Piyaju – Frittierte Zwiebel-Linsen-Puffer
Originalname Piyaju
Knusprige Piyaju sind würzige, frittierte Puffer aus roten Linsen und Zwiebeln, die ihren Ursprung in Bangladesch haben. Die eingeweichten Linsen werden zu einem groben Teig vermahlen, mit viel Zwiebel, Chili, Koriander und warmen Gewürzen vermischt und in heißem Öl goldbraun ausgebacken. Außen werden sie herrlich knusprig, innen weich und aromatisch. Perfekt als Snack, Vorspeise oder Beilage zu Chutney, Joghurt-Dip oder Tee.
- Mittel
- Schwierigkeit
- 1 h
- Vorbereitung
- 30 min
- Koch/Backzeit
- 2 h
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
110 kcal
- 4 g
- Eiweiß
- 10 g
- Kohlenhydrate
- 1 g
- davon Zucker
- 6 g
- Fett
- 1 g
- davon gesättigt
- 3 g
- Ballaststoffe
- 150 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Schritt 1 Rote Linsen in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich spülen, bis das Wasser klar abläuft. In eine Schüssel geben und mit etwa 750 ml Wasser bedecken, sodass die Linsen gut überdeckt sind. Mindestens 2 Stunden, besser 3–4 Stunden, einweichen lassen.
Rote Linsen in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich spülen, bis das Wasser klar abläuft. In eine Schüssel geben und mit etwa 750 ml Wasser bedecken, sodass die Linsen gut überdeckt sind. Mindestens 2 Stunden, besser 3–4 Stunden, einweichen lassen.
Wartezeit 2 h
250 g Rote Linsen (geschält, schnellkochend) 750 ml Wasser (zum Einweichen, plus etwas mehr nach Bedarf) -
Schritt 2 Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Frischen Koriander grob hacken. Grüne Chili längs aufschneiden, Kerne nach Wunsch entfernen (für mildere Puffer) und sehr fein hacken. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken oder reiben.
Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Frischen Koriander grob hacken. Grüne Chili längs aufschneiden, Kerne nach Wunsch entfernen (für mildere Puffer) und sehr fein hacken. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken oder reiben.
20 g frischer Koriander 10 g Knoblauchzehen 10 g grüne Chili (mild bis mittelscharf, nach gewünschter Schärfe) 40 g Frühlingszwiebeln 200 g Zwiebeln (rot oder gelb) 10 g Ingwer (frisch) -
Schritt 3 Die eingeweichten Linsen abgießen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Dann in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben und zu einer groben Paste verarbeiten. Es dürfen noch kleine Stückchen sichtbar sein, der Teig soll dick und nicht flüssig sein. Falls nötig, nur esslöffelweise ganz wenig Wasser zugeben, aber eher trocken halten, damit die Puffer später nicht auseinanderfallen.
Die eingeweichten Linsen abgießen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Dann in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben und zu einer groben Paste verarbeiten. Es dürfen noch kleine Stückchen sichtbar sein, der Teig soll dick und nicht flüssig sein. Falls nötig, nur esslöffelweise ganz wenig Wasser zugeben, aber eher trocken halten, damit die Puffer später nicht auseinanderfallen.
250 g Rote Linsen (geschält, schnellkochend) -
Schritt 4 Linsenpaste in eine große Schüssel geben. Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Koriander, Chili, Knoblauch und Ingwer hinzufügen. Mit Salz, Kreuzkümmel, gemörserten Koriandersamen, Chilipulver, Kurkuma und schwarzem Pfeffer würzen. Optional Backpulver einrühren. Alles mit den Händen oder einem Löffel gründlich zu einem dicken, klebrigen Teig vermengen. Der Teig soll formbar sein und nicht fließen; bei Bedarf 1–2 Esslöffel Wasser ergänzen oder, falls zu weich, etwas gemahlene Linsen oder Kichererbsenmehl unterheben.
