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Elarji – georgischer Maisbrei mit Sulguni-Käse

Originalname Elarji

Elarji ist ein traditionelles Gericht aus Westgeorgien: ein zäher, cremiger Maisbrei, der mit Sulguni-Käse zu einer elastischen, leicht salzigen Käsemasse verschmilzt. Außen wirkt er wie Polenta, innen zieht er Fäden wie Mozzarella. Elarji wird meist als Beilage zu geschmortem Fleisch oder Ragouts serviert, schmeckt aber auch pur mit etwas Butter und Pfeffer. Dieses Rezept führt dich Schritt für Schritt zu der typischen zähen, glatten Konsistenz.

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KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Elarji – georgischer Maisbrei mit Sulguni-Käse
Schwierigkeit
15 min
Vorbereitung
40 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

390 kcal

20 g
Eiweiß
40 g
Kohlenhydrate
2 g
davon Zucker
16 g
Fett
9 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Wasser in einem großen, schweren Topf abmessen. Salz hinzufügen. Den Sulguni-Käse aus der Lake nehmen, kurz abtropfen lassen und beiseite stellen, damit er Zimmertemperatur annehmen kann.

    1200 ml Wasser 300 g Sulguni (halbfester georgischer Salzlakenkäse; alternativ junger Mozzarella oder mild gesalzener Käse mit gutem Schmelz) 1 ½ TL Salz
  2. Maisgrieß und Maismehl in einer Schüssel sorgfältig vermischen, sodass keine Klumpen entstehen. Dadurch lässt sich der Brei später gleichmäßiger einrühren.

    200 g Maisgrieß (fein bis mittelfein, idealerweise weißer Maisgrieß) 100 g Maismehl (für besonders glatte Konsistenz, optional kann alles mit Grieß gemacht werden)
  3. Gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren und den Mais-Mix unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen portionsweise einrieseln lassen, damit sich keine Klümpchen bilden.

  4. Sobald die Masse eindickt, auf einen stabilen Holzlöffel wechseln. Bei sehr niedriger bis mittlerer Hitze 25–30 Minuten sanft köcheln lassen, häufig kräftig rühren und den Brei vom Topfboden lösen. Falls er zu dick wird oder ansetzt, schluckweise heißes Wasser hinzugeben.

    Wartezeit 25 min

  5. Während der Brei kocht, den Sulguni in kleine Würfel schneiden oder grob reiben. So schmilzt der Käse schneller und gleichmäßiger in der Maismasse.

  6. Wenn der Maisbrei sehr dick, glatt und weich ist und fast vom Löffel „zäh“ herunterrutscht, die Käsewürfel nach und nach einrühren. Hitze auf sehr niedrige Stufe stellen und 8–10 Minuten kräftig schlagen und ziehen, bis der Käse vollständig geschmolzen ist und der Brei elastische Fäden zieht.

    Wartezeit 10 min

    300 g Sulguni (halbfester georgischer Salzlakenkäse; alternativ junger Mozzarella oder mild gesalzener Käse mit gutem Schmelz)
  7. Butter einrühren, bis sie vollständig geschmolzen ist. Mit schwarzem Pfeffer und, falls gewünscht, etwas Paprikapulver abschmecken. Noch 2–3 Minuten rühren, bis die Oberfläche glänzt und die Masse geschmeidig wirkt.

    Wartezeit 3 min

    Paprikapulver (nach Geschmack, edelsüß oder geräuchert, optional) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 20 g Butter (oder neutrales Pflanzenöl)
  8. Elarji sofort servieren, solange er noch heiß und elastisch ist – klassisch als Beilage zu geschmortem Fleisch, Ragouts oder Gemüse. Alternativ auf eine leicht befeuchtete Platte streichen, kurz 5 Minuten ruhen lassen und in Stücke schneiden.

    Wartezeit 5 min

II

Utensilien

  • Küchenwaage
  • Schneidebrett
  • Schneebesen
  • Holzlöffel oder stabiler Kochlöffel
  • Messbecher
  • großer schwerer Topf
  • Messer
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