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Dampokhtak – Persischer Reis mit Dill und Saubohnen

Originalname Dampokhtak

Dampokhtak ist ein klassisches persisches Reisgericht aus lockerem Basmati, zarten Saubohnen und viel frischem Dill, das im Topf langsam gedämpft wird. Am Boden entsteht dabei eine goldbraune, knusprige Reiskruste (Tahdig), die in der persischen Küche besonders geschätzt wird. Das aromatische Gericht passt perfekt als Beilage zu Fisch, Lamm oder Geflügel, kann aber mit Joghurt und Salat auch als vegetarisches Hauptgericht serviert werden.

Mittel
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
45 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

430 kcal

11 g
Eiweiß
60 g
Kohlenhydrate
4 g
davon Zucker
15 g
Fett
5 g
davon gesättigt
7 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1 Basmati-Reis in eine Schüssel geben, mit reichlich kaltem Wasser bedecken und mit der Hand vorsichtig bewegen. Wasser abgießen und Vorgang 3–4 Mal wiederholen, bis das Wasser fast klar bleibt. Reis dann mit frischem Wasser bedecken und mindestens 20 Minuten einweichen lassen.

    Basmati-Reis in eine Schüssel geben, mit reichlich kaltem Wasser bedecken und mit der Hand vorsichtig bewegen. Wasser abgießen und Vorgang 3–4 Mal wiederholen, bis das Wasser fast klar bleibt. Reis dann mit frischem Wasser bedecken und mindestens 20 Minuten einweichen lassen.

    Wartezeit 20 min

    2500 ml Wasser (für Waschen, Blanchieren und Kochen, bei Bedarf etwas mehr oder weniger) 300 g Basmati-Reis (langkörnig)
  2. Schritt 2 Während der Reis einweicht, Dill waschen und gut trocknen. Die feinen Dillspitzen von den harten Stielen streifen und grob hacken. Zwiebel und Knoblauch, falls verwendet, schälen und fein würfeln.

    Während der Reis einweicht, Dill waschen und gut trocknen. Die feinen Dillspitzen von den harten Stielen streifen und grob hacken. Zwiebel und Knoblauch, falls verwendet, schälen und fein würfeln.

    40 g Dill (frisch, alternativ 3–4 EL getrockneter Dill) 60 g Zwiebel (optional, kleine Zwiebel) 1 Stück Knoblauchzehen (optional)
  3. Schritt 3 In einem mittelgroßen Topf Wasser zum Kochen bringen (etwa 1 Liter von der gesamten Wassermenge). 1 TL Salz hinzufügen. Saubohnen hineingeben und je nach Sorte 3–5 Minuten blanchieren, bis sie zart, aber noch bissfest sind. Abgießen, kalt abschrecken und beiseitestellen.

    In einem mittelgroßen Topf Wasser zum Kochen bringen (etwa 1 Liter von der gesamten Wassermenge). 1 TL Salz hinzufügen. Saubohnen hineingeben und je nach Sorte 3–5 Minuten blanchieren, bis sie zart, aber noch bissfest sind. Abgießen, kalt abschrecken und beiseitestellen.

    Wartezeit 5 min

    2500 ml Wasser (für Waschen, Blanchieren und Kochen, bei Bedarf etwas mehr oder weniger) 250 g Saubohnen (TK, bereits vorgegart oder junge Bohnenkerne aus der Schote) 2 ½ TL Salz
  4. Schritt 4 In einem großen Topf (mit dicht schließendem Deckel) 1,5–2 Liter Wasser zum Kochen bringen. 1,5 TL Salz zugeben. Den eingeweichten Reis in ein Sieb abgießen und kurz kalt abspülen, dann in das kochende Wasser geben. Bei starker Hitze 6–8 Minuten kochen, bis die Reiskörner außen weich, innen noch leicht kernig sind. Reis in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.

    In einem großen Topf (mit dicht schließendem Deckel) 1,5–2 Liter Wasser zum Kochen bringen. 1,5 TL Salz zugeben. Den eingeweichten Reis in ein Sieb abgießen und kurz kalt abspülen, dann in das kochende Wasser geben. Bei starker Hitze 6–8 Minuten kochen, bis die Reiskörner außen weich, innen noch leicht kernig sind. Reis in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.

