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Südafrikanischer Biryani mit Lamm, Rosinen und Nüssen

Originalname South African Biryani

Aromatischer südafrikanischer Biryani mit zart geschmortem Lamm, lockerem Reis, süßen Rosinen und knackigen Nüssen. Duftende Gewürze wie Kardamom, Kreuzkümmel, Kurkuma und Garam Masala verbinden sich mit Joghurt, Tomaten und Zwiebeln zu einer vollmundigen Sauce. Die leichte Süße der Rosinen und der Biss der Nüsse machen dieses Gericht zu einem festlichen Highlight mit perfekter Balance aus süß, salzig und würzig.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Südafrikanischer Biryani mit Lamm, Rosinen und Nüssen
Schwierigkeit
40 min
Vorbereitung
1 h 10 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

780 kcal

35 g
Eiweiß
78 g
Kohlenhydrate
10 g
davon Zucker
32 g
Fett
12 g
davon gesättigt
4 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Basmatireis in eine Schüssel geben und mit reichlich kaltem Wasser übergießen. Mehrmals mit der Hand durchrühren und das Wasser abgießen. Dies 3–4 Mal wiederholen, bis das Wasser fast klar ist. Den Reis danach in frischem Wasser einweichen und beiseitestellen, während du die restlichen Zutaten vorbereitest (mindestens 20 Minuten).

    Wartezeit 20 min

    450 g Basmatireis 900 ml Wasser
  2. Lammfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwer fein reiben oder im Mörser zu einer Paste verarbeiten. Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Tomaten würfeln. Koriander- und Minzblätter grob hacken.

    10 g Frische Minze 300 g Zwiebeln 250 g Tomaten 20 g Ingwer 900 g Lammfleisch (aus der Keule oder Schulter, ohne Knochen) 15 g frischer Koriander 4 Stück Knoblauchzehen
  3. In einer großen Schüssel Joghurt, Zitronensaft, Garam Masala, Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chilipulver und Salz gut verrühren. Knoblauch-Ingwer-Paste untermischen. Lammwürfel in die Marinade geben und alles gründlich vermengen, bis das Fleisch gleichmäßig überzogen ist. Abgedeckt mindestens 30 Minuten, besser 1–2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

    Wartezeit 1 h 0 min

    2 TL Garam Masala 1 TL Gemahlene Kurkuma ½ TL Chilipulver (oder mehr für schärferen Biryani) 2 EL Zitronensaft 1 ½ TL Salz 250 g Naturjoghurt (3,5 % Fett) 2 TL gemahlener Kreuzkümmel 2 TL gemahlener Koriander
  4. Einen großen schweren Topf (oder Bräter, der später in den Ofen kann) erhitzen und das Pflanzenöl hineingeben. Die Zwiebelstreifen hineingeben und bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten goldbraun braten, dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.

    Wartezeit 10 min

    300 g Zwiebeln 3 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  5. Die marinierten Lammstücke samt Marinade zu den gebräunten Zwiebeln geben. Bei hoher Hitze 3–4 Minuten anbraten, bis das Fleisch außen Farbe annimmt. Dann die Tomatenwürfel hinzufügen, alles gut vermengen, die Hitze auf mittel reduzieren, den Topf abdecken und 30–35 Minuten sanft schmoren, bis das Lamm fast zart ist. Gelegentlich umrühren und falls nötig etwas Wasser hinzufügen, damit nichts ansetzt.

    Wartezeit 35 min

    250 g Naturjoghurt (3,5 % Fett) 900 g Lammfleisch (aus der Keule oder Schulter, ohne Knochen) 250 g Tomaten
  6. Gegen Ende der Garzeit gehackten Koriander und Minze unter das Lamm rühren. Die Sauce sollte kräftig gewürzt und eher dicklich sein. Abschmecken und bei Bedarf mit Salz oder Chilipulver nachjustieren. Vom Herd nehmen.

    15 g frischer Koriander 10 g Frische Minze
  7. Während das Lamm schmort, einen großen Topf mit Wasser füllen, zum Kochen bringen und kräftig salzen (wie für Pasta). Lorbeerblätter, Zimtstange, Nelken und Kardamomkapseln zugeben.

