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Tkemali – georgische Kirschpflaumensoße

Originalname Tkemali

Tkemali ist eine traditionelle georgische Soße aus säuerlichen Kirschpflaumen. Sie schmeckt frisch, fruchtig und deutlich säuerlich, mit Kräutern, Knoblauch und Gewürzen. Perfekt zu gegrilltem Fleisch, Bratkartoffeln, Gemüse oder einfach als Dip – ein aromatischer, vielseitiger Begleiter der kaukasischen Küche.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Tkemali – georgische Kirschpflaumensoße
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
1 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

60 kcal

1 g
Eiweiß
12 g
Kohlenhydrate
9 g
davon Zucker
1.5 g
Fett
0.2 g
davon gesättigt
2 g
Ballaststoffe
300 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Kirschpflaumen gründlich waschen. Eventuelle Stielansätze entfernen und die Früchte halbieren, um die Steine herauszunehmen. Beiseitestellen.

    1000 g Kirschpflaumen (möglichst säuerlich, entsteint)
  2. Kirschpflaumen zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze aufkochen und dann 15–20 Minuten offen sanft köcheln lassen, bis die Früchte sehr weich zerfallen.

    Wartezeit 20 min

    100 ml Wasser
  3. Währenddessen Knoblauch, Koriandergrün, Dill und Petersilie waschen. Kräuter trocken schütteln. Knoblauch schälen. Chili längs aufschneiden und je nach gewünschter Schärfe mit oder ohne Kerne in kleine Stücke schneiden.

    15 g Koriandergrün (Blätter und zarte Stiele) 10 g Dill (frisch) 1 Stück Roter Chili (frisch, mittelscharf) 10 g Petersilie (frisch, glatt) 4 Stück Knoblauchzehen
  4. Weiche Kirschpflaumen vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen, bis sie nicht mehr kochend heiß sind. Die Masse durch ein feines Sieb oder eine Flotte Lotte streichen, sodass Schalenreste zurückbleiben und ein glattes Püree entsteht.

    Wartezeit 5 min

    1000 g Kirschpflaumen (möglichst säuerlich, entsteint)
  5. Das Pflaumenpüree zurück in den gereinigten Topf geben. Knoblauch und Chili sehr fein hacken, Kräuter grob hacken und alles zum Püree geben. Gemahlenen Koriander, getrockneten Thymian, Salz, Zucker und schwarzen Pfeffer hinzufügen.

    4 Stück Knoblauchzehen ½ TL Schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen) 1 ½ TL gemahlener Koriander 20 g Zucker (oder nach Geschmack etwas mehr für mildere Säure) 15 g Koriandergrün (Blätter und zarte Stiele) 10 g Petersilie (frisch, glatt) 10 g Dill (frisch) 1 Stück Roter Chili (frisch, mittelscharf) 1 TL Salz ½ TL getrockneter Thymian
  6. Sonnenblumenöl und optional Essig unterrühren. Die Soße bei kleiner Hitze weitere 10–15 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie leicht eindickt und glänzt. Gelegentlich umrühren, damit nichts ansetzt. Abschmecken und bei Bedarf mit etwas mehr Salz, Zucker oder Essig ausbalancieren.

    Wartezeit 15 min

    1 EL Essig (Weißwein- oder Apfelessig, optional für mehr Säure) 1 El Sonnenblumenöl (oder anderes neutrales Pflanzenöl)
  7. Tkemali vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. Die Soße in ein sauberes Glas oder eine Flasche füllen, verschließen und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.

    Wartezeit 1 h 0 min

II

Utensilien

  • Küchenwaage
  • Schneidebrett
  • Feines Sieb oder Flotte Lotte
  • Kochtopf
  • Glas oder Flasche mit Deckel
  • Kochlöffel
  • Messer
  • Messlöffel
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