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Makongo – herzhaft geschmortes afrikanisches Fleischgericht

Originalname Makongo

Makongo ist ein aromatisches Schmorgericht aus der afrikanischen Küche: zart geschmortes Rindfleisch in einer würzigen Tomaten-Erdnuss-Sauce mit Zwiebeln, Paprika, Knoblauch und frischen Kräutern. Langsam gegart entwickelt das Fleisch eine buttrige Zartheit, während die Sauce durch Erdnuss, Chili und Gewürze tief, nussig und leicht scharf wird. Serviert mit Reis, Fufu oder Couscous ist Makongo ein echtes Wohlfühlessen und ideal, wenn du Gäste mit authentischen Aromen beeindrucken möchtest.

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KI generiert Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Makongo – herzhaft geschmortes afrikanisches Fleischgericht
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
1 h 30 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

650 kcal

45 g
Eiweiß
18 g
Kohlenhydrate
8 g
davon Zucker
43 g
Fett
13 g
davon gesättigt
4 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Rindfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Paprika entkernen und in Streifen oder Würfel schneiden. Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Chilischote entkernen (für weniger Schärfe) und fein hacken. Frühlingszwiebeln und Petersilie waschen und in feine Ringe bzw. grob hacken.

    1 Handvoll Petersilie (frisch, ersatzweise Koriander) 200 g Paprika (rote oder gelbe) 250 g Zwiebeln 3 Stück Knoblauchzehen 2 Stück Frühlingszwiebeln (für die Garnitur, optional) 1 Stück Chilischote (frisch oder mittelscharf, nach gewünschter Schärfe) 150 g Karotten 800 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Wade, zum Schmoren geeignet) 15 g Ingwer (frisch)
  2. Einen schweren Topf oder Bräter auf mittelhohe Hitze stellen und das Öl hineingeben. Wenn es heiß ist, das Rindfleisch portionsweise rundum kräftig anbraten, bis es gut gebräunt ist. Nicht zu viel auf einmal in den Topf geben, damit das Fleisch brät und nicht kocht. Angebratenes Fleisch herausnehmen und beiseitestellen.

    40 ml Speiseöl (z.B. Erdnussöl oder Sonnenblumenöl) 800 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Wade, zum Schmoren geeignet)
  3. Im gleichen Topf bei mittlerer Hitze die Zwiebeln 3–4 Minuten glasig anschwitzen. Dann Karotten, Paprika, Knoblauch, Ingwer und Chili zugeben und weitere 3–4 Minuten unter Rühren anbraten, bis alles leicht Farbe nimmt und duftet.

    3 Stück Knoblauchzehen 1 Stück Chilischote (frisch oder mittelscharf, nach gewünschter Schärfe) 200 g Paprika (rote oder gelbe) 15 g Ingwer (frisch) 150 g Karotten 250 g Zwiebeln
  4. Paprikapulver, Kreuzkümmel und Thymian über das Gemüse streuen und 30–60 Sekunden mitrösten, dabei rühren, damit die Gewürze nicht verbrennen. Das angebratene Rindfleisch wieder in den Topf geben und alles gut vermischen.

    2 TL Paprikapulver (edelsüß) 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) 1 ½ TL Thymian (getrocknet oder 1–2 Zweige frisch)
  5. Tomaten, Rinderbrühe und Lorbeerblätter in den Topf geben. Alles gut umrühren, einmal aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Mit etwas Salz, Pfeffer und dem Zucker würzen. Topf mit einem Deckel halb abdecken und bei schwacher Hitze 60–75 Minuten leise schmoren lassen, bis das Fleisch zart ist. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen.

    Wartezeit 1 h 15 min

    2 Stück Lorbeerblatt 100 ml Wasser (falls nötig zum Verlängern der Sauce) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 500 ml Rinderbrühe (oder Gemüsebrühe) Salz (nach Geschmack) 400 g Tomaten (gehäutet oder aus der Dose, stückig) ½ TL Zucker (optional, zum Abrunden der Tomatensäure)
  6. Wenn das Fleisch weich ist, Erdnussmus mit einer Schöpfkelle heißer Flüssigkeit aus dem Topf in einer kleinen Schüssel glatt rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Diese Mischung zurück in den Topf geben und gut unterrühren. Weitere 10–15 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Sauce schön sämig ist. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

    Wartezeit 15 min

    Salz (nach Geschmack) 1 ½ EL Zitronensaft (frisch gepresst) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 80 g Erdnussmus (ungesüßt, 100 % Erdnuss)
  7. Lorbeerblätter aus dem Eintopf entfernen. Makongo 5–10 Minuten bei ausgeschalteter Herdplatte ruhen lassen, damit sich die Aromen setzen. Kurz vor dem Servieren mit Frühlingszwiebeln und gehackter Petersilie bestreuen. Dazu passen weißer Reis, Couscous, Kochbananen oder Fufu.

    Wartezeit 10 min

    2 Stück Frühlingszwiebeln (für die Garnitur, optional) 1 Handvoll Petersilie (frisch, ersatzweise Koriander) 2 Stück Lorbeerblatt
II

Utensilien

  • Schwerer Topf oder Bräter mit Deckel
  • Schneidebrett
  • Schüssel zum Anrühren des Erdnussmus
  • Kochmesser
  • Holzlöffel oder Pfannenwender
  • Schöpfkelle
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