    Salz (nach Geschmack) 4 Stück Grüne Kardamomkapseln 4 Stück Nelken 900 ml Wasser 1 Stück Zimtstange 2 Stück Lorbeerblätter
  8. Den eingeweichten Reis abgießen und in das kochende Wasser geben. Den Reis 5–7 Minuten kochen, bis er außen weich, im Kern aber noch deutlich bissfest ist (ca. 70 % gegart). Dann sofort in ein Sieb abgießen und die Gewürze entfernen. Reis kurz ausdampfen lassen.

    Wartezeit 7 min

    450 g Basmatireis
  9. Für die Schichtung die zusätzlichen Zwiebeln in feine Streifen schneiden. In einer Pfanne das Öl erhitzen, Zwiebeln bei mittlerer bis hoher Hitze 10–12 Minuten kräftig goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.

    Wartezeit 12 min

    3 EL Pflanzenöl (zum Braten) 200 g Zwiebeln
  10. In derselben Pfanne die Butter zerlassen. Cashewkerne darin 2–3 Minuten goldbraun rösten, dann die Rosinen zugeben und kurz mitrösten, bis sie leicht aufquellen. Vom Herd nehmen.

    Wartezeit 3 min

    40 g Butter (oder Ghee) 70 g Rosinen 60 g Cashewkerne (oder Mandelstifte)
  11. Safranfäden (falls verwendet) in 2–3 Esslöffel heißem Wasser einweichen. Wenn du Kurkuma nutzt, diese in das Wasser einrühren und beiseitestellen.

    Wartezeit 5 min

    1 Prise Safranfäden (oder 1 TL Kurkuma in 2 EL warmem Wasser, optional)
  12. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Topf mit dem geschmorten Lamm erneut auf den Herd stellen. Wenn sehr viel Sauce vorhanden ist, kurz offen einköcheln lassen, bis sie sämig ist – sie sollte den Reis später nur leicht benetzen, nicht ertränken.

    Wartezeit 5 min

  13. Etwa ein Drittel des halbgegarten Reises auf das Fleisch im Topf geben und locker verteilen. Ein Drittel der gebratenen Zwiebeln sowie ein Drittel der Nuss-Rosinen-Mischung darüberstreuen. Diesen Vorgang noch zweimal wiederholen, bis Reis, Zwiebeln und Nüsse aufgebraucht sind. Mit einer Reisschicht abschließen.

    3 EL Pflanzenöl (zum Braten) 70 g Rosinen 60 g Cashewkerne (oder Mandelstifte) 150 ml Wasser (für die letzte Garphase) 200 g Zwiebeln
  14. Das Safran- bzw. Kurkumawasser gleichmäßig über den Reis träufeln. Restliches Wasser (150 ml) am Rand in den Topf gießen. Nach Bedarf leicht mit Salz bestreuen.

    Salz (nach Geschmack) 150 ml Wasser (für die letzte Garphase) 1 Prise Safranfäden (oder 1 TL Kurkuma in 2 EL warmem Wasser, optional)
  15. Den Topf mit einem gut schließenden Deckel verschließen. Falls der Deckel nicht sehr dicht ist, die Öffnung mit Alufolie oder Backpapier abdichten. Den Topf in den vorgeheizten Ofen stellen und den Biryani 25–30 Minuten backen, bis der Reis vollständig gegart und locker ist und die Aromen sich verbunden haben.

    Wartezeit 30 min

  16. Den Topf aus dem Ofen nehmen und den Biryani 10 Minuten ruhen lassen, ohne den Deckel zu öffnen. Danach mit einer Gabel den Reis vorsichtig auflockern, ohne die Schichten zu sehr zu zerstören. Nach Belieben mit frisch gehacktem Koriander und Minze bestreuen und sofort servieren.

    Wartezeit 10 min

    10 g frischer Koriander (zum Bestreuen, optional) 5 g Frische Minze (zum Bestreuen, optional)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Großer Topf für Reis
  • Großer schwerer Topf oder Bräter mit Deckel
  • Messbecher und Löffel
  • Kochlöffel oder Pfannenwender
  • Sieb
  • Alufolie oder Backpapier
  • große Schüssel
  • Pfanne
  • scharfes Messer
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