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Piadina Sammarinese – dünnes Kräuter-Fladenbrot aus San Marino

Originalname Piadina Sammarinese

Dünnes, in der Pfanne gebackenes Fladenbrot aus San Marino mit Olivenöl und frischen Kräutern. Außen zart-knusprig, innen weich und biegsam – ideal zum Füllen mit Käse, Schinken, Gemüse oder Aufschnitt. Das Rezept kommt ohne Schweineschmalz aus und setzt auf gutes Olivenöl, wodurch die Piadina aromatisch, leicht und mediterran schmeckt. Perfekt als Snack oder leichtes Mittagessen, warm direkt aus der Pfanne serviert.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Piadina Sammarinese – dünnes Kräuter-Fladenbrot aus San Marino
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
20 min
Koch/Backzeit
30 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

260 kcal

6 g
Eiweiß
36 g
Kohlenhydrate
1 g
davon Zucker
10 g
Fett
1.5 g
davon gesättigt
2 g
Ballaststoffe
450 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Für den Teig das Mehl in eine große Schüssel geben. Backpulver und 1 TL Meersalz untermischen, sodass alles homogen verteilt ist.

    400 g Weizenmehl (Type 405 oder 550) 1 TL Backpulver 1 ¼ TL Meersalz
  2. Rosmarin, Thymian und Petersilie waschen (falls frisch), gut trocken schütteln und die Blättchen fein hacken. Die Kräuter zur Mehlmischung geben und kurz untermengen.

    1 EL Petersilie (frisch) ½ EL Thymian (frisch oder getrocknet) 1 EL Rosmarin (frisch oder getrocknet)
  3. 200 ml lauwarmes Wasser abmessen. 50 g Olivenöl hinzufügen und kurz verrühren. Die Flüssigkeit nach und nach zur Mehl-Kräuter-Mischung geben und mit einem Löffel oder der Hand einarbeiten, bis ein weicher Teig entsteht.

    200 ml Wasser (zimmerwarm) 50 g Olivenöl (mild, extra nativ)
  4. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und 5–7 Minuten kräftig kneten, bis er glatt, elastisch und nur noch minimal klebrig ist. Falls er zu klebrig ist, ganz wenig Mehl ergänzen, aber nicht zu viel, damit die Piadina weich bleibt.

  5. Den Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel zurücklegen, mit einem leicht feuchten Tuch oder Folie abdecken und bei Raumtemperatur 30 Minuten ruhen lassen. So entspannt das Gluten und der Teig lässt sich später besser dünn ausrollen.

    Wartezeit 30 min

  6. Nach der Ruhezeit den Teig auf die Arbeitsfläche geben und in 6 gleich schwere Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen. Das erleichtert gleichmäßige runde Fladen.

  7. Eine große, am besten gusseiserne Pfanne oder Crêpepfanne auf mittlerer bis mittelhoher Hitze vorheizen. Einen kleinen Teller oder ein sauberes Tuch bereitstellen, um die fertigen Piadine warmzuhalten.

  8. Die Arbeitsfläche leicht bemehlen. Eine Teigkugel mit dem Nudelholz zu einem sehr dünnen runden Fladen von etwa 20–22 cm Durchmesser ausrollen. Zwischendurch den Fladen wenden und bei Bedarf etwas Mehl daruntergeben, damit nichts klebt.

    400 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  9. Die heiße Pfanne dünn mit etwas Olivenöl bestreichen. Den ausgerollten Fladen in die Pfanne legen. Optional mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer und einer Prise Salz bestreuen.

    1 EL Olivenöl (für die Pfanne, bei Bedarf etwas mehr) Meersalz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  10. Die Piadina auf der ersten Seite 1–2 Minuten backen, bis sich Blasen bilden und die Unterseite hellbraune, leicht geröstete Stellen zeigt. Dann wenden und die zweite Seite weitere 1–2 Minuten backen. Der Fladen soll durchgegart, leicht knusprig, aber noch biegsam sein.

  11. Die fertige Piadina aus der Pfanne nehmen, auf den vorbereiteten Teller legen und locker mit einem Tuch abdecken, damit sie warm und weich bleibt. Mit den restlichen Teigkugeln genauso verfahren. Bei Bedarf vor jedem Fladen wieder sparsam Öl in die Pfanne geben.

  12. Die Piadine noch warm servieren. Nach Belieben mit typischen Füllungen wie Käse (z.B. Stracchino oder Mozzarella), Rohschinken, gebratenem Gemüse, Rucola oder Aufstrichen belegen, zur Hälfte umklappen und sofort genießen.

II

Utensilien

  • Küchenwaage
  • Schneidebrett
  • Esslöffel und Teelöffel
  • Nudelholz
  • Teller oder Gitter zum Warmhalten
  • Messbecher
  • Pfanne, idealerweise gusseisern oder Crêpepfanne
  • Küchentuch oder Frischhaltefolie
  • Große Rührschüssel
  • Messer
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