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Persischer Tahdig mit Safran und Kartoffelkruste

Originalname Tahdig

Klassischer persischer Tahdig: locker gedämpfter Basmatireis mit einer spektakulär knusprigen, goldenen Bodenkruste aus Safran, Butter und Kartoffeln. Der Reis wird mehrfach gewaschen, vorgegart und anschließend in einem Topf langsam gedämpft, bis sich eine aromatische, buttrige Kruste bildet, die in Stücken serviert wird. Perfekt als Beilage oder Hauptgericht mit Joghurt und Salat.

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KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Persischer Tahdig mit Safran und Kartoffelkruste
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
1 h 5 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

430 kcal

9 g
Eiweiß
62 g
Kohlenhydrate
4 g
davon Zucker
15 g
Fett
7 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Den Reis in eine Schüssel geben, mit reichlich kaltem Wasser bedecken und das Wasser mit den Händen trüb rühren. Wasser abgießen und Vorgang 3–4 Mal wiederholen, bis das Wasser fast klar bleibt. Den Reis anschließend in frischem Wasser 20–30 Minuten einweichen lassen.

    Wartezeit 20 min

    300 g Basmatireis (langkörnig) 2000 ml Wasser (für Waschen und Vorkochen, plus etwas mehr bei Bedarf)
  2. Während der Reis einweicht, Safranfäden in einem Mörser fein zerreiben. 1–2 EL heißes Wasser zugeben, verrühren und beiseitestellen, damit sich die Farbe und das Aroma lösen.

    Wartezeit 5 min

    ¼ TL Safranfäden (in wenig heißem Wasser vorgelöst) 2 EL Wasser (für die Safranlösung, falls nötig zusätzlich)
  3. Einen großen Topf mit reichlich Wasser (ca. 1,5 l vom angegebenen Wasser) füllen und zum Kochen bringen. 1,5 TL vom Salz zugeben. Den eingeweichten Reis in ein Sieb abgießen und zum kochenden Wasser geben. Bei mittlerer bis starker Hitze 6–8 Minuten kochen, bis die Körner außen weich, im Kern aber noch leicht fest sind.

    Wartezeit 8 min

    2000 ml Wasser (für Waschen und Vorkochen, plus etwas mehr bei Bedarf) 2 TL Salz
  4. Den vorgegarten Reis in ein Sieb abgießen und kurz mit etwas heißem Wasser aus dem Topf überbrausen, um überschüssige Stärke und Salz zu entfernen. Gut abtropfen lassen.

    Wartezeit 2 min

  5. Kartoffeln schälen und in ca. 3–4 mm dicke Scheiben schneiden. Beiseitestellen.

    250 g Kartoffeln (festkochend)
  6. In einer kleinen Schüssel Naturjoghurt, etwa ein Drittel der Safranlösung, 2 EL Wasser, 1 Prise Salz und nach Wunsch Kreuzkümmel und Kurkuma verrühren. Etwa 3–4 EL des abgetropften Reises untermischen, sodass eine dicke, gelbliche Reismasse entsteht. Dies wird später die erste Schicht über der Kartoffelkruste.

    2 EL Wasser (für die Safranlösung, falls nötig zusätzlich) 2 EL Naturjoghurt (mind. 3,5 % Fett) 1 Prise Kurkumapulver (optional für zusätzliche Farbe) 300 g Basmatireis (langkörnig) 1 Prise Kreuzkümmel (gemahlen, optional) ¼ TL Safranfäden (in wenig heißem Wasser vorgelöst)
  7. Einen schweren beschichteten Topf (oder Antihaft-Pfanne mit Deckel) auf mittlerer Hitze erhitzen. Butter und Pflanzenöl hineingeben und schmelzen lassen, bis die Mischung heiß ist, aber nicht braun wird.

    Wartezeit 2 min

    40 g Butter (oder Ghee) 30 ml Pflanzenöl (neutral im Geschmack, z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  8. Die Kartoffelscheiben fächerförmig in einer dichten Schicht auf dem Topfboden auslegen. Leicht andrücken, sodass keine großen Lücken entstehen. Die Joghurt-Reis-Mischung gleichmäßig darüber verteilen und vorsichtig glattstreichen. Das wird die Basis für die knusprige Tahdig-Kruste.

    2 EL Naturjoghurt (mind. 3,5 % Fett) 300 g Basmatireis (langkörnig) 250 g Kartoffeln (festkochend)
  9. Den restlichen Reis locker in den Topf geben, dabei zu einem kleinen Hügel in der Mitte aufschichten. Mit dem Stil eines Holzlöffels 4–5 Löcher bis fast zum Boden stechen, damit der Dampf entweichen kann.

    300 g Basmatireis (langkörnig)
  10. Die restliche Safranlösung in feinen Streifen über die Oberseite des Reishügels träufeln. Nach Geschmack mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen. Wer mag, legt einige Butterflöckchen auf die Oberfläche.

    10 g Butter (zum Fertigstellen, optional) ¼ TL Safranfäden (in wenig heißem Wasser vorgelöst) Salz (nach Geschmack für den fertigen Reis) Pfeffer (nach Geschmack)
  11. Den Topfdeckel mit einem sauberen Küchentuch umwickeln oder ein doppelt gefaltetes Geschirrtuch zwischen Topf und Deckel klemmen, damit der Dampf aufgefangen wird (Enden vom Herd fernhalten!). Den Deckel fest schließen.

  12. Die Hitze zunächst auf mittelhoch stellen und den Reis 7–8 Minuten anziehen lassen, bis es deutlich zu brutzeln beginnt. Dann die Hitze auf sehr klein reduzieren und den Reis 35–40 Minuten sanft dämpfen, ohne den Deckel zu öffnen. So bildet sich die goldene, knusprige Kruste am Boden.

    Wartezeit 40 min

  13. Nach der Dämpfzeit den Herd ausschalten und den Reis 5–10 Minuten bei geschlossenem Deckel ruhen lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Küchentuch entfernen.

    Wartezeit 10 min

  14. Zum Stürzen einen großen, flachen Teller oder eine Platte fest auf den Topf setzen. Topf und Platte mit beiden Händen halten und zügig umdrehen, sodass der Tahdig im Ganzen auf die Platte gleitet. Falls er sich nicht vollständig löst, den restlichen Reis vorsichtig entnehmen und die Kruste mit einem Pfannenwender herausheben.

  15. Tahdig am Stück oder in Tortenstücke geschnitten servieren. Nach Belieben mit einem Klecks Joghurt und frischen Kräutern anrichten. Sofort genießen, solange die Kruste maximal knusprig ist.

    4 EL Naturjoghurt (zum Servieren, optional) 2 EL Frische Kräuter (z.B. Petersilie oder Koriander, grob gezupft, optional)
II

Utensilien

  • Pfannenwender oder großer Löffel
  • Sieb
  • Mörser und Stößel
  • Großer Topf zum Vorkochen des Reises
  • große Servierplatte
  • Küchentuch oder Geschirrtuch
  • Schneidebrett und Messer
  • Schwerer beschichteter Topf oder Antihaft-Pfanne mit Deckel
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