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Bagara Baingan – Auberginen in Erdnuss-Sesam-Sauce

Originalname Bagara Baingan

Bagara Baingan ist ein aromatisches Curry aus der Hyderabadi Küche: kleine, zarte Auberginen werden in einer reichhaltigen, leicht rauchigen Sauce aus gerösteten Erdnüssen, Sesam, Kokos und Tomaten geschmort. Die Gewürze wie Kreuzkümmel, Koriander und Garam Masala sorgen für Tiefe und Wärme, Tamarinde bringt eine angenehme Säure. Perfekt zu Basmati-Reis oder Fladenbrot und ideal, wenn du ein vegetarisches Festtagsgericht mit intensivem Geschmack servieren möchtest.

Mittel
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

350 kcal

9 g
Eiweiß
20 g
Kohlenhydrate
8 g
davon Zucker
26 g
Fett
5 g
davon gesättigt
9 g
Ballaststoffe
600 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1 Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, Ingwer und grüne Chilischoten vorbereiten: Zwiebeln und Tomaten in grobe Stücke schneiden, Knoblauch und Ingwer grob zerteilen, Chilischoten längs einschneiden. Beiseitestellen.

    Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, Ingwer und grüne Chilischoten vorbereiten: Zwiebeln und Tomaten in grobe Stücke schneiden, Knoblauch und Ingwer grob zerteilen, Chilischoten längs einschneiden. Beiseitestellen.

    2 Stück Chilischoten (grün, mittelscharf) 150 g Zwiebeln 3 Stück Knoblauchzehen 150 g Tomaten (reif) 15 g Ingwer
  2. Schritt 2 Eine Pfanne ohne Öl auf mittlerer Hitze erhitzen. Erdnüsse, Sesamsamen, Kokosraspel, Kreuzkümmelsamen und Koriandersamen 3–5 Minuten rösten, bis alles leicht gebräunt duftet. Dabei häufig rühren, damit nichts verbrennt. Auf einen Teller geben und etwas abkühlen lassen.

    Eine Pfanne ohne Öl auf mittlerer Hitze erhitzen. Erdnüsse, Sesamsamen, Kokosraspel, Kreuzkümmelsamen und Koriandersamen 3–5 Minuten rösten, bis alles leicht gebräunt duftet. Dabei häufig rühren, damit nichts verbrennt. Auf einen Teller geben und etwas abkühlen lassen.

    Wartezeit 5 min

    60 g Erdnüsse (ungesalzen, ohne Schale) 1 TL Kreuzkümmelsamen 20 g Kokosraspel (getrocknet) 30 g Sesamsamen (hell, ungeschält) 2 TL Koriandersamen
  3. Schritt 3 Die abgekühlte Nuss-Sesam-Mischung mit etwa 150 ml Wasser im Mixer zu einer möglichst glatten Paste pürieren. Bei Bedarf löffelweise weiteres Wasser hinzufügen. Zur Seite stellen.

    Die abgekühlte Nuss-Sesam-Mischung mit etwa 150 ml Wasser im Mixer zu einer möglichst glatten Paste pürieren. Bei Bedarf löffelweise weiteres Wasser hinzufügen. Zur Seite stellen.

    2 TL Koriandersamen 20 g Kokosraspel (getrocknet) 60 g Erdnüsse (ungesalzen, ohne Schale) 1 TL Kreuzkümmelsamen 500 ml Wasser (für Sauce und Schmoren, bei Bedarf etwas mehr) 30 g Sesamsamen (hell, ungeschält)
  4. Schritt 4 Die kleinen Auberginen waschen und trocknen. Stielansatz dranlassen. Jede Aubergine vom unteren Ende her kreuzweise einschneiden, dabei nicht ganz bis zum Stiel durchschneiden, damit sie noch zusammenhält.

    Die kleinen Auberginen waschen und trocknen. Stielansatz dranlassen. Jede Aubergine vom unteren Ende her kreuzweise einschneiden, dabei nicht ganz bis zum Stiel durchschneiden, damit sie noch zusammenhält.

    600 g Auberginen (kleine, längliche, ideal 8–10 Stück)
  5. Schritt 5 In einer großen tiefen Pfanne oder einem schweren Topf 20 ml Öl erhitzen. Die eingeschnittenen Auberginen in einer Lage hineingeben und bei mittlerer Hitze rundum 8–10 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind und beginnen weich zu werden. Herausnehmen und beiseitestellen.

    In einer großen tiefen Pfanne oder einem schweren Topf 20 ml Öl erhitzen. Die eingeschnittenen Auberginen in einer Lage hineingeben und bei mittlerer Hitze rundum 8–10 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind und beginnen weich zu werden. Herausnehmen und beiseitestellen.

    Wartezeit 10 min

    20 ml Pflanzenöl (zusätzlich zum Anbraten der Auberginen) 600 g Auberginen (kleine, längliche, ideal 8–10 Stück)
  6. Schritt 6 In derselben Pfanne die restlichen 40 ml Öl erhitzen. Senfsamen zugeben und warten, bis sie zu springen beginnen. Dann Bockshornkleesamen (falls verwendet) und Currylblätter hinzufügen und kurz anrösten, bis es duftet (30–60 Sekunden).

    In derselben Pfanne die restlichen 40 ml Öl erhitzen. Senfsamen zugeben und warten, bis sie zu springen beginnen. Dann Bockshornkleesamen (falls verwendet) und Currylblätter hinzufügen und kurz anrösten, bis es duftet (30–60 Sekunden).

