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Undhiyu – Gujarati-Wintergemüse langsam geschmort

Originalname Undhiyu

Undhiyu ist ein klassisches gujaratische Winterspezialität: verschiedenes Gemüse wie Kartoffeln, Süßkartoffeln, Bohnen und Auberginen werden mit einer aromatischen Kokos-Koriander-Paste, Bockshornklee-Klößchen und Erdnüssen langsam in Öl geschmort. Das Gericht ist reichhaltig, wärmend und voller Gewürze – perfekt für kalte Tage und ideal mit Puri, Chapati oder Basmatireis.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Undhiyu – Gujarati-Wintergemüse langsam geschmort
Schwierigkeit
40 s
Vorbereitung
1 min
Koch/Backzeit
10 s
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

420 kcal

13 g
Eiweiß
54 g
Kohlenhydrate
14 g
davon Zucker
17 g
Fett
4 g
davon gesättigt
12 g
Ballaststoffe
600 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Kartoffeln und Süßkartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Aubergine in große Stücke schneiden. Wurzelgemüse schälen und in ähnlich große Stücke schneiden. Blumenkohl in Röschen teilen. Bohnen in 3–4 cm lange Stücke schneiden. Tomaten grob würfeln. Zwiebeln fein würfeln. Ingwer, Knoblauch und grüne Chilis fein hacken. Zitrone halbieren und Saft später verwenden.

    200 g Blumenkohl 150 g Tomaten 150 g Zwiebeln 250 g Aubergine 25 g Ingwer 200 g gemischtes Winterwurzelgemüse (z.B. Pastinake, Karotte, Steckrübe) 10 g Grüne Chilischoten (je nach gewünschter Schärfe) 250 g Süßkartoffeln 1 Stück Zitrone (für Saft) 400 g Kartoffeln 200 g Grüne Bohnen (z.B. Brechbohnen, frisch oder TK) 15 g Knoblauchzehen
  2. Für die Gewürz-Paste Koriander grob zupfen. Kreuzkümmelsamen und Koriandersamen in einer kleinen Pfanne ohne Fett 1–2 Minuten rösten, bis sie duften, dann leicht abkühlen lassen. In einem Mörser oder einer Mühle grob mahlen.

    40 g frischer Koriander (Blätter und zarte Stiele) 1 ½ TL Kreuzkümmelsamen 1 TL Koriandersamen
  3. In einem Mixer Koriander, Kokosraspel, Erdnüsse, Kichererbsenmehl, Tamarindenpaste, Zucker, die gemahlenen Gewürze, Garam Masala, Kurkuma, rotes Chilipulver, etwas Salz und Wasser zu einer dickflüssigen, streichfähigen Paste mixen. Bei Bedarf teelöffelweise mehr Wasser zugeben – die Paste soll aromatisch und nicht zu dünn sein.

    30 g Kichererbsenmehl Salz (nach Geschmack) ¾ TL Rotes Chilipulver (mild oder scharf nach Geschmack) 10 g Zucker (oder Jaggery) 60 ml Wasser 40 g Kokosraspel (trocken oder frisch) 40 g Erdnüsse (geröstet, ungesalzen) 1 TL Garam Masala ¾ TL Kurkuma 15 g Tamarindenpaste (oder mehr nach Geschmack)
  4. Einen Teil der Gewürzpaste (2–3 EL) mit den vorbereiteten Kartoffeln, Süßkartoffeln, Wurzelgemüse, Bohnen, Blumenkohl, Erbsen und Aubergine in einer großen Schüssel mischen, bis das Gemüse leicht überzogen ist. Etwas Salz und die gehackte Ingwer-Knoblauch-Chili-Mischung zugeben und gut vermengen. 10 Minuten ziehen lassen.

