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Gutti Vankaya – Gefüllte kleine Auberginen in Erdnuss-Sesam-Soße

Originalname Gutti Vankaya

Gutti Vankaya ist ein aromatisches südindisches Curry aus kleinen, gefüllten Auberginen in einer sämigen Soße aus Erdnüssen, Sesam, Kokos und Tamarinde. Die Füllung wird mit gerösteten Gewürzen, Zwiebeln und Knoblauch zubereitet, wodurch ein nussig-würziger Geschmack mit feiner Schärfe entsteht. Perfekt mit Reis oder Fladenbrot als herzhaftes, vegetarisches Hauptgericht.

Mittel
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
35 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

340 kcal

10 g
Eiweiß
20 g
Kohlenhydrate
9 g
davon Zucker
24 g
Fett
4 g
davon gesättigt
9 g
Ballaststoffe
700 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1 Auberginen waschen. Jede Aubergine am Stielende kreuzförmig einschneiden: von der Spitze zur Mitte hin 2 Einschnitte setzen, sodass vier „Viertel“ entstehen, aber unten zusammenhalten. Beiseitestellen.

    Auberginen waschen. Jede Aubergine am Stielende kreuzförmig einschneiden: von der Spitze zur Mitte hin 2 Einschnitte setzen, sodass vier „Viertel“ entstehen, aber unten zusammenhalten. Beiseitestellen.

    600 g Auberginen (kleine, längliche oder runde Miniauberginen)
  2. Schritt 2 Erdnüsse, Sesam und Kokosraspel in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 3–5 Minuten rösten, bis sie leicht gebräunt duften. Ständig rühren, damit nichts verbrennt, dann auf einen Teller geben und abkühlen lassen.

    Erdnüsse, Sesam und Kokosraspel in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 3–5 Minuten rösten, bis sie leicht gebräunt duften. Ständig rühren, damit nichts verbrennt, dann auf einen Teller geben und abkühlen lassen.

    Wartezeit 5 min

    70 g Erdnüsse (ungesalzen, ohne Schale) 30 g Sesam (hell) 25 g Kokosraspel (getrocknet)
  3. Schritt 3 In derselben Pfanne 1 EL (ca. 10 ml) Öl erhitzen. Koriandersamen, Kreuzkümmel und Bockshornkleesamen kurz anrösten, bis sie zu duften beginnen. Dann grob gehackte Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und in Stücke geschnittene grüne Chilischoten zugeben und 5–7 Minuten anbraten, bis die Zwiebeln weich und leicht gebräunt sind.

    In derselben Pfanne 1 EL (ca. 10 ml) Öl erhitzen. Koriandersamen, Kreuzkümmel und Bockshornkleesamen kurz anrösten, bis sie zu duften beginnen. Dann grob gehackte Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und in Stücke geschnittene grüne Chilischoten zugeben und 5–7 Minuten anbraten, bis die Zwiebeln weich und leicht gebräunt sind.

    Wartezeit 7 min

    45 ml Pflanzenöl (z.B. Erdnussöl oder neutrales Öl) 1 TL Kreuzkümmel ¼ TL Bockshornkleesamen (optional, leicht bitteres Aroma) 200 g Zwiebeln 4 Stück Knoblauchzehen 2 TL Koriandersamen 15 g Ingwer 2 Stück Grüne Chilischoten (je nach gewünschter Schärfe)
  4. Schritt 4 Groß gewürfelte Tomaten in die Pfanne geben und weitere 4–5 Minuten mitbraten, bis sie zerfallen. Hitze abstellen und die Mischung etwas abkühlen lassen.

    Groß gewürfelte Tomaten in die Pfanne geben und weitere 4–5 Minuten mitbraten, bis sie zerfallen. Hitze abstellen und die Mischung etwas abkühlen lassen.

    Wartezeit 5 min

    200 g Tomaten (reif)
  5. Schritt 5 Erdnüsse, Sesam, Kokosraspel, die Zwiebel-Tomaten-Mischung, Tamarindenpaste, Kurkuma, Chilipulver, Garam Masala, Zucker und 1 TL Salz in einen Mixer geben. 50–80 ml Wasser hinzufügen und zu einer dicken, glatten Paste pürieren. Bei Bedarf portionsweise etwas mehr Wasser zugeben, die Paste soll jedoch streichfähig und nicht zu dünn sein.

    Erdnüsse, Sesam, Kokosraspel, die Zwiebel-Tomaten-Mischung, Tamarindenpaste, Kurkuma, Chilipulver, Garam Masala, Zucker und 1 TL Salz in einen Mixer geben. 50–80 ml Wasser hinzufügen und zu einer dicken, glatten Paste pürieren. Bei Bedarf portionsweise etwas mehr Wasser zugeben, die Paste soll jedoch streichfähig und nicht zu dünn sein.