    Wartezeit 8 min

    300 g Basmati-Reis (langkörnig) 2500 ml Wasser (für Waschen, Blanchieren und Kochen, bei Bedarf etwas mehr oder weniger) 2 ½ TL Salz
  5. Schritt 5 In einem kleinen Mörser Safranfäden zerreiben und mit 2–3 EL heißem Wasser (von der Gesamtwassermenge oder frisch) übergießen. Einige Minuten ziehen lassen, bis das Wasser kräftig gelb-orangerot ist.

    In einem kleinen Mörser Safranfäden zerreiben und mit 2–3 EL heißem Wasser (von der Gesamtwassermenge oder frisch) übergießen. Einige Minuten ziehen lassen, bis das Wasser kräftig gelb-orangerot ist.

    Wartezeit 5 min

    2500 ml Wasser (für Waschen, Blanchieren und Kochen, bei Bedarf etwas mehr oder weniger) 2 Prisen Safranfäden (mit etwas heißem Wasser angerührt)
  6. Schritt 6 In einer kleinen Pfanne oder im Reistopf 1 EL Öl erhitzen. Zwiebelwürfel, falls verwendet, bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten glasig braten, dann Knoblauch zufügen und kurz mitdünsten. Beiseitestellen.

    In einer kleinen Pfanne oder im Reistopf 1 EL Öl erhitzen. Zwiebelwürfel, falls verwendet, bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten glasig braten, dann Knoblauch zufügen und kurz mitdünsten. Beiseitestellen.

    Wartezeit 5 min

    3 EL Pflanzenöl (neutral, z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) 1 Stück Knoblauchzehen (optional) 60 g Zwiebel (optional, kleine Zwiebel)
  7. Schritt 7 Den abgetropften Reis in einer großen Schüssel mit den blanchierten Saubohnen, gehacktem Dill, Zwiebel-Knoblauch-Mischung (falls verwendet), Kreuzkümmel, etwas Salz und Pfeffer vorsichtig mischen, sodass die Körner möglichst ganz bleiben.

    Den abgetropften Reis in einer großen Schüssel mit den blanchierten Saubohnen, gehacktem Dill, Zwiebel-Knoblauch-Mischung (falls verwendet), Kreuzkümmel, etwas Salz und Pfeffer vorsichtig mischen, sodass die Körner möglichst ganz bleiben.

    Salz (nach Geschmack) 250 g Saubohnen (TK, bereits vorgegart oder junge Bohnenkerne aus der Schote) 2 ½ TL Salz Pfeffer (nach Geschmack) 60 g Zwiebel (optional, kleine Zwiebel) ¼ TL Kreuzkümmel (gemahlen, optional) 1 Stück Knoblauchzehen (optional) 300 g Basmati-Reis (langkörnig) 40 g Dill (frisch, alternativ 3–4 EL getrockneter Dill)
  8. Schritt 8 Für den Tahdig in einem schweren Topf (am besten Antihaft, Ø ca. 24 cm) Butter und restliches Öl erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Joghurt und 2–3 EL vom noch feuchten Reis untermischen, bis eine cremige Masse entsteht.

    Für den Tahdig in einem schweren Topf (am besten Antihaft, Ø ca. 24 cm) Butter und restliches Öl erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Joghurt und 2–3 EL vom noch feuchten Reis untermischen, bis eine cremige Masse entsteht.

    2 EL Joghurt (natur, ca. 3,5 % Fett, für den Tahdig) 300 g Basmati-Reis (langkörnig) 3 EL Pflanzenöl (neutral, z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) 40 g Butter (oder Ghee)
  9. Schritt 9 Die Joghurt-Reis-Mischung gleichmäßig auf dem Topfboden verteilen und leicht andrücken – das wird die goldene Kruste. Darauf den restlichen Reis-Bohnen-Dill-Mix pyramidenförmig einschichten, dabei in der Mitte etwas höher als am Rand. Mit einem Stiel mehrmals senkrechte Löcher in den Reis stechen, damit der Dampf entweichen kann.

