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Oshifima mit Rindfleisch-Gemüse-Soße

Originalname Oshifima

Oshifima ist ein traditioneller namibischer Maisbrei, der hier mit einer herzhaften Rindfleisch-Gemüse-Soße serviert wird. Der Brei ist weich, leicht cremig und dennoch formbar, sodass man ihn mit den Händen zu kleinen Bällen formen kann. Dazu kommt eine würzige, tomatenbasierte Soße mit zart geschmortem Rindfleisch und Gemüse. Ideal an kalten Tagen: wärmend, sättigend und voller Kontraste in Textur und Aroma.

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KI generiert Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Oshifima mit Rindfleisch-Gemüse-Soße
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
45 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

620 kcal

30 g
Eiweiß
72 g
Kohlenhydrate
9 g
davon Zucker
22 g
Fett
6 g
davon gesättigt
7 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Rindfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten fein würfeln. Paprika entkernen und in Stücke schneiden. Kartoffeln schälen und in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden.

    200 g Kartoffeln 3 Stück Knoblauchzehen 200 g Tomaten (reif) 200 g Zwiebeln 150 g Paprika (rot oder gelb) 500 g Rindfleisch (aus der Keule oder Schulter)
  2. In einem großen Topf das Pflanzenöl auf mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Rindfleischwürfel darin rundum kräftig anbraten, bis sie gut gebräunt sind. Falls nötig portionsweise arbeiten, damit das Fleisch brät und nicht kocht.

    2 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
  3. Die Zwiebeln zum Fleisch geben und bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten mitbraten, bis sie glasig und leicht gebräunt sind. Knoblauch kurz mitrösten, bis er duftet.

    Wartezeit 4 min

    200 g Zwiebeln 3 Stück Knoblauchzehen
  4. Tomatenmark und Paprikapulver in den Topf geben, 1 Minute unter Rühren anrösten. Dann Tomatenwürfel hinzufügen und weitere 3–4 Minuten schmoren, bis die Tomaten etwas zerfallen.

    Wartezeit 4 min

    1 EL Tomatenmark 1 TL Paprikapulver (edelsüß) 200 g Tomaten (reif)
  5. Mit Rinderbrühe ablöschen, gut umrühren und das Lorbeerblatt zugeben. Aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren, Deckel auflegen und das Fleisch bei kleiner bis mittlerer Hitze etwa 25 Minuten schmoren lassen.

    Wartezeit 25 min

    400 ml Rinderbrühe (oder Wasser mit Brühwürfel) 1 Stück Lorbeerblatt
  6. Paprika- und Kartoffelwürfel in den Topf geben, alles verrühren und weitere 15–20 Minuten leise köcheln lassen, bis Fleisch und Gemüse weich sind und die Soße leicht sämig ist. Bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.

    Wartezeit 20 min

    150 g Paprika (rot oder gelb) 200 g Kartoffeln
  7. Mit Salz, Pfeffer und nach Wunsch Chiliflocken kräftig abschmecken. Lorbeerblatt entfernen. Petersilie fein hacken und kurz vor dem Servieren unterrühren oder über die Soße streuen.

    1 Prise Chiliflocken (optional, für Schärfe) Salz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 2 EL frische Petersilie (oder Koriander, optional zum Bestreuen)
  8. Während die Soße schmort, einen großen Topf mit Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Salz hinzufügen.

    1200 ml Wasser 2 Salz
  9. Sobald das Wasser kocht, die Hitze auf mittel stellen. Zunächst etwa ein Drittel des Maismehls mit einem Schneebesen einrühren, sodass ein glatter, dünner Brei entsteht, ohne Klumpen.

    300 g Maismehl (weißes, feines Maismehl, wenn möglich)
  10. Unter ständigem Rühren weitere 3–4 Minuten kochen lassen, bis der Brei leicht andickt. Dann nach und nach das restliche Maismehl mit einem stabilen Holzlöffel einrühren. Es entsteht ein sehr dicker Brei.

    Wartezeit 4 min

  11. Hitze auf niedrig stellen. Den Maisbrei 10–15 Minuten sanft köcheln lassen, dabei kräftig rühren und „schlagen“, bis er glatt, dick und gut durchgegart ist. Falls der Brei zu fest wird oder am Topfboden klebt, etwas heißes Wasser einarbeiten.

    Wartezeit 15 min

  12. Topf vom Herd nehmen und den Brei 5 Minuten ruhen lassen. Dann mit einem angefeuchteten Holzlöffel oder nassen Händen zu großen Kugeln oder flachen Häufchen formen.

    Wartezeit 5 min

  13. Oshifima auf Teller geben. Die heiße Rindfleisch-Gemüse-Soße daneben oder darüber anrichten. Traditionell bricht man mit der Hand kleine Stücke vom Maisbrei ab, formt eine Mulde und nimmt damit die Soße auf.

II

Utensilien

  • Großer Topf für Oshifima
  • Schneidebrett
  • Schneebesen
  • Esslöffel und Teelöffel zum Abmessen
  • Messbecher
  • Großer Topf für Soße
  • scharfes Messer
  • Holzlöffel
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