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Ashlan-Fu – kalte kirgisische Nudelsuppe

Originalname Ashlan-Fu

Ashlan-Fu ist eine erfrischende, scharf-saure Nudelsuppe aus der kirgisischen Küche. Kalte Weizennudeln und glasige Stärkestücke werden in einer aromatischen Brühe mit Essig, Chili und Knoblauch serviert und mit knackigen Gurken, Kräutern und Zwiebeln garniert. Ideal an heißen Tagen – leicht, sättigend und wunderbar würzig.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Ashlan-Fu – kalte kirgisische Nudelsuppe
Schwierigkeit
40 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
1 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

430 kcal

10 g
Eiweiß
70 g
Kohlenhydrate
9 g
davon Zucker
11 g
Fett
1.5 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Für den Stärkeblock 500 ml Wasser in einen Topf geben. Maisstärke und Salz in einer Schüssel mit den restlichen 100 ml kaltem Wasser glatt verrühren, bis keine Klümpchen mehr sichtbar sind.

    ¼ TL Salz 600 ml Wasser 120 g Maisstärke (oder andere helle Stärke, z.B. Kartoffel- oder Weizenstärke)
  2. Die angerührte Stärkemischung ins kalte Wasser im Topf gießen und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald die Masse eindickt und glasig wird, die Hitze reduzieren und 3–5 Minuten weiterrühren, bis sie sehr zäh und gleichmäßig transparent ist.

  3. Die heiße Stärkemasse in eine flache, kalt ausgespülte Form (ca. 20×20 cm) gießen, glatt streichen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Dann abgedeckt mindestens 1 Stunde im Kühlschrank komplett durchkühlen und fest werden lassen.

    Wartezeit 1 h 0 min

  4. Für die Weizennudeln reichlich Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen. Nudeln nach Packungsanweisung bissfest garen.

    Salz (nach Geschmack) 250 g Weizennudeln (z.B. Spaghetti oder asiatische Weizennudeln) 2 l Wasser
  5. Gegarte Nudeln in ein Sieb abgießen, sofort mit kaltem Wasser gründlich abschrecken, bis sie vollständig abgekühlt sind. Gut abtropfen lassen und beiseitestellen.

  6. Für die Brühe Knoblauchzehen schälen und fein reiben oder sehr fein hacken. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Hitze auf mittel reduzieren.

    1000 ml Wasser 3 Stück Knoblauchzehen
  7. Tomatenmark, Sojasauce, Zucker, Paprikapulver und eine Prise Salz in das heiße Wasser rühren. 5 Minuten leise köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.

    Wartezeit 5 min

    2 EL Sojasauce 2 TL Zucker 50 g Tomatenmark 2 TL Paprikapulver edelsüß Salz (nach Geschmack)
  8. Topf vom Herd ziehen. Reisessig und den vorbereiteten Knoblauch zur Brühe geben und gut verrühren. Abschmecken: Die Brühe soll deutlich säuerlich, leicht salzig und aromatisch sein; bei Bedarf Salz oder Essig ergänzen.

    80 ml Reisessig (oder heller Tafelessig, milde Sorte) 3 Stück Knoblauchzehen
  9. In einer kleinen Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen. Chiliflocken darin bei mittlerer Hitze 15–30 Sekunden kurz anrösten, bis sie duften, aber nicht dunkel werden. Das heiße Chiliöl sofort in die Brühe gießen und einrühren. Brühe vollständig abkühlen lassen und dann bis zum Servieren kaltstellen.

    Wartezeit 20 min

    3 El Sonnenblumenöl (oder anderes neutrales Pflanzenöl) 1 TL Chiliflocken (oder mehr je nach gewünschter Schärfe)
  10. Gurke längs halbieren, entkernen (falls wässrig) und in feine Streifen schneiden. Tomaten in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.

    40 g Frühlingszwiebeln 200 g Tomaten 200 g Gurke
  11. Koriandergrün und Petersilie grob hacken. Knoblauchzehe fein reiben oder sehr fein hacken. Chilischote entkernen (für weniger Schärfe) und in feine Ringe schneiden.

    10 g Koriandergrün 1 Stück Knoblauchzehe 10 g Petersilie 1 Stück Chilischote frisch (mild bis mittelscharf)
  12. Gurke, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Chili, Knoblauch und gehackte Kräuter in einer Schüssel mit Sonnenblumenöl und etwas frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer locker mischen. Abschmecken und gegebenenfalls leicht nachsalzen.

    Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 10 g Petersilie 1 Stück Chilischote frisch (mild bis mittelscharf) 200 g Tomaten 1 El Sonnenblumenöl (oder anderes neutrales Pflanzenöl) 40 g Frühlingszwiebeln 10 g Koriandergrün 200 g Gurke 1 Stück Knoblauchzehe
  13. Den fest gewordenen Stärkeblock aus der Form lösen. Auf ein Brett stürzen und mit einem scharfen Messer in etwa 0,5 cm breite Streifen oder kleine Würfel schneiden.

  14. Zum Servieren die kalte Brühe umrühren und gegebenenfalls mit etwas Wasser verdünnen, falls sie zu kräftig erscheint. Sie sollte gut gekühlt sein.

  15. In tiefe Schalen zuerst eine Portion der kalten Weizennudeln geben, darauf einige Stärkestreifen verteilen.

  16. Die kalte, scharf-saure Brühe großzügig über Nudeln und Stärkestreifen gießen, sodass alles gut bedeckt ist.

  17. Die Gemüse-Kräuter-Mischung auf den Schalen verteilen. Nach Wunsch zusätzlich mit etwas extra Chiliflocken und Essig nachwürzen. Sofort gut gekühlt servieren.

II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Schneebesen
  • Topf groß
  • Schüssel
  • Topf klein
  • Rührlöffel
  • Sieb
  • Kleine Pfanne
  • scharfes Messer
  • flache Form oder Auflaufform
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