    Wartezeit 10 s

    150 g Erbsen (frisch oder TK) 15 g Knoblauchzehen 200 g Blumenkohl 400 g Kartoffeln 250 g Süßkartoffeln 10 g Grüne Chilischoten (je nach gewünschter Schärfe) 200 g gemischtes Winterwurzelgemüse (z.B. Pastinake, Karotte, Steckrübe) 25 g Ingwer 250 g Aubergine 200 g Grüne Bohnen (z.B. Brechbohnen, frisch oder TK) Salz (nach Geschmack)
  5. Für die Methi-Muthia Mehle in einer Schüssel mischen. Bockshornklee-Blätter fein hacken und dazugeben. Joghurtalternative, Zucker, Backpulver, Kurkuma, etwas Salz und Öl hinzufügen. Zu einem weichen, leicht klebrigen Teig verrühren, bei Bedarf esslöffelweise Wasser zugeben. Teig 10 Minuten ruhen lassen.

    Wartezeit 10 s

    40 g Kichererbsenmehl 80 g Weizenmehl 30 g frische Bockshornklee-Blätter (oder gehackter Spinat plus etwas getrockneter Bockshornklee) 60 g Joghurtalternative auf Pflanzenbasis ¼ TL Kurkuma 1 EL Öl 20 ml Wasser (nach Bedarf für die Teigkonsistenz) 5 g Zucker ½ TL Backpulver Salz (nach Geschmack)
  6. Aus dem Teig mit leicht eingeölten Händen kleine Klößchen (Walnussgröße) formen. Du kannst sie traditionell in wenig Öl goldbraun frittieren oder für eine leichtere Variante auf Backpapier bei 190 °C 12–15 Minuten backen, bis sie außen fest und leicht gebräunt sind. Beiseitestellen.

    Wartezeit 15 s

  7. Für das Tempering Öl in einem großen, schweren Topf oder Bräter erhitzen. Senfsamen zugeben und warten, bis sie springen. Kreuzkümmelsamen, Asafoetida und Curryblätter hinzufügen und kurz anrösten, bis es kräftig duftet (20–30 Sekunden). Zwiebeln zugeben und bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten glasig bis leicht gebräunt braten.

    Wartezeit 7 s

    1 TL Kreuzkümmelsamen 8 Stück Frische Curryblätter (optional) ¼ Prise Asafoetida (optional) 70 ml Öl (z.B. neutrales Pflanzenöl oder Erdnussöl) 1 ½ TL Senfsamen
  8. Tomaten in den Topf geben und 3–4 Minuten mitbraten, bis sie weich werden. Dann die restliche Gewürz-Paste einrühren und 2–3 Minuten anrösten, dabei häufig rühren, damit nichts anbrennt. Es sollte eine dicke, aromatische Basis entstehen.

    Wartezeit 3 s

  9. Das marinierte Gemüse in den Topf geben und alles gut mit der Masala-Basis vermengen. 200 ml Wasser zufügen (bei Bedarf etwas mehr, aber nicht zu viel, es soll ein sämiges Schmorgericht bleiben). Einmal aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren, Deckel auflegen und bei niedriger bis mittlerer Hitze 35–40 Minuten langsam schmoren, bis das Gemüse weich ist, aber noch Struktur hat. Zwischendurch behutsam umrühren.

    Wartezeit 40 s

    200 ml Wasser (nach Bedarf zum Schmoren)
  10. Nach etwa 20 Minuten Schmorzeit die Methi-Muthia-Klößchen oben auf das Gemüse legen, leicht in die Sauce drücken, aber nicht unterrühren, damit sie nicht zerfallen. Weitere 15–20 Minuten mitgaren, bis Klößchen und Gemüse weich sind. Falls nötig etwas Wasser ergänzen, damit nichts ansetzt.

    Wartezeit 20 s

  11. Zum Schluss Zitronensaft über das Undhiyu träufeln, eventuell mit Salz abschmecken und frische Korianderblätter darüberstreuen. Kurz zugedeckt 5 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Heiß mit Puri, Chapati oder Basmatireis servieren.

    Wartezeit 5 s

    20 g frischer Koriander (Blätter und zarte Stiele) 300 ml Wasser
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • kleine Pfanne zum Rösten von Gewürzen
  • Schüssel zum Marinieren
  • Backblech und Backpapier oder kleiner Topf zum Frittieren
  • großer Topf oder Bräter mit Deckel
  • scharfes Messer
  • Kochlöffel
  • Mixer oder Pürierstab
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