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Mote Pata – Cuencaner Suppe aus Hominy und Schweinefleisch

Originalname Mote Pata

Mote Pata ist eine herzhafte, traditionelle Suppe aus Cuenca in Ecuador. Zarter weißer Hominy-Mais (Mote) wird langsam mit Schweinefleisch, Kürbis und Kartoffeln in einer aromatischen Brühe mit Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern gekocht. Das Ergebnis ist eine sämige, nahrhafte Suppe mit leichter Kürbissüße, kräftigem Fleischgeschmack und viel Biss durch den Mais – perfekt als wärmendes Hauptgericht an kühlen Tagen.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Mote Pata – Cuencaner Suppe aus Hominy und Schweinefleisch
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
1 h 45 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

650 kcal

35 g
Eiweiß
55 g
Kohlenhydrate
8 g
davon Zucker
30 g
Fett
11 g
davon gesättigt
8 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Schweineschulter und Schweinebauch unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Überschüssiges Fett bei Bedarf entfernen, aber etwas Fett am Fleisch lassen, das gibt Geschmack.

    200 g Schweinebauch mit Schwarte 800 g Schweineschulter ohne Knochen
  2. Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Tomaten waschen und klein würfeln. Karotte schälen und in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und in etwa 1,5 cm große Stücke schneiden. Kürbis schälen, entkernen und in ähnlich große Würfel schneiden. Koriander und andere frische Kräuter waschen und grob hacken.

    500 g Kürbis oder Butternut-Kürbis, geschält 5 g frische Kräuter nach ecuadorianischer Art (z. B. etwas Oregano oder Petersilie) 10 g frischer Koriander 160 g reife Tomaten 200 g Zwiebel 400 g festkochende Kartoffeln 100 g Karotte 4 Stück Knoblauchzehen
  3. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden (ca. 2–3 cm). In einem großen, schweren Topf das Öl auf mittelhoher Hitze erhitzen. Schweineschulter und Schweinebauch in Chargen rundum kräftig anbraten, bis sie gut gebräunt sind. Angebratenes Fleisch beiseite stellen, Fett im Topf lassen.

    3 EL neutrales Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) 200 g Schweinebauch mit Schwarte 800 g Schweineschulter ohne Knochen
  4. Hitze auf mittel reduzieren. Zwiebelwürfel im verbliebenen Fett glasig braten. Knoblauch dazugeben und 1 Minute mitrösten, bis er duftet. Tomatenwürfel hinzufügen und 3–4 Minuten schmoren, bis sie zerfallen. Kreuzkümmel, Paprikapulver, getrockneten Oregano und Achiote (falls verwendet) einrühren und kurz mitrösten, damit sich die Aromen entfalten.

    4 Stück Knoblauchzehen 1 TL gemahlene Achiote (Annatto) oder Achiote-Öl (optional) 2 TL Paprikapulver, edelsüß 160 g reife Tomaten 200 g Zwiebel 2 TL gemahlener Kreuzkümmel 1 TL getrockneter Oregano
  5. Das angebratene Fleisch mitsamt ausgetretenem Saft wieder in den Topf geben. Karottenwürfel, Lorbeerblätter und Wasser oder Brühe dazugeben. Alles aufkochen, Hitze reduzieren und zugedeckt etwa 45 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Fleisch fast zart ist. Zwischendurch umrühren und bei Bedarf etwas mehr Wasser hinzufügen.

    Wartezeit 45 min

    100 g Karotte 800 g Schweineschulter ohne Knochen 1800 ml Wasser oder helle Fleischbrühe 2 Stück Lorbeerblätter 200 g Schweinebauch mit Schwarte
  6. Kartoffel- und Kürbiswürfel in den Topf geben, gut umrühren. Weitere 25–30 Minuten leise köcheln lassen, bis Kartoffeln und Kürbis weich sind und der Kürbis beginnt, die Suppe leicht zu binden.

    Wartezeit 30 min

    400 g festkochende Kartoffeln 500 g Kürbis oder Butternut-Kürbis, geschält
  7. Den abgetropften gekochten Mote (Hominy-Mais) zur Suppe geben und gut einrühren. Noch einmal 15–20 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden und der Mais heiß wird. Falls die Suppe zu dick ist, etwas Wasser oder Brühe nachgießen; ist sie zu dünn, offen etwas einkochen lassen.

    Wartezeit 20 min

    600 g gekochter weißer Hominy-Mais (Mote, abgetropft)
  8. Optional Sahne oder Milch einrühren, um die Suppe cremiger zu machen. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken. Gehackten Koriander und andere frische Kräuter unterrühren, kurz ziehen lassen, dann die Hitze abstellen und die Suppe vor dem Servieren 10 Minuten ruhen lassen.

    Wartezeit 10 min

    5 g frische Kräuter nach ecuadorianischer Art (z. B. etwas Oregano oder Petersilie) schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack) Salz (nach Geschmack) 100 ml Sahne oder Milch (optional) 10 g frischer Koriander
  9. Mote Pata in vorgewärmte tiefe Teller oder Schalen füllen. Nach Belieben mit zusätzlichen Kräutern bestreuen. Limetten in Spalten schneiden und dazu reichen; jeder kann sich etwas Limettensaft frisch über die Suppe pressen. Heiß als sättigendes Hauptgericht servieren.

    2 Stück Limetten (zum Servieren, optional)
II

Utensilien

  • Ess- und Teelöffel zum Abmessen
  • Schneidebrett
  • großer schwerer Suppentopf oder Bräter mit Deckel
  • Küchenpapier
  • Holzlöffel oder Pfannenwender
  • Messbecher
  • scharfes Kochmesser
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