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Ifisashi – Sambia-Eintopf mit Erdnusssauce, Rindfleisch und Gemüse

Originalname Ifisashi

Herzhaftes Ifisashi aus Sambia: Zarter Rindereintopf mit cremiger, würziger Erdnusssauce, Spinat und buntem Gemüse. Das Gericht verbindet saftiges Fleisch mit einer reichen, nussigen Sauce, aromatischen Gewürzen und frischen Kräutern – perfekt zu Reis, Nshima (Maisbrei) oder Couscous und ideal für alle, die afrikanische Aromen entdecken wollen.

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KI generiert Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Ifisashi – Sambia-Eintopf mit Erdnusssauce, Rindfleisch und Gemüse
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
1 h 0 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

630 kcal

35 g
Eiweiß
20 g
Kohlenhydrate
9 g
davon Zucker
44 g
Fett
11 g
davon gesättigt
5 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Knoblauch und Ingwer schälen und sehr fein hacken. Chilischote der Länge nach aufschneiden, Kerne nach Wunsch entfernen und fein hacken. Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Paprika entkernen und in Stücke schneiden. Tomaten grob würfeln. Spinat waschen, grobe Stiele entfernen und Blätter in Streifen schneiden (TK-Spinat auftauen lassen und überschüssige Flüssigkeit ausdrücken).

    250 g Tomaten (reif) 150 g Karotten 3 Stück Knoblauchzehen 1 Stück Chilischote (frisch oder getrocknet, Schärfe nach Wunsch) 300 g Spinat (frisch oder TK, alternativ Grünkohl oder Mangold) 150 g Paprika (rot oder gelb) 200 g Zwiebeln 10 g Ingwer (frisch)
  2. Rindfleisch von sichtbarem Fett und Sehnen befreien und in mundgerechte Würfel schneiden. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

    Pfeffer (nach Geschmack) 500 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Keule) Salz (nach Geschmack)
  3. Öl in einem großen Topf oder Schmortopf bei mittelhoher Hitze erhitzen. Rindfleisch portionsweise zugeben und rundherum kräftig anbraten, bis es gut gebräunt ist. Angebratenes Fleisch herausnehmen und beiseitestellen.

    2 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl) 500 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Keule)
  4. Im gleichen Topf bei mittlerer Hitze Zwiebeln 3–4 Minuten glasig anschwitzen. Knoblauch, Ingwer und Chili hinzufügen und 1–2 Minuten mitdünsten, bis alles duftet, aber nicht bräunt.

    200 g Zwiebeln 10 g Ingwer (frisch) 3 Stück Knoblauchzehen 1 Stück Chilischote (frisch oder getrocknet, Schärfe nach Wunsch)
  5. Karotten- und Paprikawürfel in den Topf geben und 3–4 Minuten mitbraten. Dann Tomatenwürfel hinzufügen und weitere 3–4 Minuten kochen, bis die Tomaten leicht zerfallen und eine sämige Basis entsteht.

    150 g Paprika (rot oder gelb) 150 g Karotten 250 g Tomaten (reif)
  6. Paprikapulver, Kreuzkümmel und Currypulver über das Gemüse streuen und kurz unter Rühren anrösten, bis die Gewürze duften (ca. 30 Sekunden). Das Lorbeerblatt zugeben.

    1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) 1 Stück Lorbeerblatt 1 TL Currypulver 1 ½ TL Paprikapulver (edelsüß)
  7. Das angebratene Rindfleisch samt austretendem Saft zurück in den Topf geben. Mit Brühe aufgießen, bis das Fleisch gut bedeckt ist. Aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren, Deckel auflegen und bei kleiner bis mittlerer Hitze 35–40 Minuten leise köcheln lassen, bis das Fleisch fast zart ist.

    Wartezeit 40 min

    500 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Keule) 700 ml Rinderbrühe (oder Gemüsebrühe)
  8. Erdnussbutter in einer Schüssel mit einer Kelle heißer Brühe aus dem Topf glatt verrühren, bis eine cremige, flüssige Mischung entsteht. Diese Erdnussmischung in den Eintopf rühren, gründlich vermengen und weitere 10 Minuten bei niedriger Hitze ohne Deckel köcheln, damit die Sauce leicht eindickt. Dabei gelegentlich umrühren, damit nichts ansetzt.

    Wartezeit 10 min

    150 g Erdnussbutter (ungesüßt, 100 % Erdnuss, cremig)
  9. Spinat zum Eintopf geben, unterrühren und 5–8 Minuten mitköcheln, bis er zusammenfällt und weich ist. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Lorbeerblatt entfernen.

    Wartezeit 8 min

    1 Stück Lorbeerblatt Salz (nach Geschmack) ½ Stück Zitrone (nur der Saft) Pfeffer (nach Geschmack) 300 g Spinat (frisch oder TK, alternativ Grünkohl oder Mangold)
  10. Koriandergrün fein hacken. Ifisashi vom Herd nehmen, kurz 5 Minuten ruhen lassen, dann mit Koriander bestreuen und heiß servieren – traditionell mit Nshima (Maisbrei), alternativ mit Reis, Hirse oder Couscous.

    Wartezeit 5 min

    10 g Koriandergrün (oder Petersilie, für die Garnitur)
II

Utensilien

  • Küchenwaage
  • Schneidebrett
  • Großer Topf oder Schmortopf mit Deckel
  • Messbecher
  • Rührlöffel
  • scharfes Messer
  • Schüssel zum Anrühren der Erdnussbutter
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