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Ghanaisches Banku aus fermentiertem Mais- und Maniokmehl

Originalname Banku

Banku ist ein ghanaisches Grundnahrungsmittel aus fermentiertem Mais- und Maniokmehl. Durch die Fermentation erhält es eine angenehm säuerliche Note und eine weiche, elastische, leicht klebrige Textur. Es wird zu Kugeln geformt und klassisch mit scharfen Eintöpfen, Suppen oder gegrilltem Fisch serviert. Dieses Rezept führt dich Schritt für Schritt von der Fermentation bis zur perfekten, glatten Banku-Kugel.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Ghanaisches Banku aus fermentiertem Mais- und Maniokmehl
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
1 h 0 min
Koch/Backzeit
72 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

260 kcal

4 g
Eiweiß
55 g
Kohlenhydrate
1 g
davon Zucker
2 g
Fett
0.3 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Für die Fermentation Maismehl und Maniokmehl in eine große, saubere Schüssel geben und grobe Klümpchen mit den Händen zerreiben.

    400 g Maismehl (weißes, fein gemahlenes, idealerweise für Banku/Kenkey geeignet) 300 g Maniokmehl (Gari oder fein gemahlenes Maniokmehl)
  2. Nach und nach das kalte Wasser (1200 ml) einrühren, bis ein glatter, dickflüssiger Teig ohne Klümpchen entsteht. Die Konsistenz sollte etwa wie ein Crêpe-Teig oder dünner Pfannkuchenteig sein – lieber etwas dicker als zu dünn.

    1200 ml Wasser (kalt, plus etwas mehr bei Bedarf)
  3. Schüssel mit einem sauberen Tuch oder Deckel abdecken, aber nicht luftdicht verschließen. Den Teig bei Raumtemperatur 48–72 Stunden fermentieren lassen. Einmal täglich kräftig umrühren. Je länger die Fermentation, desto säuerlicher wird das Banku.

    Wartezeit 48 h 0 min

  4. Nach der Fermentation den Teig prüfen: Er sollte deutlich säuerlich riechen und kleine Bläschen haben. Jetzt das Salz (2 TL) gründlich einrühren. Bei Bedarf etwas mehr Wasser zugeben, wenn der Teig sehr dick geworden ist; er sollte zähflüssig, aber noch gießbar sein.

    2 TL Salz
  5. Einen schweren Topf mit dickem Boden bereitstellen. Den fermentierten Teig in den Topf gießen. Auf mittlerer Hitze erhitzen und mit einem stabilen Holzlöffel oder Holzpaddel kontinuierlich rühren, damit nichts ansetzt.

  6. Während der Teig erhitzt wird, beginnt er einzudicken. Weiter kräftig rühren und den Teig regelmäßig vom Topfboden lösen. Wenn der Teig sehr fest wird, nach Bedarf schluckweise heißes Wasser (von den 500 ml) hinzufügen, um ein Anbrennen zu verhindern und eine geschmeidige, aber feste Konsistenz zu erreichen.

    500 ml Wasser (heiß, zum Wasserbad oder zum Nachgießen beim Kochen, falls nötig)
  7. Sobald der Teig deutlich dicker ist, die Hitze auf niedrig bis mittel reduzieren und 20–30 Minuten weitergaren. Dabei ständig rühren und kneten, bis eine glatte, elastische Masse ohne Rohmehl-Geschmack entsteht. Der Teig sollte sich zu einem schweren, leicht glänzenden Klumpen formen lassen.

    Wartezeit 30 min

  8. Zum Abschluss 1 EL neutrales Pflanzenöl unter die Masse rühren, damit das Banku glatter und weniger klebrig wird. Nach Wunsch jetzt mit etwas extra Salz nach Geschmack abschmecken.

    1 EL Pflanzenöl (neutral, z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) Salz (nach Geschmack, zum Nachwürzen am Ende)
  9. Eine große Schüssel leicht mit etwas Pflanzenöl ausstreichen. Mit einem geölten Löffel oder geölten Händen portionsweise Banku abstechen und zu glatten, ovalen oder runden Kugeln formen. Die Kugeln in die geölte Schüssel legen, damit sie nicht aneinander kleben.

    1 EL Pflanzenöl (für die Hände und die Schüssel beim Formen)
  10. Die Banku-Kugeln 5–10 Minuten abgedeckt ruhen lassen, damit sie etwas fester werden. Anschließend heiß servieren, idealerweise mit scharfem Pfeffer-Eintopf, Okra-Suppe oder gegrilltem Fisch.

    Wartezeit 10 min

II

Utensilien

  • Esslöffel und Teelöffel
  • Sauberes Küchentuch oder Deckel
  • Stabiler Holzlöffel oder Holzpaddel
  • Messbecher
  • Schüssel zum Formen der Kugeln
  • Große Rührschüssel
  • Schwerer Topf mit dickem Boden
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