Saftiger Kassava-Kokos-Kuchen
Originalname Kassava Kuchen
Saftiger Kassava-Kokos-Kuchen mit feiner Vanillenote: frisch geriebene Maniokwurzel wird mit Kokosmilch und Kokosraspeln zu einem aromatischen, leicht nussigen Teig vermischt und goldbraun gebacken. Der Kuchen ist innen weich, fast puddingartig und außen leicht karamellisiert – perfekt für einen gemütlichen Kaffee-Nachmittag oder als exotischer Dessertabschluss eines besonderen Essens.
- Schwierigkeit
- 25 min
- Vorbereitung
- 1 h 0 min
- Koch/Backzeit
- 15 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
330 kcal
- 3 g
- Eiweiß
- 40 g
- Kohlenhydrate
- 18 g
- davon Zucker
- 17 g
- Fett
- 12 g
- davon gesättigt
- 3 g
- Ballaststoffe
- 80 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Eine Springform (ca. 24–26 cm) leicht mit Pflanzenöl einfetten und mit etwas Mehl oder Kokosraspeln ausstreuen, damit der Kuchen später nicht klebt.
1 EL Mehl (zum Ausstreuen der Form, alternativ glutenfreies Mehl oder Kokosraspel) 1 TL Pflanzenöl (für die Form, alternativ etwas Margarine) -
Kassava vorbereiten: Die Maniokwurzeln gründlich schälen; dabei die braune Schale und die darunterliegende rosa Haut vollständig entfernen. Wurzeln längs halbieren und den holzigen Kern in der Mitte herausschneiden.
1000 g Kassava (frische Maniokwurzel, geschält) -
Die vorbereitete Kassava mit einer groben Reibe reiben oder in Stücken in der Küchenmaschine sehr fein hacken. Die Masse sollte feucht und fein, aber nicht breiig sein.
1000 g Kassava (frische Maniokwurzel, geschält) -
Die geriebene Kassava in ein feinmaschiges Sieb oder ein sauberes Tuch geben und über einer Schüssel ausdrücken, bis deutlich Flüssigkeit austritt. Die Flüssigkeit wegschütten; die Kassavamasse soll noch feucht, aber nicht tropfnass sein.
1000 g Kassava (frische Maniokwurzel, geschält) -
In einer großen Rührschüssel Kassava, Zucker, Kokosraspel, Speisestärke, Backpulver, eine kleine Prise Salz, Zimt und Limettenschale vermengen.
1000 g Kassava (frische Maniokwurzel, geschält) 200 g Zucker ½ TL Zimt (optional) Salz (nach Geschmack) 40 g Speisestärke (z.B. Mais- oder Kartoffelstärke) 1 TL Limettenschale (fein abgerieben, optional) 80 g Kokosraspel (ungesüßt) 2 TL Backpulver -
Kokosmilch, Pflanzenöl und Vanilleextrakt zur Kassava-Mischung geben. Alles gründlich verrühren, bis eine homogene, dickflüssige Masse entsteht. Der Teig ist eher zäh und feucht und ähnelt einem dicken Pfannkuchenteig.
2 TL Vanilleextrakt 60 ml Pflanzenöl (neutral im Geschmack, z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) 400 ml Kokosmilch (aus der Dose, gut geschüttelt) -
Den Teig in die vorbereitete Springform füllen, glattstreichen und die Oberfläche leicht festdrücken, damit keine Luftblasen bleiben.
-
Form in den vorgeheizten Ofen stellen und den Kassava-Kokos-Kuchen ca. 50–60 Minuten backen, bis er goldbraun ist und die Ränder leicht karamellisiert sind. Eine Stäbchenprobe zeigt: Es darf noch etwas feuchte Krümel geben, aber kein roher Teig.
Wartezeit 1 h 0 min
-
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form mindestens 15 Minuten abkühlen lassen, damit er fest wird. Danach vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Gitter weiter abkühlen lassen.
Wartezeit 15 min
-
Vor dem Servieren den Kuchen nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben. In 12 Stücke schneiden und lauwarm oder vollständig abgekühlt servieren. Er passt hervorragend zu schwarzem Kaffee, Tee oder einem Klecks Kokossahne.
2 EL Puderzucker (zum Bestäuben, optional)
Utensilien
- Backofen
- Küchenreibe oder Küchenmaschine
- Schneebesen oder Holzlöffel
- Waage
- Springform 24–26 cm
- Kühlgitter
- Messbecher
- feinmaschiges Sieb oder sauberes Tuch
- Große Rührschüssel
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