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Mote – Gekochter Hominy-Mais

Originalname Mote

Mote ist in vielen lateinamerikanischen Ländern ein Grundnahrungsmittel: geschälter, in Kalkwasser oder alkalischer Lösung behandelter Mais (Hominy), langsam gekocht, bis er weich und cremig im Inneren ist, aber noch leichten Biss hat. Er eignet sich als Beilage, für Suppen, Eintöpfe, Salate oder einfach mit etwas Öl und Salz als warme Schale Comfort Food.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Mote – Gekochter Hominy-Mais
Schwierigkeit
10 min
Vorbereitung
1 h 30 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

260 kcal

8 g
Eiweiß
52 g
Kohlenhydrate
2 g
davon Zucker
3 g
Fett
0.5 g
davon gesättigt
6 g
Ballaststoffe
400 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Mote / Hominy-Mais in ein Sieb geben und unter fließendem kaltem Wasser gründlich abspülen, bis das Wasser klar abläuft. Eventuelle dunkle oder beschädigte Körner aussortieren.

    Wartezeit 2 min

    400 g getrockneter Mote / Hominy-Mais (vorgekochter, nixtamalisierter weißer Mais)
  2. Zwiebel, falls verwendet, schälen und grob würfeln. Knoblauch schälen und mit der Messerseite leicht andrücken, sodass er aufspringt, aber nicht komplett zerdrückt wird.

    30 g Zwiebel (optional) 1 Stück Knoblauchzehe (optional)
  3. Abgespülten Mais in einen großen Topf geben. Wasser hinzufügen, sodass der Mais deutlich bedeckt ist (ca. 2 Liter für 400 g Mote). Bei Bedarf mehr Wasser bereithalten, um später nachzugießen.

    400 g getrockneter Mote / Hominy-Mais (vorgekochter, nixtamalisierter weißer Mais) 2000 ml Wasser
  4. Zwiebelwürfel, angedrückte Knoblauchzehe und Lorbeerblatt zum Mais in den Topf geben. Einmal gut umrühren.

    30 g Zwiebel (optional) 1 Stück Knoblauchzehe (optional) 1 Stück Lorbeerblatt (optional)
  5. Topf bei hoher Hitze zum Kochen bringen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, Hitze auf kleine bis mittlere Stufe reduzieren, sodass der Mote nur noch sanft simmert. Deckel leicht geöffnet auflegen, damit etwas Dampf entweichen kann.

    Wartezeit 1 h 0 min

  6. Mote 60–90 Minuten leise köcheln lassen, bis die Körner außen weich sind und sich das Innere cremig anfühlt, aber noch Form hat. Zwischendurch gelegentlich umrühren und bei Bedarf heißes Wasser nachgießen, damit der Mais immer knapp bedeckt bleibt.

    Wartezeit 1 h 0 min

  7. Gegen Ende der Garzeit Salz nach Geschmack hinzugeben und gut umrühren. Noch 5–10 Minuten mit dem Salz weiterköcheln, damit der Mais den Geschmack annimmt.

    Wartezeit 10 min

    Salz (nach Geschmack)
  8. Wenn der Mote weich ist, Topf vom Herd nehmen. Zwiebelstücke, Knoblauchzehe und Lorbeerblatt entfernen und entsorgen. Mote in einem Sieb kurz abtropfen lassen; wer ihn saftiger möchte, hebt einen Teil der Kochflüssigkeit auf.

    Wartezeit 5 min

  9. Mote zurück in den warmen Topf geben, Pflanzenöl hinzufügen und vorsichtig unterheben, damit die Körner leicht glänzen und nicht aneinander kleben. Abschmecken und bei Bedarf nochmals salzen.

    Wartezeit 3 min

    1 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  10. Mote 5–10 Minuten zugedeckt ruhen lassen, damit sich Textur und Geschmack setzen. Dann als Beilage, Basis für Eintöpfe oder in Salaten verwenden.

    Wartezeit 10 min

II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Großer Topf mit Deckel
  • Küchensieb
  • Kochlöffel
  • Messer
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