    Wartezeit 1 min

    1 TL Senfsamen 40 ml Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl, neutral) ¼ TL Bockshornkleesamen (optional, für typische Bitternote) 10 Stück Currylblätter (frisch, alternativ getrocknet)
  7. Schritt 7 Zwiebeln in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze 6–8 Minuten hellbraun anbraten. Knoblauch, Ingwer und grüne Chilischoten dazugeben und weitere 2 Minuten mitbraten.

    Zwiebeln in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze 6–8 Minuten hellbraun anbraten. Knoblauch, Ingwer und grüne Chilischoten dazugeben und weitere 2 Minuten mitbraten.

    Wartezeit 8 min

    150 g Zwiebeln 15 g Ingwer 2 Stück Chilischoten (grün, mittelscharf) 3 Stück Knoblauchzehen
  8. Schritt 8 Tomatenwürfel hinzufügen und 5–7 Minuten schmoren, bis sie zerfallen sind und die Mischung sämig wirkt. Chilipulver, Kurkuma und Salz einrühren und 1 Minute mitrösten.

    Tomatenwürfel hinzufügen und 5–7 Minuten schmoren, bis sie zerfallen sind und die Mischung sämig wirkt. Chilipulver, Kurkuma und Salz einrühren und 1 Minute mitrösten.

    Wartezeit 7 min

    Salz (nach Geschmack) 150 g Tomaten (reif) ½ TL Kurkuma ½ TL Chilipulver (Indisch oder Cayenne, je nach gewünschter Schärfe)
  9. Schritt 9 Die vorbereitete Erdnuss-Sesam-Paste in die Pfanne geben, gut unterrühren und bei niedriger bis mittlerer Hitze 3–4 Minuten anrösten, bis sich das Öl leicht absetzt und die Sauce dicker wird. Dabei häufig rühren, damit nichts ansetzt.

    Die vorbereitete Erdnuss-Sesam-Paste in die Pfanne geben, gut unterrühren und bei niedriger bis mittlerer Hitze 3–4 Minuten anrösten, bis sich das Öl leicht absetzt und die Sauce dicker wird. Dabei häufig rühren, damit nichts ansetzt.

    Wartezeit 4 min

    20 g Kokosraspel (getrocknet) 60 g Erdnüsse (ungesalzen, ohne Schale) 2 TL Koriandersamen 30 g Sesamsamen (hell, ungeschält) 1 TL Kreuzkümmelsamen
  10. Schritt 10 Tamarindenpaste, Zucker und etwa 350 ml Wasser einrühren, bis eine cremige, nicht zu dicke Sauce entsteht. Kurz aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren.

    Tamarindenpaste, Zucker und etwa 350 ml Wasser einrühren, bis eine cremige, nicht zu dicke Sauce entsteht. Kurz aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren.

    Wartezeit 5 min

    500 ml Wasser (für Sauce und Schmoren, bei Bedarf etwas mehr) 1 ½ EL Tamarindenpaste (oder im Wasser eingeweichte Tamarinde, ohne Kerne) ½ TL Zucker (optional, zum Ausbalancieren der Säure)
  11. Schritt 11 Die angebratenen Auberginen vorsichtig in die Sauce legen und diese mit einem Löffel etwas in die Einschnitte geben. Deckel auflegen und bei schwacher Hitze 15–20 Minuten schmoren, bis die Auberginen weich, aber noch formstabil sind. Zwischendurch einmal vorsichtig wenden; bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.

    Die angebratenen Auberginen vorsichtig in die Sauce legen und diese mit einem Löffel etwas in die Einschnitte geben. Deckel auflegen und bei schwacher Hitze 15–20 Minuten schmoren, bis die Auberginen weich, aber noch formstabil sind. Zwischendurch einmal vorsichtig wenden; bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.

    Wartezeit 20 min

    600 g Auberginen (kleine, längliche, ideal 8–10 Stück)
  12. Schritt 12 Zum Abschluss Garam Masala und Zitronensaft einrühren. Bei Bedarf Salz anpassen. Noch 2–3 Minuten ohne Deckel leicht köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.

    Zum Abschluss Garam Masala und Zitronensaft einrühren. Bei Bedarf Salz anpassen. Noch 2–3 Minuten ohne Deckel leicht köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.

    Wartezeit 3 min

    1 TL Zitronensaft (optional, für zusätzliche Frische) 1 TL Garam Masala Salz (nach Geschmack)
  13. Schritt 13 Das Bagara Baingan vom Herd nehmen und 5–10 Minuten ruhen lassen, damit die Sauce leicht andickt. Mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und heiß mit Basmati-Reis oder Fladenbrot servieren.

    Das Bagara Baingan vom Herd nehmen und 5–10 Minuten ruhen lassen, damit die Sauce leicht andickt. Mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und heiß mit Basmati-Reis oder Fladenbrot servieren.

    Wartezeit 10 min

    500 ml Wasser (für Sauce und Schmoren, bei Bedarf etwas mehr) 10 g frischer Koriander (für die Garnitur)
Ausstattung

Utensilien

  • Schneidebrett
  • große Pfanne oder schwerer Topf mit Deckel
  • Mixer oder leistungsstarker Pürierstab
  • Messbecher
  • kleine Pfanne zum Rösten
  • Kochlöffel
  • Messer
  • Teelöffel und Esslöffel
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