Bissara – ägyptisch-marokkanischer Saubohnen-Dip

Originalname Bissara

Bissara ist ein cremiger Dip aus dicken Saubohnen (Favabohnen), verfeinert mit Olivenöl, Kreuzkümmel, Knoblauch und Zitrone. Er ist samtig, sättigend und wunderbar aromatisch – perfekt zu Fladenbrot, Gemüse-Sticks oder als Teil einer Mezze-Platte. Warm serviert erinnert Bissara fast an ein leichtes Püree, kalt ist er ein frischer Brotaufstrich.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Bissara – ägyptisch-marokkanischer Saubohnen-Dip
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
1 h 0 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

260 kcal

13 g
Eiweiß
27 g
Kohlenhydrate
4 g
davon Zucker
10 g
Fett
1.5 g
davon gesättigt
10 g
Ballaststoffe
400 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Die getrockneten Saubohnen in eine große Schüssel geben, mit reichlich kaltem Wasser bedecken und mindestens 8 Stunden oder über Nacht einweichen. Danach das Einweichwasser abgießen und die Bohnen kurz unter fließendem Wasser abspülen.

    Wartezeit 8 h 0 min

    250 g getrocknete Saubohnen (Favabohnen), geschält
  2. Zwiebel schälen und grob würfeln. Knoblauchzehen schälen.

    80 g Zwiebel 10 g Knoblauchzehen
  3. Die eingeweichten Saubohnen mit den 1200 ml frischem Wasser, Zwiebel und Knoblauch in einen Topf geben. Aufkochen, dann die Hitze reduzieren und bei leichter bis mittlerer Hitze 45–60 Minuten köcheln lassen, bis die Bohnen sehr weich sind und leicht zerfallen. Zwischendurch den entstehenden Schaum abschöpfen.

    Wartezeit 1 h 0 min

    1200 ml Wasser
  4. Wenn die Bohnen sehr weich sind, den Topf vom Herd nehmen. Eventuell überschüssige Flüssigkeit vorsichtig abgießen, dabei aber etwas Kochwasser zurückbehalten (ca. 100–150 ml) – das wird später zum Verdünnen der Konsistenz verwendet.

  5. Die Bohnen direkt im Topf mit einem Pürierstab zu einer glatten oder leicht stückigen Paste pürieren, je nach gewünschter Konsistenz. Alternativ portionsweise in einem Standmixer pürieren. Bei Bedarf etwas Kochwasser zugeben, bis eine dicke, cremige, aber noch löffelbare Konsistenz erreicht ist.

    250 g getrocknete Saubohnen (Favabohnen), geschält 80 g Zwiebel 10 g Knoblauchzehen
  6. Olivenöl (40 ml), Zitronensaft, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander (falls verwendet), Paprikapulver, eine Prise Salz und frisch gemahlenen Pfeffer zur Bohnenpaste geben und nochmals kurz pürieren oder kräftig mit einem Löffel einarbeiten. Abschmecken und bei Bedarf mehr Salz, Zitronensaft oder Gewürze hinzufügen. Wer Schärfe mag, kann jetzt eine Prise Chiliflocken oder Cayennepfeffer einrühren.

    Salz (nach Geschmack) ½ TL Gemahlener Koriander (optional) (optional) 40 ml Olivenöl, möglichst fruchtig ½ TL Paprikapulver, edelsüß oder geräuchert 1 Prise Chiliflocken oder Cayennepfeffer (optional, für Schärfe) (optional) 20 ml Zitronensaft, frisch gepresst 2 TL gemahlener Kreuzkümmel schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack)
  7. Die Bissara-Paste in eine Schüssel geben, glattstreichen und 5–10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden und die Oberfläche etwas anzieht.

    Wartezeit 10 min

  8. Zum Servieren mit dem restlichen Olivenöl (10 ml) beträufeln. Petersilie oder Koriandergrün fein schneiden und über die Bissara streuen. Nach Wunsch zusätzlich mit etwas Paprikapulver oder Chiliflocken bestäuben. Warm oder bei Zimmertemperatur mit Fladenbrot, Pitabrot oder Gemüsesticks reichen.

    10 ml Olivenöl zum Servieren 5 g frische Petersilie oder Koriandergrün
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Großer Topf mit Deckel
  • Messbecher
  • Sieb
  • Teelöffelmaß
  • große Schüssel
  • Pürierstab oder Standmixer
  • Kochlöffel
  • Messer
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