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Emahewu – fermentiertes Maisgetränk aus Südafrika

Originalname Emahewu

Emahewu ist ein traditionelles, leicht säuerliches Maisgetränk aus Südafrika. Aus gekochtem Maismehl und Wasser fermentiert, erfrischt es an heißen Tagen, stillt den Durst und liefert sanfte Energie. Die natürliche Säure der Fermentation wird mit etwas Zucker und einer Prise Salz ausbalanciert, wodurch ein mildes, joghurtartig-frisches Aroma entsteht. Gut gekühlt serviert ist Emahewu ein einfaches, aber überraschend komplexes und bekömmliches Alltagsgetränk.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Emahewu – fermentiertes Maisgetränk aus Südafrika
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
20 min
Koch/Backzeit
1 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

130 kcal

3 g
Eiweiß
28 g
Kohlenhydrate
3 g
davon Zucker
1 g
Fett
0.2 g
davon gesättigt
2 g
Ballaststoffe
150 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. 1,5 Liter des Wassers in einem großen Topf zum Kochen bringen. Während das Wasser erhitzt, das Maismehl in einer großen Schüssel mit etwa 500 ml kaltem Wasser zu einem glatten, klümpchenfreien Brei verrühren.

    2500 ml Wasser 250 g Maismehl (weiß oder gelb, möglichst fein (nicht Instant-Polenta))
  2. Sobald das Wasser kocht, den Herd auf mittlere Hitze reduzieren. Den Maisbrei unter kräftigem Rühren nach und nach in das heiße Wasser gießen, damit keine Klümpchen entstehen.

  3. Die Mischung unter häufigem Rühren 15–20 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie etwas eingedickt ist und der rohe Mehlgeschmack verschwunden ist. Bei Bedarf noch etwas vom restlichen Wasser zugeben, damit ein trinkbarer, dünner Brei entsteht.

    Wartezeit 15 min

  4. Den Topf vom Herd nehmen. Den Inhalt in einen hitzebeständigen Krug oder ein sauberes Gärgefäß umfüllen und das restliche Wasser einrühren. Die Masse soll jetzt eher flüssig wie ein dickes Getränk sein, nicht wie fester Brei.

  5. Die Maismischung auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Das kann 1–2 Stunden dauern. Erst wenn sie nur noch lauwarm ist, locker abdecken (Tuch oder Deckel nur aufgelegt, nicht luftdicht verschließen).

    Wartezeit 2 h 0 min

  6. Das Gefäß bei Raumtemperatur 24–48 Stunden fermentieren lassen. Einmal alle 8–12 Stunden umrühren. Je länger die Fermentation, desto saurer wird das Emahewu. Probieren Sie ab etwa 24 Stunden und entscheiden Sie, wann Ihnen die Säure gefällt.

    Wartezeit 1 h 0 min

  7. Wenn der gewünschte Säuregrad erreicht ist, Zucker einrühren und mit Salz abschmecken. Wer mag, gibt etwas Zitronensaft dazu. Danach das Gefäß gut verschließen und mindestens 2–3 Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen.

    Wartezeit 3 h 0 min

    Salz (nach Geschmack) ½ Stück Zitrone (optional, für etwas extra Frische (nur Saft)) 30 g Zucker (oder mehr nach Geschmack)
  8. Vor dem Servieren umrühren. Emahewu gut gekühlt in Gläser füllen. Nach Belieben mit etwas zusätzlichem Wasser verdünnen, falls es Ihnen zu dick erscheint.

II

Utensilien

  • Hitzebeständiger Krug oder Gärgefäß (mind. 3 Liter)
  • Sauberes Tuch oder lockerer Deckel
  • Messbecher
  • Kühlschrank
  • großer Topf
  • Große Rührschüssel
  • Kochlöffel oder Schneebesen
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