Arepa di Pampuna (karibische Kürbis-Arepas)
Originalname Arepa di Pampuna
Arepa di Pampuna sind karibische Kürbis-Arepas: außen knusprig, innen weich und saftig. Süßer Kürbis, feines Maismehl und ein Hauch Zimt ergeben kleine, goldbraune Küchlein, die an gemütliche Herbsttage erinnern. Sie eignen sich perfekt als Snack, Beilage zu Suppen und Eintöpfen oder als Grundlage für herzhafte Toppings wie Käse, Avocado oder Bohnen.
- Schwierigkeit
- 25 min
- Vorbereitung
- 20 min
- Koch/Backzeit
- 10 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
150 kcal
- 4 g
- Eiweiß
- 22 g
- Kohlenhydrate
- 4 g
- davon Zucker
- 5 g
- Fett
- 2 g
- davon gesättigt
- 2 g
- Ballaststoffe
- 200 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Falls der Kürbis noch roh ist: Kürbis in grobe Stücke schneiden, in einem Topf knapp mit Wasser bedecken und bei mittlerer Hitze weich kochen (etwa 15–20 Minuten). Alternativ im Ofen garen, bis er weich ist. Anschließend das Wasser gut abgießen und den Kürbis kurz ausdampfen lassen, damit er nicht zu feucht ist.
Wartezeit 20 min
400 g Kürbis (z.B. Muskatkürbis, Hokkaido oder Butternut, vorgegart, ohne Schale und Kerne) -
Gegarten Kürbis in eine große Schüssel geben und mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer fein zerdrücken, bis ein möglichst glattes Püree entsteht. Grobe Fasern nach Möglichkeit zerdrücken oder entfernen.
400 g Kürbis (z.B. Muskatkürbis, Hokkaido oder Butternut, vorgegart, ohne Schale und Kerne) -
Butter in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle schmelzen lassen. Milch, Ei, Zucker, geschmolzene Butter sowie Vanilleextrakt, Zimt und nach Wunsch etwas frisch geriebene Muskatnuss und schwarzen Pfeffer zum Kürbispüree geben und alles gründlich verrühren.
½ TL Zimt ½ TL Vanilleextrakt (optional) 40 g Zucker (fein, nach Wunsch mehr oder weniger für süßere oder herzhaftere Arepas) 1 Stück Ei (Größe M) 200 ml Milch (oder pflanzliche Milch für eine vegane Variante) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack, für eine leicht herzhafte Note) Muskatnuss (nach Geschmack, frisch gerieben) 30 g Butter (geschmolzen, alternativ neutrales Pflanzenöl für vegane Variante) 200 g Maismehl (vorgekochtes weißes oder gelbes Maismehl für Arepas (arepa flour, z.B. P.A.N.)) -
Maismehl, Backpulver und eine gute Prise Salz in einer separaten Schüssel vermischen. Diese trockene Mischung nach und nach zur Kürbis-Milch-Mischung geben und mit einem Löffel oder den Händen zu einem weichen, formbaren Teig verarbeiten. Der Teig sollte leicht klebrig, aber formbar sein. Falls er zu weich ist, etwas mehr Maismehl einarbeiten; falls zu trocken, schluckweise etwas zusätzliche Milch ergänzen.
200 g Maismehl (vorgekochtes weißes oder gelbes Maismehl für Arepas (arepa flour, z.B. P.A.N.)) Salz (nach Geschmack) 1 TL Backpulver -
Den Teig 10 Minuten ruhen lassen, damit das Maismehl quellen kann und der Teig etwas fester wird.
Wartezeit 10 min
-
Nach der Ruhezeit den Teig kurz durchkneten. Dann 10–12 gleich große Portionen abstechen und zu Kugeln formen. Jede Kugel zwischen den Handflächen oder auf der Arbeitsfläche sanft zu flachen Scheiben von etwa 7–8 cm Durchmesser und 1–1,5 cm Dicke drücken. Die Ränder leicht glätten, damit sie beim Braten nicht reißen.
-
Eine große beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze vorheizen und das Öl hineingeben. Die Arepas in die Pfanne setzen, dabei etwas Abstand lassen. Jede Seite 4–5 Minuten goldbraun und knusprig braten. Die Hitze bei Bedarf regulieren, damit sie nicht zu schnell dunkel werden, bevor sie innen durch sind.
Wartezeit 10 min
40 ml Öl (zum Braten, z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) -
Die fertig gebratenen Arepa di Pampuna auf Küchenpapier abtropfen lassen. Warm servieren – pur, mit etwas Butter, Frischkäse, geriebenem Käse, Avocado oder als Beilage zu Suppen und Eintöpfen.
Utensilien
- Schneidebrett
- Esslöffel und Teelöffel
- Küchenpapier
- Pfanne (beschichtet)
- Topf
- Messbecher
- Pfannenwender
- große Schüssel
- Gabel oder Kartoffelstampfer
- Kleine Schüssel
- Messer
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