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Sundubu Jjigae – Koreanischer Eintopf mit weichem Tofu

Originalname 순두부찌개 (Sundubu Jjigae)

Sundubu Jjigae ist ein koreanischer Eintopf mit besonders weichem Tofu, Gemüse und einer aromatisch-scharfen Brühe aus Gochugaru und Knoblauch. Herzhaftes Fleisch oder Pilze, etwas Sesamöl und Sojasauce sorgen für tiefes Umami, während das Gericht trotzdem leicht und wärmend bleibt. Serviert wird der Eintopf meist sprudelnd heiß direkt aus dem Topf, oft mit einem rohen Ei, das am Tisch in der Hitze der Brühe stockt – perfektes koreanisches Comfort Food für jede Jahreszeit.

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KI generiert Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Sundubu Jjigae – Koreanischer Eintopf mit weichem Tofu
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
25 min
Koch/Backzeit
0 s
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

520 kcal

31 g
Eiweiß
47 g
Kohlenhydrate
7 g
davon Zucker
21 g
Fett
6 g
davon gesättigt
4 g
Ballaststoffe
1900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Alle Zutaten vorbereiten: Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Zucchini längs halbieren und in dünne Halbmonde schneiden. Pilze säubern und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, das Grün getrennt beiseitelegen. Knoblauch schälen und fein hacken oder pressen. Kimchi grob zerschneiden. Schweinebauch in dünne, mundgerechte Streifen schneiden.

    60 g Kimchi, gut gereift (optional, für mehr Säure und Umami) 80 g Zucchini 30 g Frühlingszwiebeln 70 g Champignons oder braune Pilze 3 Stück Knoblauchzehen 80 g weiße Zwiebel 120 g Schweinebauch oder durchwachsener Schweinenacken, alternativ Rind oder Hähnchen
  2. In einem schweren Topf oder Ttukbaegi (koreanischer Steintopf) das neutrale Öl bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Schweinefleisch zugeben und unter Rühren 3–4 Minuten scharf anbraten, bis es Farbe annimmt und leicht gebräunt ist.

    1 EL neutrales Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  3. Zwiebelstreifen und den weißen Teil der Frühlingszwiebeln zum Fleisch geben und 2–3 Minuten mitbraten, bis sie weich werden. Dann Knoblauch hinzufügen und kurz, etwa 30 Sekunden, mitrösten, bis er duftet, aber nicht dunkel wird.

  4. Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Gochugaru und optional Gochujang in den Topf geben. Kurz 30–60 Sekunden in dem austretenden Fett anrösten und dabei gut rühren, damit die Gewürze nicht verbrennen. Das erzeugt ein aromatisches Chili-Öl als Basis für den Eintopf.

    2 EL Gochugaru (koreanische Chiliflocken, mittel-scharf) 1 EL Gochujang (koreanische Chilipaste) (optional, für mehr Tiefe und Schärfe)
  5. Kimchi (falls verwendet), Zucchini und Pilze in den Topf geben. Alles gut mischen und 2–3 Minuten anbraten, damit das Gemüse leicht anröstet und Aromen entwickelt.

    80 g Zucchini 70 g Champignons oder braune Pilze 60 g Kimchi, gut gereift (optional, für mehr Säure und Umami)
  6. Mit der Brühe aufgießen, Sojasauce, Fischsauce (falls verwendet) und Zucker zugeben. Alles umrühren, aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten offen köcheln, damit sich die Aromen verbinden. Bei Bedarf mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

    Wartezeit 10 min

    schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack) 500 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe 1 ½ EL Helle Sojasauce ½ TL Zucker (optional, zum Abrunden) 1 TL Fischsauce (optional, für extra Umami) Salz (nach Geschmack)
  7. Den weichen Tofu vorsichtig in grobe, größere Stücke brechen oder mit einem Löffel abstechen und direkt in die köchelnde Brühe geben. Nicht zu viel rühren, damit der Tofu seine Form behält. Weitere 5–7 Minuten leise köcheln lassen, bis der Tofu komplett durchgewärmt ist.

    Wartezeit 7 min

    400 g weicher Tofu (Koreanischer Sundubu, im Block)
  8. Geröstetes Sesamöl und das Grün der Frühlingszwiebeln einrühren. Noch einmal kurz abschmecken und bei Bedarf mit Salz, Pfeffer oder etwas zusätzlicher Sojasauce nachjustieren. Der Eintopf soll kräftig und deutlich pikant schmecken.

    1 EL Sesamöl, geröstet 30 g Frühlingszwiebeln
  9. Wer Eier verwenden möchte: Den Eintopf zum Schluss für 1–2 Minuten kräftig sprudelnd kochen lassen, dann den Topf direkt am Tisch servieren. Je ein Ei vorsichtig in die Mitte jeder Portion gleiten lassen; es soll in der Resthitze leicht stocken, das Eigelb darf gerne weich bleiben.

    Wartezeit 2 min

    2 Stück großes Ei (optional, zum Servieren)
  10. Sundubu Jjigae sofort sehr heiß servieren, nach Belieben mit Sesamsaat bestreuen. Zusammen mit frisch gekochtem Reis genießen: Etwas Eintopf über den Reis geben oder den Reis direkt in den Eintopf löffeln.

    1 TL Sesamsaat (optional, zum Bestreuen) 300 g gekochter, heißer Reis als Beilage (optional, als Beilage)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Servierschalen
  • Kochlöffel oder Holzspatel
  • scharfes Messer
  • schwerer Topf oder koreanischer Steintopf (Ttukbaegi)
  • Suppenkellen
  • Messlöffel
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