Mbuyape – traditionelles Maniok-Mais-Brot

Originalname Mbuyape

Mbuyape ist ein traditionelles Brot aus Maniok und Mais, das in vielen Regionen Zentral- und Westafrikas verbreitet ist. Es ist leicht säuerlich, außen knusprig und innen weich, dabei von Natur aus glutenfrei. Perfekt als Beilage zu Eintöpfen und Saucen oder einfach nur mit etwas Öl und Salz. Dieses Rezept nutzt fermentierten Maniok (oder Maniokmehl) und Maismehl und lässt sich gut zu Hause in der Pfanne oder im Ofen zubereiten.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Mbuyape – traditionelles Maniok-Mais-Brot
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
30 min
Koch/Backzeit
12 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

250 kcal

4 g
Eiweiß
45 g
Kohlenhydrate
1 g
davon Zucker
6 g
Fett
1 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
450 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Wenn du frischen, fermentierten Maniokbrei verwendest, gib ihn in eine große Schüssel und löse ihn mit etwas von dem lauwarmen Wasser auf, sodass eine dicke, glatte Paste entsteht. Eventuelle Fasern oder harte Stücke mit den Fingern zerdrücken oder entfernen.

    350 ml Lauwarmes Wasser 400 g fermentierter Maniokbrei oder Maniokmehl (fermentiert, alternativ feines Maniokmehl (Gari/Fufu-Mehl))
  2. Falls du Maniokmehl verwendest: Das Mehl in die Schüssel geben, nach und nach das lauwarme Wasser zugießen und mit der Hand oder einem Löffel zu einer dickflüssigen, klumpenfreien Paste verrühren.

    350 ml Lauwarmes Wasser 400 g fermentierter Maniokbrei oder Maniokmehl (fermentiert, alternativ feines Maniokmehl (Gari/Fufu-Mehl))
  3. Maismehl zugeben und gründlich unterarbeiten, bis eine gleichmäßige, schwere Masse entsteht. Sie sollte eher wie ein sehr dicker Pfannkuchenteig als wie ein Brotteig sein.

    250 g feines Maismehl
  4. Salz, Trockenhefe (falls verwendet) und Zucker einstreuen. Alles sorgfältig einarbeiten, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind.

    1 TL Trockenhefe (nur verwenden, wenn Maniok nicht stark fermentiert ist) ½ TL Zucker (optional, unterstützt die Hefe) 1 ½ TL Salz
  5. Pflanzenöl in den Teig rühren. Prüfe nun die Konsistenz: Wenn der Teig zu fest erscheint, esslöffelweise vom zusätzlichen Wasser einrühren, bis er schwer vom Löffel fällt, aber noch formbar ist. Schüssel abdecken (Tuch oder Folie).

    3 EL Zusätzliches Wasser (nach Bedarf, um die Teigkonsistenz anzupassen) 40 ml Pflanzenöl (z.B. Erdnuss-, Sonnenblumen- oder Rapsöl)
  6. Teig je nach Fermentation reifen lassen: Wenn dein Maniok bereits stark fermentiert ist, den Teig 1–2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, bis er kleine Bläschen zeigt. Wenn du eher neutrales Maniokmehl mit Hefe verwendet hast, den Teig 4–8 Stunden (oder über Nacht im Kühlschrank) gehen lassen, bis er deutlich aufgegangen und leicht luftig ist.

    Wartezeit 8 h 0 min

  7. Nach der Gehzeit Teig kurz mit einem Löffel oder der Hand durchrühren, um große Luftblasen zu verteilen. Abschmecken und bei Bedarf mit etwas zusätzlichem Salz fein nachwürzen.

    zusätzliches Salz (to taste)
  8. Eine schwere Pfanne (am besten Gusseisen oder beschichtet) auf mittlere Hitze stellen und mit etwas Öl zum Ausbacken ausstreichen. Die Pfanne soll gut heiß sein, aber das Öl darf nicht rauchen.

    2 EL Öl zum Ausbacken
  9. Für runde, flache Brote eine kleine Portion Teig (ca. 1–2 Esslöffel) in die heiße Pfanne geben und mit der Rückseite des Löffels zu einem etwa 1–1,5 cm dicken Fladen verstreichen. Alternativ kannst du den gesamten Teig wie einen großen Pfannkuchen in der Pfanne verteilen.

  10. Die Brote 4–6 Minuten bei mittlerer bis mittelhoher Hitze backen, bis die Unterseite goldbraun und leicht knusprig ist. Dann vorsichtig wenden und weitere 3–5 Minuten backen, bis auch die andere Seite gebräunt ist und das Brot innen durchgegart wirkt.

    Wartezeit 10 min

  11. Die fertigen Mbuyape-Brote aus der Pfanne nehmen und auf einem Gitter oder einem sauberen Tuch kurz ausdampfen lassen. Den restlichen Teig in Portionen genauso ausbacken, bei Bedarf zwischendurch die Pfanne leicht einölen.

  12. Mbuyape warm servieren, z.B. zu Bohnen- oder Gemüseeintöpfen, Fisch- oder Fleischgerichten, oder einfach mit etwas Öl und Salz. Reste können am nächsten Tag in der Pfanne oder im Ofen kurz aufgefrischt werden.

II

Utensilien

  • Esslöffel und Teelöffel
  • sauberes Küchentuch oder Kuchengitter
  • Messbecher
  • Pfanne (am besten Gusseisen oder beschichtet)
  • Pfannenwender
  • Große Rührschüssel
  • Holzlöffel oder Teigschaber
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