Linsenpaste in eine große Schüssel geben. Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Koriander, Chili, Knoblauch und Ingwer hinzufügen. Mit Salz, Kreuzkümmel, gemörserten Koriandersamen, Chilipulver, Kurkuma und schwarzem Pfeffer würzen. Optional Backpulver einrühren. Alles mit den Händen oder einem Löffel gründlich zu einem dicken, klebrigen Teig vermengen. Der Teig soll formbar sein und nicht fließen; bei Bedarf 1–2 Esslöffel Wasser ergänzen oder, falls zu weich, etwas gemahlene Linsen oder Kichererbsenmehl unterheben.
20 g frischer Koriander Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen) 10 g Knoblauchzehen 1 TL Koriandersamen (grob gemörsert oder gemahlen) 10 g grüne Chili (mild bis mittelscharf, nach gewünschter Schärfe) ½ TL Chilipulver (oder Paprikapulver für mildere Variante) 40 g Frühlingszwiebeln 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) 200 g Zwiebeln (rot oder gelb) Salz (nach Geschmack) 10 g Ingwer (frisch) ½ TL Kurkuma (gemahlen) ½ TL Backpulver (für leichtere, luftigere Puffer, optional) -
Schritt 5 In einem tiefen Topf oder einer Fritteuse das Öl auf etwa 170–180 °C erhitzen. Die Temperatur ist richtig, wenn an einem Holzlöffelstiel kleine Bläschen aufsteigen. Während das Öl erhitzt, den Linsenteig kurz ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
In einem tiefen Topf oder einer Fritteuse das Öl auf etwa 170–180 °C erhitzen. Die Temperatur ist richtig, wenn an einem Holzlöffelstiel kleine Bläschen aufsteigen. Während das Öl erhitzt, den Linsenteig kurz ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Wartezeit 5 min
700 ml Öl (zum Frittieren, z.B. Pflanzenöl mit hohem Rauchpunkt) -
Schritt 6 Aus dem Teig mit leicht angefeuchteten Händen walnussgroße Portionen abnehmen und zu flachen Puffern formen, etwa 1 cm dick. Alternativ den Teig mit zwei Löffeln als Nocken direkt ins Öl setzen. Nicht zu große Puffer formen, damit sie gleichmäßig garen.
Aus dem Teig mit leicht angefeuchteten Händen walnussgroße Portionen abnehmen und zu flachen Puffern formen, etwa 1 cm dick. Alternativ den Teig mit zwei Löffeln als Nocken direkt ins Öl setzen. Nicht zu große Puffer formen, damit sie gleichmäßig garen.
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Schritt 7 Die Piyaju portionsweise in das heiße Öl gleiten lassen, ohne den Topf zu überfüllen. Jede Seite etwa 3–4 Minuten frittieren, bis die Puffer goldbraun und knusprig sind. Zwischendurch vorsichtig wenden. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.
Die Piyaju portionsweise in das heiße Öl gleiten lassen, ohne den Topf zu überfüllen. Jede Seite etwa 3–4 Minuten frittieren, bis die Puffer goldbraun und knusprig sind. Zwischendurch vorsichtig wenden. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.
250 g Rote Linsen (geschält, schnellkochend) 700 ml Öl (zum Frittieren, z.B. Pflanzenöl mit hohem Rauchpunkt) -
Schritt 8 Die Piyaju noch heiß oder lauwarm servieren, nach Belieben mit etwas zusätzlichem frischem Koriander bestreuen. Sie passen hervorragend zu Joghurt-Minze-Dip, Tamarindenchutney oder einfach mit Zitronenspalten und schwarzem Tee.
Die Piyaju noch heiß oder lauwarm servieren, nach Belieben mit etwas zusätzlichem frischem Koriander bestreuen. Sie passen hervorragend zu Joghurt-Minze-Dip, Tamarindenchutney oder einfach mit Zitronenspalten und schwarzem Tee.
20 g frischer Koriander
Utensilien
- Mixer oder Küchenmaschine
- Schneidebrett
- Küchenpapier
- Löffel zum Portionieren
- Sieb
- Schaumlöffel
- große Schüssel
- scharfes Messer
- Tiefer Topf oder Fritteuse
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