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Kue Putu – gedämpfte Reismehl-Röllchen mit Palmzucker

Originalname Kue Putu

Kue Putu sind indonesische, weich-dampfende Reismehl-Röllchen mit einem geschmolzenen Kern aus Palmzucker und feinem Pandan-Duft, serviert auf frischer Kokosraspelschicht – perfekt als warmes Streetfood-Dessert oder süßer Snack.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Kue Putu – gedämpfte Reismehl-Röllchen mit Palmzucker
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
25 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

150 kcal

2 g
Eiweiß
26 g
Kohlenhydrate
11 g
davon Zucker
4 g
Fett
3 g
davon gesättigt
2 g
Ballaststoffe
80 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Palmzucker mit einem Messer fein hacken oder grob raspeln, damit er sich beim Dämpfen gut auflöst. Beiseite stellen.

    120 g Palmzucker (Gula Jawa oder Gula Aren)
  2. Reismehl in eine große Schüssel geben. Salz, Vanillezucker und Backpulver hinzufügen und mit einem Löffel gründlich vermischen.

    250 g Reismehl (idealerweise grobes Reismehl, nicht klebrig) ½ TL Backpulver (für etwas Lockerheit, optional) ¼ TL Salz 1 TL Vanillezucker (optional)
  3. Wasser mit Pandanpaste in einem Messbecher verrühren, bis sich die Paste gleichmäßig verteilt hat und das Wasser kräftig grün gefärbt ist.

    1 TL Pandanpaste (oder Pandanextrakt) 170 ml Wasser
  4. Das Pandanwasser esslöffelweise zum Reismehl geben und mit den Fingern einreiben, bis eine feinkrümelige, leicht feuchte Sand-Textur entsteht. Der Teig soll zusammenhalten, wenn man ihn fest zusammendrückt, aber nicht nass sein. Gegebenenfalls 1–2 EL Wasser extra zugeben.

  5. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig 10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt.

    Wartezeit 10 min

  6. Kokosraspel in eine Schüssel geben, eine Prise Salz hinzufügen und kurz mit der Hand vermischen. Nach Wunsch ein in Knoten gebundenes Pandanblatt dazugeben.

    1 Stück Pandanblatt (optional, zum Mitdämpfen für Aroma) Salz (nach Geschmack) 120 g Kokosraspel (frisch oder aufgetaut, nicht gesüßt)
  7. Dämpfeinsatz oder Bambusdämpfer mit einem Stück Bananenblatt oder Backpapier auslegen, damit die Kue Putu nicht ankleben. Das Blatt eventuell leicht einölen.

    1 Stück Bananenblatt (als Unterlage, alternativ Backpapier)
  8. Einen Topf mit ca. 3–4 cm Wasser füllen, Dämpfeinsatz einsetzen und das Wasser zum Kochen bringen. Danach die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren, sodass das Wasser stetig, aber nicht zu heftig siedet.

  9. Während das Wasser erhitzt, kleine Metallröhrchen, Shotgläser oder andere hitzebeständige kleine Formen (ca. 3–4 cm Durchmesser, 4–5 cm hoch) bereitstellen. Falls sie kein Loch haben, später nur von oben befüllen.

  10. Etwas von der Reismehlmischung in die Formen geben und leicht andrücken, sodass der Boden etwa 1–1,5 cm bedeckt ist. In die Mitte 1 knappen Teelöffel gehackten Palmzucker füllen.

    120 g Palmzucker (Gula Jawa oder Gula Aren)
  11. Die Formen mit weiterer Reismehlmischung bis knapp unter den Rand füllen und nur sanft andrücken, damit der Dampf gut eindringen kann. Die Oberfläche mit den Fingern leicht glätten.

  12. Die vorbereiteten Formen senkrecht in den Dämpfeinsatz stellen. Deckel mit einem Tuch auslegen (fängt Kondenswasser auf), dann den Dämpfer gut verschließen.

  13. Die Kue Putu 15–20 Minuten dämpfen, bis der Teig fest, aber noch weich ist und der Palmzucker im Inneren geschmolzen ist. Nicht zu lange dämpfen, sonst trocknet der Teig aus.

    Wartezeit 20 min

  14. Nach dem Dämpfen die Formen vorsichtig aus dem Dämpfer nehmen und 3–5 Minuten abkühlen lassen, damit sich die Röllchen leichter lösen.

    Wartezeit 5 min

  15. Bananenblatt oder Teller mit einer dünnen Schicht der warmen gesalzenen Kokosraspel bestreuen. Die Kue Putu aus den Formen stürzen, indem Sie sie vorsichtig auf das Blatt klopfen oder mit einem dünnen Stäbchen von unten herausschieben, und direkt auf die Kokosschicht setzen.

    1 Stück Bananenblatt (als Unterlage, alternativ Backpapier) 120 g Kokosraspel (frisch oder aufgetaut, nicht gesüßt)
  16. Kue Putu am besten warm servieren, damit der Palmzucker im Inneren noch weich und leicht flüssig ist, zusammen mit extra Kokosraspeln nach Belieben.

    120 g Kokosraspel (frisch oder aufgetaut, nicht gesüßt)
II

Utensilien

  • Messer oder Reibe für Palmzucker
  • Kleine Metallröhrchen, Shotgläser oder Förmchen
  • Kleiner Topf mit Deckel
  • Messbecher
  • Dämpftopf oder Bambusdämpfer
  • Löffel
  • Küchentuch
  • große Schüssel
  • Schneidbrett
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