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Tehari – Würziger Reis mit Rindfleisch aus Dhaka

Originalname Tehari

Tehari ist ein aromatischer Reis-Klassiker aus Dhaka: locker gedämpfter Basmati wird mit zart geschmortem Rindfleisch, Zwiebeln und einer warmen Mischung aus Kardamom, Zimt, Nelken und Chili gekocht. Das Gericht ist weniger schwer als ein Biryani, aber intensiv gewürzt und perfekt als wärmendes Familienessen oder für besondere Anlässe.

Mittel
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
1 Tag 15 h
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

780 kcal

42 g
Eiweiß
76 g
Kohlenhydrate
8 g
davon Zucker
32 g
Fett
11 g
davon gesättigt
4 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1 Basmati-Reis in einer Schüssel mit kaltem Wasser gründlich waschen, bis das Wasser klar ist. Mit frischem Wasser bedecken und mindestens 20 Minuten einweichen lassen, dann in einem Sieb abtropfen lassen.

    Basmati-Reis in einer Schüssel mit kaltem Wasser gründlich waschen, bis das Wasser klar ist. Mit frischem Wasser bedecken und mindestens 20 Minuten einweichen lassen, dann in einem Sieb abtropfen lassen.

    Wartezeit 20 min

    350 g Basmati-Reis (langkörnig)
  2. Schritt 2 Rindfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Tomaten in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und gemeinsam mit den grünen Chilis fein hacken.

    Rindfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Tomaten in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und gemeinsam mit den grünen Chilis fein hacken.

    600 g Rindfleisch (aus der Keule oder Schulter, ohne Knochen) 20 g Knoblauchzehen 250 g Zwiebeln (gelb oder rot) 20 g Ingwer 150 g Tomaten (reif) 15 g grüne Chilis (mittelscharf)
  3. Schritt 3 Koriandersamen, Kreuzkümmel und schwarzen Pfeffer in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 1–2 Minuten anrösten, bis sie duften. Etwas abkühlen lassen und dann im Mörser oder einer Gewürzmühle grob mahlen.

    Koriandersamen, Kreuzkümmel und schwarzen Pfeffer in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 1–2 Minuten anrösten, bis sie duften. Etwas abkühlen lassen und dann im Mörser oder einer Gewürzmühle grob mahlen.

    Wartezeit 2 min

    8 g Koriandersamen (ganz) 4 g Schwarzer Pfeffer (ganz) 6 g Kreuzkümmelsamen (ganz)
  4. Schritt 4 Naturjoghurt in einer Schüssel mit der frisch gemahlenen Gewürzmischung aus Koriander, Kreuzkümmel und Pfeffer, Kurkuma, Chilipulver und etwas Salz verrühren. Fleischwürfel hineingeben, gut mischen und mindestens 20 Minuten (gerne länger) im Kühlschrank marinieren.

    Naturjoghurt in einer Schüssel mit der frisch gemahlenen Gewürzmischung aus Koriander, Kreuzkümmel und Pfeffer, Kurkuma, Chilipulver und etwas Salz verrühren. Fleischwürfel hineingeben, gut mischen und mindestens 20 Minuten (gerne länger) im Kühlschrank marinieren.

    Wartezeit 20 min

    6 g Kreuzkümmelsamen (ganz) Salz (nach Geschmack) 8 g Koriandersamen (ganz) 150 g Naturjoghurt (3,5 % Fett) 4 g Schwarzer Pfeffer (ganz) 600 g Rindfleisch (aus der Keule oder Schulter, ohne Knochen) ½ TL Kurkuma ½ TL Chilipulver (scharf oder mild, nach gewünschter Schärfe)
  5. Schritt 5 In einem großen, schweren Topf oder Schmortopf Öl erhitzen. Zimtstange, Nelken, Kardamomkapseln und Lorbeerblätter zugeben und kurz anrösten, bis sie zu duften beginnen.

    In einem großen, schweren Topf oder Schmortopf Öl erhitzen. Zimtstange, Nelken, Kardamomkapseln und Lorbeerblätter zugeben und kurz anrösten, bis sie zu duften beginnen.

    Wartezeit 1 min

    2 Stück Lorbeerblätter 40 g Speiseöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) 4 Stück Kardamomkapseln (grün) 4 Stück Nelken 3 g Zimtstange
  6. Schritt 6 Zwiebelstreifen in den Topf geben und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren 10–15 Minuten goldbraun braten. Ein kleiner Teil der gebräunten Zwiebeln kann für die spätere Garnitur beiseitegelegt werden, falls gewünscht.

    Zwiebelstreifen in den Topf geben und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren 10–15 Minuten goldbraun braten. Ein kleiner Teil der gebräunten Zwiebeln kann für die spätere Garnitur beiseitegelegt werden, falls gewünscht.

    Wartezeit 15 min

    250 g Zwiebeln (gelb oder rot)
  7. Schritt 7 Ingwer, Knoblauch und gehackte grüne Chilis zu den Zwiebeln geben und 1–2 Minuten mitbraten, bis alles duftet und keine rohen Noten mehr zu riechen sind.