    Die Joghurt-Reis-Mischung gleichmäßig auf dem Topfboden verteilen und leicht andrücken – das wird die goldene Kruste. Darauf den restlichen Reis-Bohnen-Dill-Mix pyramidenförmig einschichten, dabei in der Mitte etwas höher als am Rand. Mit einem Stiel mehrmals senkrechte Löcher in den Reis stechen, damit der Dampf entweichen kann.

    300 g Basmati-Reis (langkörnig) 40 g Dill (frisch, alternativ 3–4 EL getrockneter Dill) 40 g Butter (oder Ghee) 3 EL Pflanzenöl (neutral, z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) 2 EL Joghurt (natur, ca. 3,5 % Fett, für den Tahdig) 250 g Saubohnen (TK, bereits vorgegart oder junge Bohnenkerne aus der Schote)
  10. Schritt 10 Den Safranaufguss gleichmäßig über die Reisoberfläche träufeln. Ein sauberes Küchentuch um den Deckel schlagen oder einlegen, Deckel fest aufsetzen.

    Den Safranaufguss gleichmäßig über die Reisoberfläche träufeln. Ein sauberes Küchentuch um den Deckel schlagen oder einlegen, Deckel fest aufsetzen.

    2 Prisen Safranfäden (mit etwas heißem Wasser angerührt)
  11. Schritt 11 Den Topf zunächst bei mittlerer Hitze 5 Minuten erhitzen, bis es im Topf leise knistert. Dann die Hitze auf sehr niedrig stellen und den Reis 30–35 Minuten dämpfen, ohne den Deckel zu öffnen. Dabei bildet sich der Tahdig am Boden.

    Den Topf zunächst bei mittlerer Hitze 5 Minuten erhitzen, bis es im Topf leise knistert. Dann die Hitze auf sehr niedrig stellen und den Reis 30–35 Minuten dämpfen, ohne den Deckel zu öffnen. Dabei bildet sich der Tahdig am Boden.

    Wartezeit 35 min

  12. Schritt 12 Nach der Garzeit den Herd ausschalten und den Reis 5 Minuten ruhen lassen. Dann den Deckel abnehmen und den Reis mit einer Gabel vorsichtig auflockern, ohne den Boden zu zerkratzen.

    Nach der Garzeit den Herd ausschalten und den Reis 5 Minuten ruhen lassen. Dann den Deckel abnehmen und den Reis mit einer Gabel vorsichtig auflockern, ohne den Boden zu zerkratzen.

    Wartezeit 5 min

  13. Schritt 13 Zum Servieren den lockeren Reis vorsichtig auf eine Platte geben. Den Topf anschließend auf ein Brett stellen, den Boden leicht klopfen und den Tahdig im Ganzen oder in Stücken lösen und auf den Reis setzen oder separat servieren. Nach Belieben mit weiterem Dill garnieren und mit Joghurt und Salat reichen.

    Zum Servieren den lockeren Reis vorsichtig auf eine Platte geben. Den Topf anschließend auf ein Brett stellen, den Boden leicht klopfen und den Tahdig im Ganzen oder in Stücken lösen und auf den Reis setzen oder separat servieren. Nach Belieben mit weiterem Dill garnieren und mit Joghurt und Salat reichen.

    40 g Dill (frisch, alternativ 3–4 EL getrockneter Dill)
Ausstattung

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Mörser oder kleine Schale
  • Servierplatte
  • Großer Topf mit Deckel
  • mittlerer Topf
  • Sieb
  • Pfanne oder kleiner Topf
  • Küchentuch
  • Kochlöffel
  • Messer
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Kommentare (1)

1.0 (1 Bewertung)
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  • website_critics

    Das hier ist eine Mischung aus Dampokhtak und Baghali Polo, aber auf keinem Fall ein echtes persisches Gericht. Bitte sucht euch ein anderes Rezept, wenn ihr eines beider Gerichte kochen möchtet! So ein Schmarren, alles KI generiert darzubieten und den Leser in die irre zu führen.

    • mayr_max
      mayr_max

      Hallo website_critics, danke für das Feedback wir schauen uns das an. Wir möchten auf keinen Fall jemanden in die Irre führen weshalb wir alle Rezepte und Bilder genau kennzeichnen. Mehr Informationen dazu findest du auch in unserer KI-Richtline.

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