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Exotischer Falafel-Wrap mit Kokos-Hummus

Originalname Exotischer Falafel-Wrap

Knusprige Falafel, cremiger Kokos-Hummus und frisches, buntes Gemüse werden in einen weichen Wrap eingerollt. Eine Prise Curry, Limette und frische Kräuter bringen exotische Aromen aus Nahost und Fernost zusammen. Perfekt als leichtes Mittagessen, zum Mitnehmen oder als beeindruckender, veganer Party-Snack.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Exotischer Falafel-Wrap mit Kokos-Hummus
Schwierigkeit
35 min
Vorbereitung
20 min
Koch/Backzeit
30 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

750 kcal

24 g
Eiweiß
85 g
Kohlenhydrate
13 g
davon Zucker
34 g
Fett
11 g
davon gesättigt
16 g
Ballaststoffe
950 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Kichererbsen für die Falafel mindestens 12 Stunden, besser über Nacht, in reichlich Wasser einweichen. Sie sollten sich deutlich vergrößern. Anschließend in einem Sieb gründlich abtropfen lassen und mit Küchenpapier etwas trocknen.

    Wartezeit 12 h 0 min

    250 g Kichererbsen (getrocknet, über Nacht in reichlich Wasser eingeweicht, nicht aus der Dose)
  2. Zwiebel schälen und grob würfeln. Knoblauchzehen schälen. Kräuter von groben Stielen befreien. Die abgetropften Kichererbsen zusammen mit Zwiebel, Knoblauch, Kräutern, Mehl, Backpulver, Kreuzkümmel, Koriander, Cayenne, etwas Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben.

    1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) Pfeffer (nach Geschmack) 25 g Mehl (z.B. Weizenmehl oder Kichererbsenmehl) 25 g Frische Kräuter (z.B. glatte Petersilie und Koriander, gemischt) 3 Stück Knoblauchzehen ¼ TL Cayennepfeffer ½ TL Backpulver Salz (nach Geschmack) 1 TL Koriander (gemahlen) 80 g Zwiebel
  3. Alles zu einer groben, klebrigen Masse mixen. Die Masse soll formbar sein, aber nicht zu fein püriert. Falls sie zu feucht ist, etwas extra Mehl einarbeiten. Die Falafelmasse in eine Schüssel geben, abdecken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit sie bindet.

    Wartezeit 30 min

  4. Nach dem Ruhen aus der Masse mit leicht angefeuchteten Händen walnussgroße Bällchen formen und auf ein Brett legen. Öl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne auf etwa 170–180 °C erhitzen (ein Holzlöffelstiel soll beim Eintauchen kleine Bläschen werfen).

    500 ml Öl (zum Frittieren oder Ausbacken in der Pfanne, neutrales Pflanzenöl)
  5. Falafel portionsweise im heißen Öl 3–4 Minuten goldbraun und knusprig ausbacken, dabei gelegentlich wenden. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und leicht salzen. Alternativ im Ofen bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) mit etwas Öl bepinselt 18–20 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit wenden.

    Wartezeit 20 min

  6. Für die Kokos-Hummus-Sauce die Kichererbsen abtropfen lassen. Limette heiß abwaschen, trockenreiben, etwas Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Knoblauch schälen.

    1 Stück Knoblauchzehe 1 Stück Limette (Saft und etwas Schale verwendet) 240 g Kichererbsen (aus der Dose oder vorgekocht, abgetropft (entspricht 1 Dose à 400 g))
  7. Kichererbsen, Kokosmilch, Tahini, Knoblauch, 1–2 EL Limettensaft, etwas Limettenschale, Olivenöl, Currypulver und Ahornsirup in einen Mixer oder ein hohes Gefäß geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles zu einer glatten, cremigen Sauce pürieren. Bei Bedarf mit etwas Wasser oder Kokosmilch verdünnen, bis eine gut streichfähige Konsistenz erreicht ist. Nochmals mit Salz, Pfeffer und Limette abschmecken.

    ½ TL Currypulver 120 ml Kokosmilch (aus der Dose, gut geschüttelt) 1 TL Ahornsirup (oder Agavendicksaft, optional für eine leichte Süße) 30 g Tahini (Sesampaste) Salz (nach Geschmack) 1 EL Olivenöl Pfeffer (nach Geschmack)
  8. Für die Füllung Gurke längs halbieren, das wässrige Innere nach Belieben entfernen und in feine Streifen oder Würfel schneiden. Tomaten entkernen und würfeln. Paprika entkernen und in feine Streifen schneiden. Karotte schälen und in feine Stifte oder raspeln. Rotkohl in sehr feine Streifen schneiden. Blattsalat waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. Kräuter grob hacken.

    80 g Karotte 150 g Tomaten 80 g Rotkohl 10 g Frische Kräuter (z.B. Koriander oder Minze) 120 g Paprika (beliebige Farbe) 120 g Gurke 40 g Blattsalat (z.B. Romana oder Eisberg)
  9. Das geschnittene Gemüse in eine Schüssel geben, mit etwas Limettensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz durchmischen, damit sich die Aromen verbinden.

    Wartezeit 5 min

    Pfeffer (nach Geschmack) Salz (nach Geschmack) ½ Stück Limette (für etwas frischen Saft über dem Gemüse, optional)
  10. Wraps in einer trockenen Pfanne oder im Backofen kurz erwärmen, bis sie weich und flexibel sind. Je einen warmen Wrap auf die Arbeitsfläche legen, 2–3 EL Kokos-Hummus-Sauce mittig verstreichen und mit Salat, Rotkohl, Gurke, Paprika, Tomaten und Karotte belegen.

    4 Stück Tortilla-Wraps (groß, Weizen oder Vollkorn, vegan)
  11. 3–4 Falafel pro Wrap auf das Gemüse setzen, nach Belieben noch etwas Kokos-Hummus darübergeben und mit frischen Kräutern bestreuen. Die Seiten des Wraps einschlagen und von unten her straff aufrollen. Sofort servieren oder in Backpapier wickeln und als To-go-Mahlzeit mitnehmen.

II

Utensilien

  • Zitruspresse
  • Schneidebrett
  • Küchenmaschine oder leistungsstarker Mixer
  • Küchenpapier
  • Topf oder tiefe Pfanne zum Frittieren
  • große Schüssel
  • Pfanne zum Erwärmen der Wraps
  • Schaumkelle
  • scharfes Messer
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