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Kasachische Baursaki (frittierte Hefebällchen)

Originalname Baursaki

Baursaki sind kleine, goldbraun frittierte Hefebällchen aus Zentralasien: außen knusprig, innen weich und luftig. Der leicht süße Teig macht sie perfekt zum Dippen in Honig, Marmelade oder Kondensmilch. Ideal für Feste, zum Tee oder als besonderes Wochenendgebäck.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Kasachische Baursaki (frittierte Hefebällchen)
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
1 h 30 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

210 kcal

5 g
Eiweiß
26 g
Kohlenhydrate
7 g
davon Zucker
9 g
Fett
3 g
davon gesättigt
1 g
Ballaststoffe
170 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Die lauwarme Milch in eine große Schüssel geben, Zucker und Trockenhefe einstreuen, kurz verrühren und 5–10 Minuten stehen lassen, bis sich Schaum bildet.

    Wartezeit 10 min

    250 ml Milch (lauwarm) 7 g Trockenhefe (entspricht 1 Päckchen) 40 g Zucker
  2. Eier in einer separaten Schüssel leicht verquirlen. Zusammen mit der geschmolzenen, etwas abgekühlten Butter und dem Salz zur Hefemilch geben und alles gut verrühren.

    ½ TL Salz 2 Stück Eier 40 g Butter (geschmolzen, nicht heiß)
  3. Das Mehl nach und nach zur Flüssigkeit geben und mit einem Löffel oder den Händen zu einem weichen Teig vermengen. Sobald der Teig zusammenkommt, das Speiseöl für den Teig zufügen und alles 8–10 Minuten von Hand oder 5–6 Minuten mit der Maschine zu einem glatten, elastischen Teig kneten.

    Wartezeit 10 min

    20 ml Speiseöl (z.B. Sonnenblumenöl, für den Teig) 500 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  4. Die Schüssel leicht mit Öl ausstreichen oder den Teig einmal rundherum ölen, damit er nicht festklebt. Mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen, zugluftfreien Ort 60–90 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat.

    Wartezeit 1 h 30 min

  5. Die Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben. Den aufgegangenen Teig darauf geben und kurz durchkneten, um die Luft gleichmäßig zu verteilen.

    Wartezeit 3 min

    30 g Weizenmehl (für die Arbeitsfläche, Menge nach Bedarf)
  6. Den Teig mit einem Nudelholz etwa 1–1,5 cm dick ausrollen. Mit einem Messer oder Teigrad Rauten oder Rechtecke von ca. 3–4 cm Kantenlänge schneiden oder kleine Stücke abreißen und zu Kugeln rollen.

    Wartezeit 10 min

  7. Die geformten Teigstücke auf der bemehlten Fläche locker mit einem Tuch abdecken und weitere 10–15 Minuten ruhen lassen, damit sie leicht aufgehen.

    Wartezeit 15 min

  8. Das Öl zum Frittieren in einem Topf oder einer tiefen Pfanne auf etwa 170–180 °C erhitzen. Das Öl ist heiß genug, wenn ein kleines Teigstück darin rasch aufsteigt und leicht bräunt.

    Wartezeit 10 min

    800 ml Speiseöl (hocherhitzbar, zum Frittieren)
  9. Die Teigstücke portionsweise vorsichtig ins heiße Fett geben, nicht zu viele auf einmal, damit die Temperatur nicht stark sinkt. Unter gelegentlichem Wenden 3–4 Minuten frittieren, bis die Baursaki goldbraun und aufgegangen sind.

    Wartezeit 4 min

  10. Mit einem Schaumlöffel herausheben, gut abtropfen lassen und auf Küchenpapier legen, um überschüssiges Fett aufzusaugen. Mit den restlichen Teigstücken ebenso verfahren.

    Wartezeit 10 min

  11. Die Baursaki noch warm oder vollständig abgekühlt mit Honig und/oder Marmelade servieren. Nach Belieben am Tisch eintauchen oder mit Honig beträufeln.

    150 g Honig (zum Servieren, optional) 150 g Marmelade (zum Servieren, optional)
II

Utensilien

  • Küchenwaage
  • Nudelholz
  • Thermometer für Öl (optional)
  • Küchenpapier
  • Schneebesen oder Gabel
  • Messbecher
  • Messer oder Teigrad
  • Topf oder tiefe Pfanne zum Frittieren
  • Küchentuch oder Frischhaltefolie
  • Schaumlöffel
  • große Schüssel
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