Bastani Sonnati – Persisches Safran-Rosenwasser-Eis mit Pistazien
Originalname Bastani Sonnati
Klassisches persisches Safran-Rosenwasser-Eis mit cremiger Konsistenz, feinem Blütenduft und knackigen Pistazien. Dank Ei und Stärke wird es besonders samtig und bleibt im Gefrierschrank etwas weicher als normales Eis. Perfekt als edles Dessert nach einem Festessen oder an warmen Sommertagen.
- Schwierigkeit
- 30 min
- Vorbereitung
- 15 min
- Koch/Backzeit
- 4 h 0 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
350 kcal
- 6 g
- Eiweiß
- 26 g
- Kohlenhydrate
- 24 g
- davon Zucker
- 24 g
- Fett
- 13 g
- davon gesättigt
- 1 g
- Ballaststoffe
- 80 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Safranfäden in einem Mörser sehr fein zerreiben. 2–3 EL der warmen Milch aus der Gesamtmenge abnehmen, zum Safran geben und zu einer kräftig gelben Flüssigkeit verrühren. Beiseitestellen, damit das Aroma zieht.
Wartezeit 5 min
½ TL Safranfäden (in Fäden, hochwertig) 300 ml Milch (Vollmilch) -
Pistazien grob hacken und beiseitestellen. Eine hitzebeständige Schüssel für das spätere Eisbad bereitstellen.
60 g Pistazienkerne (ungesalzen, geschält) -
Milch und Sahne in einem Topf mischen. Zucker, Maisstärke, eine kleine Prise Salz und die vorbereitete Safranmilch einrühren. Unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze erhitzen, bis die Mischung deutlich warm ist, aber noch nicht kocht.
Wartezeit 5 min
½ TL Safranfäden (in Fäden, hochwertig) 400 ml Sahne (mind. 30 % Fett) 1 ½ EL Maisstärke 300 ml Milch (Vollmilch) Salz (nach Geschmack) 130 g Zucker -
Eigelb in einer separaten Schüssel mit einem Schneebesen kurz verrühren. Etwa eine Kelle der heißen Milch-Sahne-Mischung langsam unter ständigem Rühren zum Eigelb gießen, um es zu temperieren.
5 Stück Eigelb (frisch, Größe M) -
Die temperierte Eigelbmischung zurück in den Topf geben und alles bei kleiner bis mittlerer Hitze unter ständigem Rühren zur Rose abziehen, bis die Masse leicht eindickt und cremig wird. Sie darf nicht kochen, sonst gerinnt das Ei.
Wartezeit 7 min
-
Sobald die Masse leicht angedickt ist, den Topf vom Herd nehmen. Butter und Rosenwasser einrühren, bis alles gut verbunden ist.
1 EL Butter (alternativ neutrales Pflanzenöl) 2 EL Rosenwasser (Lebensmittelqualität) -
Die heiße Eismasse durch ein feines Sieb in die vorbereitete Schüssel gießen, um eventuelle Klümpchen zu entfernen. Oberfläche direkt mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. Bei Raumtemperatur auf lauwarm abkühlen lassen.
Wartezeit 1 h 0 min
-
Die abgekühlte Masse mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank vollständig durchkühlen lassen. Kurz vor dem Gefrieren die gehackten Pistazien bereithalten.
Wartezeit 3 h 0 min
-
Gekühlte Masse in eine Eismaschine füllen und nach Herstellerangaben gefrieren lassen. Wenn das Eis cremig-fest ist, die gehackten Pistazien kurz vor Ende der Gefrierzeit untermischen.
Wartezeit 30 min
60 g Pistazienkerne (ungesalzen, geschält) -
Ohne Eismaschine: Die kalte Masse in eine flache, gefriergeeignete Form füllen und ins Gefrierfach stellen. In den ersten 3 Stunden alle 30 Minuten kräftig mit einer Gabel oder einem Schneebesen durchrühren, um Eiskristalle zu zerschlagen. Nach ca. 2 Stunden die Pistazien gleichmäßig unterziehen und weiter gefrieren lassen.
Wartezeit 3 h 0 min
60 g Pistazienkerne (ungesalzen, geschält) -
Vor dem Servieren das Bastani 5–10 Minuten bei Zimmertemperatur anziehen lassen, damit es leicht formbar ist. Mit einem warm abgespülten Eisportionierer Kugeln abstechen, nach Wunsch mit zusätzlichen Pistazien garnieren und sofort servieren.
Wartezeit 10 min
Utensilien
- Schneidebrett
- Schüssel hitzebeständig
- Schneebesen
- Eisportionierer
- Topf
- feines Sieb
- Eismaschine oder gefriergeeignete Form
- Frischhaltefolie
- Mörser und Stößel
- Messer
- Gefrierfach
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