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Cremiges Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch

Originalname Kichererbsen-Curry

Aromatisches, cremiges Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch, Ingwer, Knoblauch und frischem Koriander. Die zarten Kichererbsen werden in einer würzigen Sauce aus Tomaten, Currypaste und indisch inspirierten Gewürzen geschmort. Ein sättigendes, veganes Wohlfühlgericht, das sich perfekt für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen eignet und sich gut vorbereiten und aufwärmen lässt.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Cremiges Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
25 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

580 kcal

18 g
Eiweiß
70 g
Kohlenhydrate
12 g
davon Zucker
24 g
Fett
14 g
davon gesättigt
15 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Falls du Reis als Beilage möchtest, den Basmatireis mehrfach in kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar ist. Dann nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser oder in einem Reiskocher garen. Warm halten.

    Wartezeit 12 min

    240 g Basmatireis (roh, als Beilage (optional))
  2. Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Paprika entkernen und in Stücke schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und sehr fein hacken oder reiben. Spinat waschen und grob zerteilen. Koriander waschen, trocken schütteln und Blätter mit zarten Stielen grob hacken.

    150 g Karotten 200 g Zwiebeln 12 g Knoblauchzehen 50 g Spinat (frisch, alternativ TK-Blattspinat) 150 g Rote Paprika 15 g Ingwer (frisch) 10 g frischer Koriander (Blätter und zarte Stiele)
  3. Kichererbsen in ein Sieb geben, unter fließendem Wasser gut abspülen und abtropfen lassen. Gemüsebrühe bereitstellen, Limette halbieren.

    480 g Kichererbsen (gekocht, aus der Dose oder vorgekocht (Abtropfgewicht, ca. 2 Dosen)) 200 ml Gemüsebrühe (am besten selbstgemacht oder fettarm) 1 Stück Limette (davon Saft; Zitrone als Ersatz möglich)
  4. In einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne das Pflanzenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln 3–4 Minuten glasig anbraten, dabei gelegentlich umrühren, damit sie nicht zu dunkel werden.

    Wartezeit 4 min

    200 g Zwiebeln 2 EL neutrales Pflanzenöl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  5. Knoblauch und Ingwer zu den Zwiebeln geben und 1–2 Minuten mitbraten, bis es duftet. Dann Karotten- und Paprikastücke hinzufügen und weitere 3 Minuten anrösten.

    Wartezeit 3 min

    150 g Rote Paprika 15 g Ingwer (frisch) 150 g Karotten 12 g Knoblauchzehen
  6. Currypaste, Currypulver, Kreuzkümmel, Kurkuma und Chiliflocken in den Topf geben. Alles 1 Minute unter Rühren anrösten, damit sich die Aromen entfalten. Falls es zu trocken wird, einen kleinen Schluck Wasser hinzufügen.

    Wartezeit 1 min

    ½ TL Gemahlener Kurkuma 1 ½ EL Rote Currypaste (mittelscharf; bei Sensitivität weniger verwenden, auf veganen Inhalt achten) 1 TL gemahlener Kreuzkümmel ½ Prise Chiliflocken (optional, für zusätzliche Schärfe) 2 TL Currypulver (mild oder mittelscharf)
  7. Tomatenstücke, Gemüsebrühe und Zucker einrühren. Aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und 5 Minuten leise köcheln lassen, damit sich die Sauce verbindet.

    Wartezeit 5 min

    200 ml Gemüsebrühe (am besten selbstgemacht oder fettarm) ½ TL Zucker (oder ein anderer Süßungsmittelersatz zum Abrunden der Säure) 400 g Tomatenstücke (aus der Dose oder passierte Tomaten)
  8. Kichererbsen und Kokosmilch in den Topf geben und gut unterrühren. Das Curry erneut aufkochen, dann bei mittlerer bis niedriger Hitze 10–12 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Gemüse weich und die Sauce leicht eingedickt ist.

    Wartezeit 12 min

    480 g Kichererbsen (gekocht, aus der Dose oder vorgekocht (Abtropfgewicht, ca. 2 Dosen)) 400 ml Kokosmilch (aus der Dose, ungesüßt, Vollfett für extra Cremigkeit)
  9. Spinat unter das heiße Curry heben und 1–2 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Je nach Geschmack noch etwas Currypaste oder Chiliflocken hinzufügen.

    Wartezeit 2 min

    Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 1 Stück Limette (davon Saft; Zitrone als Ersatz möglich) 50 g Spinat (frisch, alternativ TK-Blattspinat) Salz (nach Geschmack) ½ Prise Chiliflocken (optional, für zusätzliche Schärfe) 1 ½ EL Rote Currypaste (mittelscharf; bei Sensitivität weniger verwenden, auf veganen Inhalt achten)
  10. Topf vom Herd nehmen und das Curry 5 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen abrunden. Kurz vor dem Servieren den gehackten Koriander einrühren oder darüber streuen.

    Wartezeit 5 min

    10 g frischer Koriander (Blätter und zarte Stiele)
  11. Kichererbsen-Curry in Schalen füllen und nach Wunsch mit Basmatireis servieren. Nach Belieben mit extra Koriander und Limettenspalten garnieren.

    240 g Basmatireis (roh, als Beilage (optional))
II

Utensilien

  • Reiskocher oder kleiner Topf für den Reis
  • großer Topf oder tiefe Pfanne mit Deckel
  • Schneidebrett
  • Zitruspresse oder Gabel
  • Messbecher
  • Sieb
  • scharfes Messer
  • Kochlöffel
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