    1 TL Garam Masala 70 g Erdnüsse (ungesalzen, ohne Schale) ½ TL Zucker (optional, zum Ausbalancieren der Säure) 1 TL Chilipulver (indisches rotes Chilipulver oder Cayenne) Salz (nach Geschmack) ½ TL Kurkuma 25 g Kokosraspel (getrocknet) 30 g Sesam (hell) 20 g Tamarindenpaste (konzentriert)
  6. Schritt 6 Etwa ein Drittel der Paste für die Soße beiseitestellen. Mit dem restlichen Teil die Auberginen füllen: Die Paste mit einem Löffel vorsichtig in die Einschnitte drücken, sodass jede Aubergine reichlich Füllung enthält. Eventuelle Reste später für die Soße verwenden.

    Etwa ein Drittel der Paste für die Soße beiseitestellen. Mit dem restlichen Teil die Auberginen füllen: Die Paste mit einem Löffel vorsichtig in die Einschnitte drücken, sodass jede Aubergine reichlich Füllung enthält. Eventuelle Reste später für die Soße verwenden.

  7. Schritt 7 In einer tiefen Pfanne oder einem weiten Topf restliches Öl erhitzen. Senfsamen hineingeben und warten, bis sie zu springen beginnen. Dann Curryblätter hinzufügen und kurz anrösten.

    In einer tiefen Pfanne oder einem weiten Topf restliches Öl erhitzen. Senfsamen hineingeben und warten, bis sie zu springen beginnen. Dann Curryblätter hinzufügen und kurz anrösten.

    Wartezeit 1 min

    12 Stück Curryblätter (frisch oder getrocknet) 1 TL Senfsamen 45 ml Pflanzenöl (z.B. Erdnussöl oder neutrales Öl)
  8. Schritt 8 Die gefüllten Auberginen nebeneinander in die Pfanne legen. Bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten anbraten, zwischendurch vorsichtig wenden, bis die Schale an einigen Stellen bräunlich wird.

    Die gefüllten Auberginen nebeneinander in die Pfanne legen. Bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten anbraten, zwischendurch vorsichtig wenden, bis die Schale an einigen Stellen bräunlich wird.

    Wartezeit 7 min

    600 g Auberginen (kleine, längliche oder runde Miniauberginen)
  9. Schritt 9 Die beiseitegestellte Paste und alle Reste der Füllung gleichmäßig über die Auberginen geben. Wasser angießen, sodass die Auberginen zu etwa zwei Dritteln bedeckt sind. Vorsichtig umrühren oder Pfanne schwenken, damit sich alles verteilt.

    Die beiseitegestellte Paste und alle Reste der Füllung gleichmäßig über die Auberginen geben. Wasser angießen, sodass die Auberginen zu etwa zwei Dritteln bedeckt sind. Vorsichtig umrühren oder Pfanne schwenken, damit sich alles verteilt.

    400 ml Wasser
  10. Schritt 10 Curry aufkochen, dann die Hitze reduzieren und zugedeckt 15–20 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Auberginen weich, aber noch formstabil sind und die Soße sämig eingedickt ist. Zwischendurch einmal vorsichtig wenden, damit nichts ansetzt. Zum Schluss mit Salz abschmecken.

    Curry aufkochen, dann die Hitze reduzieren und zugedeckt 15–20 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Auberginen weich, aber noch formstabil sind und die Soße sämig eingedickt ist. Zwischendurch einmal vorsichtig wenden, damit nichts ansetzt. Zum Schluss mit Salz abschmecken.

    Wartezeit 20 min

    Salz (nach Geschmack)
  11. Schritt 11 Pfanne vom Herd nehmen und das Gericht 5 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Mit grob gehacktem frischem Koriander bestreuen und heiß mit Basmatireis oder Fladenbrot servieren.

    Pfanne vom Herd nehmen und das Gericht 5 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Mit grob gehacktem frischem Koriander bestreuen und heiß mit Basmatireis oder Fladenbrot servieren.

    Wartezeit 5 min

    10 g frischer Koriander (Blätter, zum Servieren)
Ausstattung

Utensilien

  • Mixer oder Küchenmaschine
  • Schneidebrett
  • große Pfanne
  • Messbecher
  • Teelöffelmaß
  • tiefe Pfanne oder weiter Topf mit Deckel
  • Kochlöffel
  • Messer
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