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Sannas – gedämpfte Reis-Kokos-Küchlein

Originalname Sannas

Sannas sind weiche, leicht süße, gedämpfte Küchlein aus Reis und Kokosmilch, beliebt an der Westküste Indiens (besonders in Goa und Mangaluru). Durch eine milde Fermentation werden sie locker und schwammig, ähnlich kleinen, saftigen Reispfannkuchen. Sie schmecken pur, zu Currys, Chutneys oder einfach mit etwas Ghee und Zucker – perfekt zum Frühstück, als Snack oder Beilage.

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KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Sannas – gedämpfte Reis-Kokos-Küchlein
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
1 h 0 min
Koch/Backzeit
12 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

110 kcal

2 g
Eiweiß
17 g
Kohlenhydrate
3 g
davon Zucker
3 g
Fett
2 g
davon gesättigt
1 g
Ballaststoffe
80 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Reis in eine Schüssel geben und gründlich mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser fast klar ist. Mit frischem Wasser bedecken und mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, einweichen lassen.

    Wartezeit 4 h 0 min

    300 g Reis (parboiled oder Sona Masuri, Langkornreis, nicht vorgegart)
  2. Nach dem Einweichen den Reis in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.

    Wartezeit 5 min

    300 g Reis (parboiled oder Sona Masuri, Langkornreis, nicht vorgegart)
  3. Kokosraspel mit etwa der Hälfte des Wassers in einen Mixer geben und 2–3 Minuten fein pürieren, sodass eine cremige Masse entsteht.

    180 ml Wasser (kalt, plus etwas mehr bei Bedarf zum Pürieren) 30 g Kokosraspel (getrocknet)
  4. Eingeweichten, abgetropften Reis zur Kokosmasse in den Mixer geben. Restliches Wasser zugeben und alles zu einem möglichst glatten, dickflüssigen Teig pürieren. Bei Bedarf esslöffelweise etwas mehr Wasser zugeben – der Teig soll zähflüssig wie Pfannkuchenteig sein, nicht zu dünn.

    300 g Reis (parboiled oder Sona Masuri, Langkornreis, nicht vorgegart) 180 ml Wasser (kalt, plus etwas mehr bei Bedarf zum Pürieren)
  5. Reisteig in eine große Schüssel umfüllen. Zucker, gemahlenen Kardamom (falls verwendet) und Kokosmilch gründlich unterrühren, bis eine homogene, dickflüssige Masse entsteht.

    200 ml Kokosmilch (aus der Dose, ungesüßt, gut geschüttelt) ½ TL Kardamom (gemahlen, optional für Aroma) 50 g Zucker (weiß oder Rohrzucker)
  6. Trockenhefe über den Teig streuen und kräftig einrühren, bis keine Klümpchen mehr sichtbar sind. Die Schüssel mit einem sauberen Tuch oder Deckel abdecken und bei warmer Zimmertemperatur 6–8 Stunden fermentieren lassen, bis der Teig deutlich aufgegangen ist und viele kleine Bläschen zeigt.

    Wartezeit 8 h 0 min

    5 g Hefe (Trockenhefe, aktive Backhefe)
  7. Nach der Gehzeit den Teig vorsichtig umrühren. Er sollte luftig und leicht sein. Nun Salz nach Geschmack einrühren. Der Teig soll dick gießbar bleiben; falls er zu dick ist, 1–2 EL Wasser ergänzen.

    Salz (nach Geschmack)
  8. Dämpfeinsatz oder einen großen Topf mit Einsatz vorbereiten: 2–3 cm Wasser einfüllen und zum Kochen bringen. Kleine hitzebeständige Förmchen, Tassen oder eine runde Form innen mit Ghee oder Öl sorgfältig einfetten.

    Wartezeit 5 min

    1 EL Ghee (oder neutrales Pflanzenöl, zum Einfetten)
  9. Teig in die vorbereiteten Förmchen füllen, dabei nur etwa zu zwei Dritteln voll machen, damit er beim Dämpfen aufgehen kann. Förmchen leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, um größere Luftblasen zu lösen.

  10. Förmchen in den Dämpfeinsatz stellen (nicht zu dicht aneinander) und bei mittlerer Hitze 12–15 Minuten dämpfen. Deckel währenddessen möglichst geschlossen halten, damit kein Dampf entweicht.

    Wartezeit 15 min

  11. Zur Garprobe einen Zahnstocher in die Mitte eines Sanna stechen: Er sollte sauber wieder herauskommen. Gegarte Sannas aus dem Dampf nehmen und 5–10 Minuten in den Förmchen abkühlen lassen.

    Wartezeit 10 min

  12. Sannas vorsichtig aus den Förmchen lösen und warm servieren – pur, mit etwas Ghee und Zucker, zu Kokos-Chutney oder als Beilage zu milden Currys.

II

Utensilien

  • Kleiner Topf oder Dämpfeinsatz
  • Zahnstocher oder Holzspieß
  • Messbecher und Löffel
  • Küchentuch oder Deckel
  • Mixer oder leistungsstarker Pürierstab
  • feines Sieb
  • Hitzebeständige Förmchen oder Tassen
  • große Schüssel
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