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Bâton de Manioc (Gebratene Maniokstangen)

Originalname Bâton de Manioc

Knusprig gebratene Maniokstangen nach zentralafrikanischer Art: außen goldbraun, innen weich und leicht zäh, mit sanfter Schärfe, Knoblauch und Zwiebel. Sie schmecken pur mit Dips, als Beilage zu Eintöpfen oder als sättigender Streetfood-Snack. Das Rezept verwendet eingeweichten und gegarten Maniok, der mit Gewürzen vermischt, geformt und anschließend gebraten wird – einfach, bodenständig und voller authentischer afrikanischer Aromen.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Bâton de Manioc (Gebratene Maniokstangen)
Schwierigkeit
35 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
30 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

600 kcal

6 g
Eiweiß
72 g
Kohlenhydrate
3 g
davon Zucker
32 g
Fett
6 g
davon gesättigt
5 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Maniok schälen: Die braune Schale und die darunterliegende rosafarbene Schicht vollständig entfernen, bis nur das weiße Fleisch übrig bleibt. In grobe Stücke von ca. 5–7 cm Länge schneiden.

    800 g Maniok (frisch, geschält)
  2. Maniok wässern: Die Stücke in eine Schüssel geben, mit kaltem Wasser bedecken und mindestens 30 Minuten stehen lassen, um etwas Blausäure auszuschwemmen. Anschließend Wasser abgießen und Maniok abspülen.

    Wartezeit 30 min

    1500 ml Wasser (fürs Kochen, ggf. mehr zum Bedecken)
  3. Zwiebel und Knoblauch vorbereiten: Zwiebel fein würfeln, Knoblauch fein hacken oder pressen und beiseitestellen.

    80 g Zwiebel 2 Stück Knoblauchzehen
  4. Maniok kochen: Eingeweichten Maniok in einen Topf geben, mit frischem Wasser (ca. 1,5 l oder so viel, dass alles gut bedeckt ist) auffüllen und 1 TL vom Salz hinzufügen. Zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze 20–30 Minuten weich garen, bis die Stücke sich leicht mit einer Gabel einstechen lassen und beginnen, etwas zu zerfallen.

    Wartezeit 25 min

    800 g Maniok (frisch, geschält) 1500 ml Wasser (fürs Kochen, ggf. mehr zum Bedecken) 1 ½ TL Salz
  5. Maniok abgießen: Weichen Maniok in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Kurz abkühlen lassen, bis er gut zu handhaben ist.

    Wartezeit 5 min

  6. Holzige Mittelstränge entfernen: Jedes Maniokstück längs aufbrechen und den faserigen Mittelstrang herausziehen und entsorgen, da er zäh ist. Das übrige Maniokfleisch in eine große Schüssel geben.

    800 g Maniok (frisch, geschält)
  7. Gewürze vorbereiten: In einer kleinen Schüssel restliches Salz, Gemüsebrühpulver, Pfeffer, Paprikapulver und Chilipulver mischen.

    ½ TL Schwarzer Pfeffer 1 TL Gemüsebrühpulver (oder Würfel, optional) ¼ TL Chilipulver (oder gemahlene Peperoni, optional) ½ TL Paprikapulver (edelsüß oder halb edelsüß/rosenscharf) 1 ½ TL Salz
  8. Maniok zerstampfen: Maniok in der Schüssel mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel kräftig zerdrücken, bis eine grobe, klebrige Masse ohne große Stücke entsteht. Sie soll formbar, aber nicht trocken sein.

    800 g Maniok (frisch, geschält)
  9. Zwiebel und Knoblauch in 1 EL Öl bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten glasig anschwitzen, ohne sie bräunen zu lassen. Dann die Gewürzmischung zugeben, kurz mitrösten (ca. 30 Sekunden), bis es duftet, und alles zur Maniokmasse in die Schüssel geben.

    Wartezeit 4 min

    ½ TL Schwarzer Pfeffer 1 EL pflanzliches Öl (neutral, z.B. Sonnenblumenöl, für die Masse) 80 g Zwiebel ½ TL Paprikapulver (edelsüß oder halb edelsüß/rosenscharf) 2 Stück Knoblauchzehen 1 TL Gemüsebrühpulver (oder Würfel, optional) ¼ TL Chilipulver (oder gemahlene Peperoni, optional)
  10. Masse abschmecken: Alles gründlich mit einem Löffel oder den Händen verkneten. Optional Limettensaft unterkneten. Die Masse soll weich, leicht klebrig und gut gewürzt sein. Falls sie zu trocken wirkt, 1–2 EL Wasser zugeben; falls zu weich, etwas Maniokmehl, Maismehl oder Speisestärke unterstreuen (falls vorhanden).

    ½ Stück Limette (für den Saft, optional zum Abrunden)
  11. Bâtons formen: Hände leicht anfeuchten oder mit etwas Öl benetzen. Aus der Maniokmasse walnussgroße Portionen abnehmen und zu ca. 8–10 cm langen, finger- oder stangenförmigen Röllchen formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Brett legen.

    800 g Maniok (frisch, geschält)
  12. Öl erhitzen: In einer tiefen Pfanne oder einem breiten Topf das Öl zum Frittieren auf etwa 170–175 °C erhitzen. Wenn an einem Holzlöffel kleine Bläschen aufsteigen, ist die Temperatur passend.

    400 ml pflanzliches Öl (zum Frittieren oder großzügigen Braten)
  13. Bâtons ausbacken: Die Maniokstangen portionsweise ins heiße Öl geben, nicht zu dicht nebeneinander. 4–6 Minuten frittieren, dabei gelegentlich wenden, bis sie rundum goldbraun und außen knusprig sind. Mit einer Schaumkelle herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Nach jeder Portion kurz warten, bis das Öl wieder heiß ist.

    Wartezeit 6 min

    800 g Maniok (frisch, geschält) 400 ml pflanzliches Öl (zum Frittieren oder großzügigen Braten)
  14. Optional Frühlingszwiebeln und Petersilie fein schneiden. Bâton de Manioc auf einer Platte anrichten, mit den Kräutern bestreuen und nach Belieben mit weiteren Limettenspalten servieren. Sie schmecken heiß am besten, lassen sich aber auch bei Zimmertemperatur genießen.

    ½ Stück Limette (für den Saft, optional zum Abrunden) 2 Stück Frühlingszwiebeln (für das Servieren, optional) 2 EL frische Petersilie (oder Korianderblätter, gehäuft, für das Servieren, optional)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Küchenpapier
  • Pfanne oder Topf zum Frittieren
  • Sieb
  • großer Topf
  • große Schüssel
  • Kleine Schüssel
  • Schaumkelle
  • Kartoffelstampfer oder Gabel
  • Messer
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