Kürbis-Kokos-Curry mit Kichererbsen
Originalname Pumpkin Coconut Curry
Aromatisches, veganes Kürbis-Kokos-Curry mit Kichererbsen: Süßer Kürbis trifft auf cremige Kokosmilch, Ingwer, Knoblauch und eine ausgewogene Currymischung. Limette bringt Frische, frischer Koriander eine grüne Kräuternote. Das Gericht ist einfach zuzubereiten, wärmend, leicht scharf und eignet sich perfekt als wohliges Feierabendessen oder fürs Meal Prep. Mit Reis serviert ein vollständiges, sättigendes Hauptgericht, das sowohl Veganer als auch Nicht-Veganer begeistert.
- Schwierigkeit
- 20 min
- Vorbereitung
- 30 min
- Koch/Backzeit
- 5 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
420 kcal
- 12 g
- Eiweiß
- 38 g
- Kohlenhydrate
- 11 g
- davon Zucker
- 23 g
- Fett
- 15 g
- davon gesättigt
- 10 g
- Ballaststoffe
- 900 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Kürbis waschen. Hokkaido muss nicht geschält werden. Kürbis halbieren, Kerne mit einem Löffel entfernen, dann das Fruchtfleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden. Paprika entkernen und in Streifen oder Würfel schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch und Ingwer schälen und jeweils fein hacken oder reiben.
150 g Zwiebel 800 g Hokkaido-Kürbis 3 Stück Knoblauchzehen 15 g Ingwer 120 g Rote Paprika 150 g Karotten -
Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel darin 2–3 Minuten glasig anschwitzen. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und weitere 1–2 Minuten mitbraten, bis es duftet, aber nicht bräunt.
2 EL neutrales Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) -
Currypulver, Currypaste, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Chiliflocken in den Topf geben. Unter Rühren 30–60 Sekunden anrösten, damit sich die Aromen entfalten. Falls die Gewürze am Topfboden kleben, einen kleinen Schluck Wasser oder etwas von der Brühe dazugeben.
1 TL Paprikapulver edelsüß 1 EL Currypaste (rote oder gelbe, optional für mehr Tiefe) 1 TL Kreuzkümmel 1 ½ EL Currypulver (mild oder mittelscharf, je nach Geschmack) ½ TL Chiliflocken -
Kürbiswürfel, Karotten und Paprika in den Topf geben und alles gut mit der Gewürz-Zwiebel-Mischung vermengen. 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, dabei gelegentlich umrühren.
-
Mit Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Hitze reduzieren, den Topf mit einem Deckel halb abdecken und das Gemüse bei sanfter Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis etwas weicher wird.
Wartezeit 10 min
250 ml Gemüsebrühe (gern selbst gekocht oder aus Bio-Pulver) -
Kokosmilch und gut abgespülte, abgetropfte Kichererbsen zum Curry geben und vorsichtig unterrühren. Weitere 10–15 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Kürbis weich, aber noch formstabil ist und die Sauce sämig geworden ist.
Wartezeit 15 min
240 g Kichererbsen (Abtropfgewicht, aus der Dose oder vorgekocht) 400 ml Kokosmilch (Vollfett, aus der Dose) -
Curry mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Limette auspressen und den Saft nach und nach unterrühren, bis eine angenehme Frische erreicht ist. Nach Belieben Ahornsirup hinzufügen, um Schärfe und Säure auszubalancieren.
1 Stück Limette (davon Saft) 1 TL Ahornsirup (oder Agavendicksaft, optional für eine feinere Süße) Salz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) -
Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken. Kurz vor dem Servieren über das Curry streuen. Das Kürbis-Kokos-Curry idealerweise noch 5 Minuten bei ausgeschalteter Hitze ziehen lassen, dann servieren – zum Beispiel mit Basmatireis oder Naan (für nicht vegane Variante).
Wartezeit 5 min
10 g frischer Koriander
Utensilien
- großer Topf oder tiefe Pfanne mit Deckel
- Schneidebrett
- Kochmesser
- Zitruspresse oder Gabel
- Messbecher
- Kochlöffel
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