Topf oder einer Fritteuse das Frittieröl auf mittlere bis mittelhohe Hitze erhitzen (ca. 160–170 °C). Ein kleiner Teigkrümel sollte im Öl langsam sprudelnd aufsteigen, nicht sofort dunkel werden.
In einem tiefen Topf oder einer Fritteuse das Frittieröl auf mittlere bis mittelhohe Hitze erhitzen (ca. 160–170 °C). Ein kleiner Teigkrümel sollte im Öl langsam sprudelnd aufsteigen, nicht sofort dunkel werden.
700 ml Pflanzenöl (zum Frittieren, z.B. Sonnenblumen- oder Erdnussöl) -
Schritt 10 Portionsweise 3–4 Maddur Vada vorsichtig ins heiße Öl gleiten lassen. Die Hitze leicht reduzieren, damit sie gleichmäßig garen. Auf der ersten Seite 3–4 Minuten frittieren, bis sie hellgolden sind, dann wenden und weitere 2–3 Minuten goldbraun und knusprig ausbacken.
Portionsweise 3–4 Maddur Vada vorsichtig ins heiße Öl gleiten lassen. Die Hitze leicht reduzieren, damit sie gleichmäßig garen. Auf der ersten Seite 3–4 Minuten frittieren, bis sie hellgolden sind, dann wenden und weitere 2–3 Minuten goldbraun und knusprig ausbacken.
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Schritt 11 Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit der restlichen Teigmenge ebenso verfahren, dabei die Temperatur im Blick behalten, damit die Vada nicht zu dunkel werden.
Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit der restlichen Teigmenge ebenso verfahren, dabei die Temperatur im Blick behalten, damit die Vada nicht zu dunkel werden.
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Schritt 12 Maddur Vada heiß oder lauwarm servieren, idealerweise mit Kokos-Chutney oder Koriander-Minz-Chutney und einer Tasse Chai.
Maddur Vada heiß oder lauwarm servieren, idealerweise mit Kokos-Chutney oder Koriander-Minz-Chutney und einer Tasse Chai.
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- Schneidebrett
- Küchenpapier
- Schaumkelle
- Große Rührschüssel
- Messer
- Tiefer Topf oder Fritteuse
- Teelöffel und Esslöffel
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