Milina – Herzhaftes Gebäck aus geschichteten Teigblättern mit Ei und Käse
Originalname Milina
Milina ist ein traditionelles, herzhaftes Gebäck aus dem Balkanraum: dünne Teigblätter werden mit einer cremigen Ei-Käse-Mischung bestrichen, sorgfältig geschichtet und goldbraun gebacken. Außen knusprig, innen saftig und weich – ideal als warmes Abendessen mit Salat oder in Stücke geschnitten als Snack für Gäste und Buffets.
- Schwierigkeit
- 30 min
- Vorbereitung
- 40 min
- Koch/Backzeit
- 15 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
260 kcal
- 11 g
- Eiweiß
- 22 g
- Kohlenhydrate
- 3 g
- davon Zucker
- 14 g
- Fett
- 6 g
- davon gesättigt
- 1 g
- Ballaststoffe
- 650 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Eine rechteckige Backform (ca. 30 × 40 cm) mit der Butter gründlich einfetten, auch die Ränder. Den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Wartezeit 10 min
40 g Butter (zum Einfetten der Form, ersatzweise Öl) -
In einer großen Schüssel Mehl mit Backpulver und etwa der Hälfte des Salzes vermischen. Beiseitestellen.
2 TL Backpulver 1 TL Salz (nach Geschmack) 400 g Weizenmehl (Typ 405 oder 550) -
In einer zweiten Schüssel Eier mit Joghurt, Milch, Mineralwasser (falls verwendet) und dem Sonnenblumenöl glatt verquirlen.
50 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure, für luftigen Teig, optional) 4 Stück Eier 300 g Joghurt (natur, ca. 3,5 % Fett) 80 ml Sonnenblumenöl (oder neutrales Pflanzenöl) 200 ml Kuhmilch (3,5 % Fett) -
Die flüssige Mischung nach und nach zur Mehlmischung geben und mit einem Schneebesen oder Handmixer zu einem glatten, zähflüssigen Teig rühren. Er sollte etwas dicker als Pfannkuchenteig sein, bei Bedarf mit wenig Milch oder Mehl die Konsistenz anpassen.
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Feta mit einer Gabel grob zerdrücken. Petersilie fein schneiden. Feta, Petersilie und etwas schwarzen Pfeffer unter den Teig heben. Abschmecken und bei Bedarf mit dem restlichen Salz und Pfeffer nachwürzen.
Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 2 EL Petersilie (frisch, fein geschnitten, optional) 250 g Feta (oder anderer salziger Weißkäse) -
Etwa ein Drittel des Teigs in die gefettete Form geben und gleichmäßig verstreichen, sodass der Boden dünn bedeckt ist.
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Nun schichtweise arbeiten: Immer wieder einen Teil des verbliebenen Teigs mit einem Löffel oder einer Kelle punktuell in der Form verteilen, sodass kleine „Teiginseln“ entstehen, die sich teilweise überlagern und ein unregelmäßiges Blättermuster bilden. Zwischendurch die Form leicht rütteln, damit sich der Teig etwas verteilt und keine dicken Kuppen bilden.
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Wenn der gesamte Teig in der Form ist, die Oberfläche mithilfe eines Löffels glattziehen und mit dem restlichen Öl dünn bestreichen. Das Öl sorgt für eine goldbraune, leicht knusprige Kruste.
20 ml Speiseöl (zum Bestreichen der Oberfläche) -
Die Form in den vorgeheizten Ofen schieben und die Milina etwa 35–40 Minuten backen, bis sie aufgegangen und schön goldbraun ist. Gegen Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe machen: Es sollte kein flüssiger Teig mehr haften bleiben.
Wartezeit 40 min
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Die Milina aus dem Ofen nehmen und 10–15 Minuten in der Form ruhen lassen. Dann in 12 Stücke schneiden und noch warm servieren. Dazu passt ein grüner Salat oder Joghurt.
Wartezeit 15 min
Utensilien
- Küchenwaage
- Messbecher
- Schneebesen oder Handmixer
- Schneidbrett und Messer
- Rührschüsseln
- Löffel oder Kelle
- Rechteckige Backform ca. 30 × 40 cm
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