    Ingwer, Knoblauch und gehackte grüne Chilis zu den Zwiebeln geben und 1–2 Minuten mitbraten, bis alles duftet und keine rohen Noten mehr zu riechen sind.

    Wartezeit 2 min

    15 g grüne Chilis (mittelscharf) 20 g Ingwer 20 g Knoblauchzehen
  8. Schritt 8 Mariniertes Rindfleisch samt Joghurt in den Topf geben. Bei hoher bis mittlerer Hitze rundum anbraten, bis das Fleisch Farbe angenommen hat und die Sauce leicht eindickt.

    Mariniertes Rindfleisch samt Joghurt in den Topf geben. Bei hoher bis mittlerer Hitze rundum anbraten, bis das Fleisch Farbe angenommen hat und die Sauce leicht eindickt.

    Wartezeit 8 min

    600 g Rindfleisch (aus der Keule oder Schulter, ohne Knochen) 150 g Naturjoghurt (3,5 % Fett)
  9. Schritt 9 Tomatenwürfel hinzufügen, gut umrühren und 5–7 Minuten schmoren, bis die Tomaten zerfallen und eine dicke, aromatische Sauce entsteht. Mit Salz abschmecken.

    Tomatenwürfel hinzufügen, gut umrühren und 5–7 Minuten schmoren, bis die Tomaten zerfallen und eine dicke, aromatische Sauce entsteht. Mit Salz abschmecken.

    Wartezeit 7 min

    Salz (nach Geschmack) 150 g Tomaten (reif)
  10. Schritt 10 Heißes Wasser angießen, kurz aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Den Topf abdecken und das Fleisch bei kleiner Hitze 25–30 Minuten sanft schmoren, bis es fast zart ist. Zwischendurch umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.

    Heißes Wasser angießen, kurz aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Den Topf abdecken und das Fleisch bei kleiner Hitze 25–30 Minuten sanft schmoren, bis es fast zart ist. Zwischendurch umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.

    Wartezeit 30 min

    450 ml Wasser (heiß)
  11. Schritt 11 Den eingeweichten und abgetropften Reis gleichmäßig auf der Fleischmischung verteilen, nicht mehr stark umrühren, damit die Schichten erhalten bleiben. Ghee in kleinen Flöckchen oder in dünnem Strahl darüber verteilen.

    Den eingeweichten und abgetropften Reis gleichmäßig auf der Fleischmischung verteilen, nicht mehr stark umrühren, damit die Schichten erhalten bleiben. Ghee in kleinen Flöckchen oder in dünnem Strahl darüber verteilen.

    350 g Basmati-Reis (langkörnig) 15 g Ghee (optional, für extra Aroma)
  12. Schritt 12 So viel zusätzliches heißes Wasser zugeben, dass Reis und Fleisch knapp bedeckt sind (falls nötig etwas mehr als angegeben). Nochmals mit Salz abschmecken. Den Topf fest abdecken, auf kleinste Hitze stellen und 15–18 Minuten gar ziehen lassen, bis der Reis weich und die Flüssigkeit aufgenommen ist.

    So viel zusätzliches heißes Wasser zugeben, dass Reis und Fleisch knapp bedeckt sind (falls nötig etwas mehr als angegeben). Nochmals mit Salz abschmecken. Den Topf fest abdecken, auf kleinste Hitze stellen und 15–18 Minuten gar ziehen lassen, bis der Reis weich und die Flüssigkeit aufgenommen ist.

    Wartezeit 18 min

    450 ml Wasser (heiß) Salz (nach Geschmack)
  13. Schritt 13 Wenn der Reis gar ist, Garam Masala gleichmäßig über den Reis streuen. Den Topf wieder schließen und 10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.

    Wenn der Reis gar ist, Garam Masala gleichmäßig über den Reis streuen. Den Topf wieder schließen und 10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.

    Wartezeit 10 min

    1 TL Garam Masala
  14. Schritt 14 Vor dem Servieren den Reis mit einer Gabel vorsichtig auflockern, dabei Fleischstücke vorsichtig unterheben. Mit frischen Korianderblättern und eventuell beiseitegelegten gebratenen Zwiebeln garnieren und heiß servieren.

    Vor dem Servieren den Reis mit einer Gabel vorsichtig auflockern, dabei Fleischstücke vorsichtig unterheben. Mit frischen Korianderblättern und eventuell beiseitegelegten gebratenen Zwiebeln garnieren und heiß servieren.

    250 g Zwiebeln (gelb oder rot) 10 g Frische Korianderblätter (zum Garnieren, optional)
Ausstattung

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Schüssel zum Marinieren
  • Großer schwerer Topf oder Schmortopf mit Deckel
  • Sieb
  • Mörser oder Gewürzmühle
  • kleine Pfanne zum Anrösten der Gewürze
  • scharfes Messer
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