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Açorda Alentejana – Portugiesische Knoblauch-Brotsuppe mit pochiertem Ei

Originalname Açorda Alentejana

Açorda Alentejana ist eine traditionelle Brotsuppe aus dem portugiesischen Alentejo: kräftige Knoblauch-Koriander-Brühe, mit gutem Olivenöl verfeinert, in der sich altbackenes Brot in eine cremige, tröstliche Suppe verwandelt. Gekrönt wird sie mit einem sanft pochierten Ei, das beim Anstechen das Eigelb in die Suppe laufen lässt. Einfach, rustikal und voller mediterraner Aromen – perfekt als leichtes Mittag- oder Abendessen.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Açorda Alentejana – Portugiesische Knoblauch-Brotsuppe mit pochiertem Ei
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
15 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

360 kcal

15 g
Eiweiß
40 g
Kohlenhydrate
3 g
davon Zucker
16 g
Fett
3.5 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
700 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Brot in mundgerechte Würfel oder grobe Scheiben reißen oder schneiden und beiseitestellen. Koriander samt zarten Stielen grob hacken. Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder mit etwas Salz im Mörser zu einer Paste zerdrücken.

    300 g Brot (weißes Brot oder Landbrot, ideal 1–2 Tage alt) Salz (nach Geschmack) 20 g Koriander (frisch) 5 Stück Knoblauchzehen
  2. In einem mittelgroßen Topf das Olivenöl bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen. Knoblauch hineingeben und 1–2 Minuten sanft anschwitzen, bis er duftet, aber nicht bräunt.

    60 ml Olivenöl (extra nativ)
  3. Gehackten Koriander (etwas für die Garnitur zurückbehalten) kurz mit dem Knoblauch im Öl schwenken, bis er zusammenfällt und sein Aroma entfaltet (ca. 30 Sekunden). Mit Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen, Lorbeerblatt zugeben und aufkochen. Mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Hitze reduzieren und die Suppe 5–10 Minuten leise köcheln lassen.

    Wartezeit 7 min

    Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 20 g Koriander (frisch) 1200 ml Wasser (oder milde Gemüsebrühe für mehr Geschmack) 1 Stück Lorbeerblatt
  4. Während die Suppe köchelt, einen zweiten Topf mit etwa 1,5 Litern Wasser zum Sieden bringen. Weißweinessig zugeben. Die Eier nacheinander in eine kleine Tasse aufschlagen und vorsichtig ins leise siedende Wasser gleiten lassen. 3–4 Minuten pochieren, bis das Eiweiß fest, das Eigelb aber noch weich ist. Eier mit einer Schaumkelle herausheben und auf einem Teller kurz abtropfen lassen.

    Wartezeit 4 min

    2 EL Weißweinessig (für das Pochieren der Eier, optional) 4 Stück Eier
  5. Lorbeerblatt aus der Suppe entfernen. Brot in vorgewärmte Suppenteller oder Schalen verteilen. Die heiße Knoblauch-Koriander-Brühe großzügig über das Brot schöpfen, kurz durchziehen lassen, bis das Brot weich, aber noch strukturiert ist (1–2 Minuten).

    Wartezeit 2 min

    300 g Brot (weißes Brot oder Landbrot, ideal 1–2 Tage alt) 1 Stück Lorbeerblatt
  6. Je ein pochiertes Ei auf jede Portion legen. Nach Belieben mit etwas zusätzlichem Olivenöl beträufeln und mit dem restlichen frischen Koriander bestreuen. Mit Salz und Pfeffer am Tisch nachwürzen und sofort servieren. Das Eigelb beim Essen in die Suppe laufen lassen – so wird sie besonders cremig.

    60 ml Olivenöl (extra nativ) Salz (nach Geschmack) 20 g Koriander (frisch) 4 Stück Eier Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Mörser und Stößel oder kleine Schüssel
  • Suppenteller oder Schalen
  • Schöpfkelle
  • 2 mittelgroße Töpfe
  • Schaumkelle
  • Messer
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