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Sese Sombi – Cremiger Maniok-Eintopf mit Kokosmilch

Originalname Sese Sombi

Sese Sombi ist ein cremiger Maniok-Eintopf aus Westafrika mit reichhaltiger Kokosmilch, dezenten Zwiebel- und Knoblaucharomen und frischen Kräutern. Zart gekochter Maniok wird in einer duftenden Kokossauce gegart, die mit Tomate, Chili und Gewürzen abgerundet wird. Das Gericht ist unkompliziert, sättigend und schmeckt sowohl als vegetarisches Hauptgericht als auch als Beilage zu gegrilltem Fisch oder Fleisch. Ideal für gemütliche Familienessen oder als wärmende Schüssel Soulfood.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Sese Sombi – Cremiger Maniok-Eintopf mit Kokosmilch
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
1 h 0 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

520 kcal

6 g
Eiweiß
55 g
Kohlenhydrate
7 g
davon Zucker
30 g
Fett
19 g
davon gesättigt
6 g
Ballaststoffe
600 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Maniok gründlich schälen: Die dicke, braune Schale und die darunter liegende rosafarbene Schicht komplett entfernen. Maniok in etwa 2–3 cm große Stücke schneiden und in kaltem Wasser kurz abspülen, um überschüssige Stärke zu entfernen.

    800 g Maniok (frisch, geschält; alternativ tiefgekühlt)
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen. Zwiebel in feine Würfel schneiden, Knoblauch fein hacken. Tomaten in kleine Würfel schneiden. Chili je nach gewünschter Schärfe längs aufschneiden, Kerne nach Belieben entfernen und fein hacken. Frühlingszwiebeln und Petersilie für später in feine Ringe bzw. grob hacken.

    20 g Frühlingszwiebeln (für die Garnitur, optional) 1 Stück frische Chili (mild bis mittelscharf, optional je nach gewünschter Schärfe) 120 g Tomaten (reif) 120 g Zwiebel 10 g Petersilie (glatt, für die Garnitur; alternativ Koriander oder Duftblatt (Scent Leaf)) 2 Stück Knoblauchzehen
  3. In einem großen Topf das pflanzliche Öl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebelwürfel zugeben und 3–4 Minuten glasig anschwitzen, ohne sie zu bräunen. Knoblauch und Chili hinzufügen und weitere 1–2 Minuten mitdünsten, bis es duftet.

    2 EL pflanzliches Öl (z.B. Erdnussöl oder neutrales Pflanzenöl)
  4. Tomatenwürfel in den Topf geben und 5–7 Minuten mitkochen, bis sie leicht zerfallen und eine sämige Basis bilden. Thymian und Lorbeerblätter einstreuen, kurz umrühren.

    120 g Tomaten (reif) 1 TL Thymian (getrocknet; alternativ 2 TL frische Blättchen) 2 Stück Lorbeerblätter
  5. Maniokstücke in den Topf geben und alles gut vermengen, damit sie von der Tomaten-Zwiebel-Mischung umhüllt sind. Mit Wasser aufgießen, bis der Maniok knapp bedeckt ist (hier ca. 600 ml). Leicht salzen, zum Kochen bringen.

    800 g Maniok (frisch, geschält; alternativ tiefgekühlt) 600 ml Wasser Salz (nach Geschmack)
  6. Hitze reduzieren, sodass die Flüssigkeit nur sanft köchelt. Topf halb abdecken und den Maniok etwa 20–25 Minuten garen, bis er beinahe weich ist. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen, damit nichts ansetzt.

    Wartezeit 20 min

  7. Kokosmilch zugießen und vorsichtig umrühren. Weiter bei niedriger bis mittlerer Hitze 15–20 Minuten köcheln lassen, bis der Maniok sehr weich ist und die Flüssigkeit zu einer cremigen, leicht dicken Sauce reduziert ist. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.

    Wartezeit 15 min

    400 ml Kokosmilch (aus der Dose, ungesüßt)
  8. Wenn die Konsistenz zu dick wird, etwas Wasser ergänzen; ist sie zu flüssig, offen noch einige Minuten weiterköcheln lassen. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer kräftig abschmecken. Lorbeerblätter entfernen.

    Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen)
  9. Topf vom Herd nehmen und den Eintopf 5 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Sese Sombi in Schalen oder tiefe Teller füllen und mit Frühlingszwiebeln und Petersilie bestreuen.

    Wartezeit 5 min

    20 g Frühlingszwiebeln (für die Garnitur, optional) 10 g Petersilie (glatt, für die Garnitur; alternativ Koriander oder Duftblatt (Scent Leaf))
  10. Sese Sombi heiß servieren – pur als cremiges Hauptgericht oder als Beilage zu gegrilltem Fisch, Hähnchen oder gebratenem Gemüse. Dazu passen gekochter Reis oder Kochbananen.

II

Utensilien

  • Küchenwaage
  • Schneidebrett
  • Kochmesser
  • Holzlöffel oder Pfannenwender
  • Großer Topf mit Deckel
  • Messbecher
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