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Amiwo – Würziger Maisbrei aus Benin

Originalname Amiwo

Amiwo ist ein herzhaft-würziger Maisbrei aus Benin. Weißes oder gelbes Maismehl wird mit einer aromatischen Sauce aus Tomaten, Zwiebeln, Chili und benin-typischen Gewürzen zu einem dichten, leicht schlotzigen Brei gekocht. Palmöl verleiht ihm seine charakteristische rote Farbe und einen tiefen, nussigen Geschmack. Amiwo wird traditionell zu gebratenem oder geschmortem Fleisch oder Fisch serviert, schmeckt aber auch als vegetarische Hauptspeise mit Bohnen oder Gemüsebeilagen.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Amiwo – Würziger Maisbrei aus Benin
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
35 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

360 kcal

7 g
Eiweiß
48 g
Kohlenhydrate
9 g
davon Zucker
14 g
Fett
6 g
davon gesättigt
6 g
Ballaststoffe
650 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Tomaten waschen, Strunk entfernen und grob zerteilen. Zwiebeln schälen und grob schneiden. Knoblauch schälen. Chili der Länge nach aufschneiden, bei Bedarf Kerne entfernen. Alles beiseitestellen.

    2 Stück Knoblauchzehen 300 g Tomaten (reif, oder passende Menge stückige Tomaten aus der Dose) 1 Stück Chilischote (frisch, je nach gewünschter Schärfe) 150 g Zwiebeln
  2. Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und Chili mit etwa 150 ml vom Wasser in einen Mixer geben und zu einer möglichst glatten Sauce pürieren. Alternativ alles fein reiben oder sehr klein hacken.

    150 g Zwiebeln 300 g Tomaten (reif, oder passende Menge stückige Tomaten aus der Dose) 2 Stück Knoblauchzehen 1000 ml Wasser (für Brei und Sauce, plus etwas extra bei Bedarf) 1 Stück Chilischote (frisch, je nach gewünschter Schärfe)
  3. In einem großen Topf Palmöl zusammen mit dem Pflanzenöl auf mittlerer Hitze erwärmen. Die Tomaten-Zwiebel-Mischung zugeben. Tomatenmark einrühren und 3–4 Minuten unter Rühren anschwitzen, bis der rohe Tomatengeruch verflogen ist.

    1 EL Pflanzenöl (zum Andünsten, bei Bedarf zusätzlich zum Palmöl) 1 ½ EL Tomatenmark 60 ml Palmöl (rot, unraffiniert, alternativ neutrales Öl und etwas Paprikapulver)
  4. Mit dem restlichen Wasser aufgießen. Lorbeerblatt, Piment, Gemüsebrühpulver, Paprikapulver, Ingwer und Thymian zugeben. Alles aufkochen, dann 5–7 Minuten bei mittlerer Hitze offen köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.

    Wartezeit 7 min

    1 TL Paprikapulver edelsüß 3 Stück Pimentkörner (alternativ 1 Prise gemahlener Piment) 1 Stück Lorbeerblatt 1 ½ TL Gemüsebrühpulver (oder gekörnte Brühe) 1 TL Ingwer (frisch gerieben oder gemahlen) ½ TL Thymian (getrocknet) 1000 ml Wasser (für Brei und Sauce, plus etwas extra bei Bedarf)
  5. Die Hitze auf klein bis mittel reduzieren. Das Maismehl nach und nach mit einem Schneebesen oder Holzlöffel in die kochende Flüssigkeit einrieseln lassen und dabei ständig rühren, damit keine Klümpchen entstehen.

    250 g Maismehl (weiß oder gelb, möglichst fein)
  6. Weiter kräftig rühren, bis die Masse eindickt. Wenn der Brei sehr fest wird, schluckweise zusätzliches heißes Wasser zugeben, bis eine dickbreiige, aber noch rührbare Konsistenz erreicht ist. Leicht salzen und pfeffern.

    Salz (nach Geschmack) 1000 ml Wasser (für Brei und Sauce, plus etwas extra bei Bedarf) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  7. Topf abdecken und den Amiwo auf sehr kleiner Hitze 15–20 Minuten quellen lassen. Dabei alle 3–4 Minuten kräftig umrühren, damit nichts anbrennt und der Brei besonders cremig wird.

    Wartezeit 20 min

  8. Zum Schluss Lorbeerblatt und Pimentkörner entfernen. Konsistenz prüfen: Amiwo sollte dick und formbar, aber nicht trocken sein. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Salz zufügen und gut einrühren.

    3 Stück Pimentkörner (alternativ 1 Prise gemahlener Piment) Salz (nach Geschmack) 1000 ml Wasser (für Brei und Sauce, plus etwas extra bei Bedarf) 1 Stück Lorbeerblatt
  9. Frühlingszwiebeln und Koriandergrün, falls verwendet, fein schneiden. Amiwo heiß servieren – entweder mit einem nassen Löffel oder mit leicht angefeuchteten Händen zu Portionen formen und mit den Kräutern bestreuen. Passt besonders gut zu gebratenem oder geschmortem Gemüse, Bohnen, Fleisch oder Fisch.

    10 g Frühlingszwiebeln (zum Servieren, optional) 5 g Koriandergrün (oder glatte Petersilie, zum Servieren, optional)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Esslöffel und Teelöffel
  • Kochmesser
  • Messbecher
  • Holzlöffel oder stabiler Schneebesen
  • Großer Topf mit schwerem Boden
  • Mixer oder Pürierstab
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