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Kalu Dodol – dunkle, zähe Kokos-Palmzucker-Süßigkeit

Originalname Kalu Dodol

Kalu Dodol ist eine traditionelle sri-lankische Süßigkeit aus Kokosmilch, Palmzucker (Jaggery) und Reismehl. Stundenlang langsam gekocht, wird die Masse tief dunkel, glänzend und zäh, mit intensiv karamelligem Kokosaroma und leichter Gewürznote. Nach dem Abkühlen wird sie in Rauten oder Würfel geschnitten – perfekt zu Tee, als Festtagskonfekt oder als haltbare Süßigkeit zum Verschenken.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Kalu Dodol – dunkle, zähe Kokos-Palmzucker-Süßigkeit
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
2 h 30 min
Koch/Backzeit
2 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

140 kcal

1.5 g
Eiweiß
18 g
Kohlenhydrate
13 g
davon Zucker
7 g
Fett
5.5 g
davon gesättigt
1 g
Ballaststoffe
40 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Eine rechteckige Form (ca. 20 × 20 cm) oder kleine Auflaufform mit Backpapier auslegen oder dünn mit etwas von dem Butteröl einstreichen. Cashewkerne grob hacken. Beiseite stellen.

    60 g Cashewkerne (geröstet, ungesalzen, optional) 2 EL Butteröl (oder neutrales Pflanzenöl, zum Einfetten und Rühren)
  2. Palmzucker grob zerkleinern. In einem größeren Topf 150 ml des Wassers erhitzen, Zucker hinzufügen und bei mittlerer Hitze unter Rühren vollständig auflösen. Beiseite stellen.

    Wartezeit 5 min

    250 ml Wasser (für Reismehl und zum Auflösen des Zuckers) 400 g Palmzucker (Jaggery, vorzugsweise aus Palmzucker)
  3. Reismehl in einer Schüssel mit den restlichen 100 ml Wasser glatt verrühren, bis keine Klümpchen mehr sichtbar sind. Beiseite stellen.

    150 g Reismehl (feines, weißes Reismehl)
  4. Kokosmilch in den Topf mit der Zuckerlösung geben und gut verrühren. Die Reismehl-Wasser-Mischung einrühren, bis alles homogen ist. Salz, Kardamom, Muskatnuss und Vanille hinzufügen und erneut verrühren.

    ½ TL Kardamom (gemahlen) ¼ TL Salz ½ TL Vanilleextrakt (optional) Prise Muskatnuss (frisch gerieben, kleine Prise) 800 ml Kokosmilch (aus der Dose, ungesüßt, vollfett)
  5. Topf bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen und die Mischung unter ständigem Rühren langsam erhitzen, bis sie zu dampfen beginnt. Aufpassen, dass nichts am Topfboden ansetzt.

    Wartezeit 15 min

  6. Hitze leicht reduzieren und die Masse 45–60 Minuten unter häufigem Rühren köcheln lassen. Sie sollte deutlich eindicken und eine glänzende, sirupartige Konsistenz bekommen.

    Wartezeit 1 h 0 min

  7. Kokosraspel einrühren und weitere 30–45 Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze kräftig rühren. Die Masse wird zäher, dunkler und löst sich langsam von den Topfrändern.

    Wartezeit 45 min

    80 g Kokosraspel (ungesüßt, fein)
  8. Sobald die Masse deutlich dunkler geworden ist, das restliche Butteröl einrühren. Weiter kräftig rühren, bis sich die Masse beim Rühren vom Topfboden löst und zu einem dicken, glänzenden Teigball formt (nochmals etwa 20–30 Minuten).

    Wartezeit 30 min

    2 EL Butteröl (oder neutrales Pflanzenöl, zum Einfetten und Rühren)
  9. Gehackte Cashews unterheben. Noch 5 Minuten rühren, damit sie sich gleichmäßig verteilen. Die Masse soll sehr dick und zäh sein und sich nahezu komplett vom Topfboden lösen.

    Wartezeit 5 min

    60 g Cashewkerne (geröstet, ungesalzen, optional)
  10. Die heiße Kalu-Dodol-Masse sofort in die vorbereitete Form geben und mit einem geölten Löffelrücken oder Teigschaber glattstreichen und fest andrücken. Oberfläche nach Belieben mit weiteren Cashews oder Kokosraspeln dekorieren.

    Wartezeit 5 min

  11. Kalu Dodol vollständig bei Raumtemperatur abkühlen und fest werden lassen, idealerweise 2–4 Stunden oder über Nacht.

    Wartezeit 4 h 0 min

  12. Zum Servieren die feste Masse aus der Form heben, in kleine Rauten oder Würfel schneiden und in einer luftdichten Dose aufbewahren. Kühl und trocken gelagert ist Kalu Dodol mehrere Wochen haltbar.

II

Utensilien

  • Schneebesen
  • Holzlöffel oder stabiler Teigschaber
  • Backpapier (optional)
  • Messbecher
  • großer schwerer Topf
  • Auflaufform oder Blech (ca. 20 × 20 cm)
  • scharfes Messer
  • Schneidbrett
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