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Tamales de Chipilín – Gefüllte Maisteigtamales mit Chipilín-Kräutern

Originalname Tamales de chipilín

Klassische Tamales aus Mittelamerika: Ein weicher, duftender Maisteig wird mit frischen Chipilín-Kräutern verfeinert, in Maisblätter gehüllt und sanft gedämpft. Die Kräuter geben ein leicht nussiges, spinatähnliches Aroma, das wunderbar mit der leichten Schärfe und dem Maisgeschmack harmoniert. Ideal als herzhaftes Frühstück, Streetfood-Snack oder leichtes Abendessen, pur oder mit Salsa serviert.

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KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Tamales de Chipilín – Gefüllte Maisteigtamales mit Chipilín-Kräutern
Schwierigkeit
45 min
Vorbereitung
1 h 15 min
Koch/Backzeit
20 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

210 kcal

5 g
Eiweiß
24 g
Kohlenhydrate
1 g
davon Zucker
11 g
Fett
4 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
480 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Getrocknete Maisblätter in eine große Schüssel legen und mit heißem, nicht kochendem Wasser übergießen, bis sie vollständig bedeckt sind. Mindestens 30 Minuten einweichen lassen, bis sie weich und biegsam sind. Zwischendurch mit einem Teller beschweren, damit alles unter Wasser bleibt.

    Wartezeit 30 min

    1500 ml Wasser (für das Einweichen der Maisblätter) 80 g Maisblätter (getrocknet, für Tamales)
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Chipilín-Blätter von dicken Stielen befreien, gründlich waschen und grob hacken.

    80 g Zwiebel 80 g Chipilín (frische Blätter, grobe Stiele entfernt; ersatzweise junger Spinat mit Kräutern) 8 g Knoblauchzehen
  3. In einer großen Pfanne das Pflanzenöl erhitzen. Zwiebel bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten glasig dünsten, dann Knoblauch 1 Minute mitbraten. Chipilín hinzufügen und 2–3 Minuten zusammenfallen lassen, bis die Blätter weich sind. Vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen.

    Wartezeit 5 min

    1 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  4. In einer großen Rührschüssel Schweineschmalz mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine 3–4 Minuten schaumig aufschlagen, bis es deutlich heller und cremig ist. Salz, Backpulver, Kreuzkümmel, Pfeffer und Chilipulver einstreuen und kurz unterrühren.

    1 ½ TL Salz 120 g Schweineschmalz (oder neutrales Pflanzenfett) ½ TL Gemahlener schwarzer Pfeffer ½ TL gemahlener Kreuzkümmel ½ TL Chilipulver (mild bis mittelscharf) 1 ½ TL Backpulver
  5. Masa-Harina zur Schmalzmasse geben und zunächst grob verrühren. Nach und nach die warme Gemüsebrühe zugießen und alles mit einem Holzlöffel oder den Händen zu einem weichen, formbaren Teig mischen. Er soll dicker als Pfannkuchenteig, aber streichfähig sein; bei Bedarf noch etwas Brühe oder Masa-Harina ergänzen.

    650 ml Gemüsebrühe (warm) 500 g Masa Harina (für Tamales, aus Mais)
  6. Die angeschwitzten Chipilín-Blätter samt Zwiebel und Knoblauch unter den Maisteig heben, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Teig 10–15 Minuten ruhen lassen, damit die Masa-Harina vollständig quellen kann.

    Wartezeit 15 min

    80 g Chipilín (frische Blätter, grobe Stiele entfernt; ersatzweise junger Spinat mit Kräutern) 8 g Knoblauchzehen 80 g Zwiebel
  7. Konsistenz prüfen: Ein kleines Stück Teig in ein Glas kaltes Wasser geben. Wenn es weitgehend oben schwimmt oder langsam sinkt, ist genug Luft eingeschlagen; sonst den Teig weitere 3–4 Minuten kräftig mit der Hand oder einem Löffel schlagen.

    Wartezeit 4 min

  8. Die eingeweichten Maisblätter abgießen, gut abtropfen lassen und mit einem Küchentuch trocken tupfen. Beschädigte oder sehr kleine Blätter beiseite legen, sie können später zum Auskleiden des Topfbodens oder zum Verstärken dünner Blätter genutzt werden.

    80 g Maisblätter (getrocknet, für Tamales)
  9. Ein weiches Maisblatt mit der glatten Seite nach oben auf die Arbeitsfläche legen, die schmalere Spitze zeigt nach oben. Etwa 2–3 Esslöffel Teig (ca. 60–70 g) in die Mitte des unteren Drittels geben und zu einem etwa 8–10 cm langen Rechteck verstreichen, dabei an den Seiten 1–2 cm Rand lassen.

  10. Die seitlichen Ränder des Maisblatts über den Teig schlagen, sodass der Teig vollständig umhüllt ist, dann das untere Ende nach oben klappen. Nach Wunsch mit einem Streifen Maisblatt oder Küchengarn locker fixieren. Mit dem restlichen Teig und den Blättern wiederholen, bis alles aufgebraucht ist.

    18 Stück Küchengarn (optional, zum Binden der Tamales)
  11. Einen großen Topf mit Dämpfeinsatz vorbereiten. Den Boden des Einsatzes mit ein paar übrig gebliebenen oder eingerissenen Maisblättern auslegen. Wasser in den Topf füllen, sodass es knapp unter den Einsatz reicht.

    1000 ml Wasser (für den Dämpfeinsatz, nach Bedarf auffüllen)
  12. Die Tamales aufrecht, mit der offenen Seite nach oben, dicht an dicht in den Dämpfeinsatz stellen. Mit einigen weiteren Maisblättern oder einem sauberen Küchentuch abdecken und den Deckel gut schließen.

  13. Wasser zum Kochen bringen, dann die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren, sodass es sanft köchelt. Tamales 60–75 Minuten dämpfen. Gelegentlich prüfen, ob noch genug Wasser im Topf ist, und bei Bedarf vorsichtig kochendes Wasser nachfüllen, ohne die Tamales zu übergießen.

    Wartezeit 1 h 15 min

  14. Garprobe: Ein Tamal herausnehmen und kurz abkühlen lassen. Wenn sich der Teig fest anfühlt und sich vom Maisblatt löst, sind die Tamales fertig. Falls er noch sehr weich oder teigig ist, weitere 10–15 Minuten dämpfen.

    Wartezeit 10 min

  15. Die fertigen Tamales 5–10 Minuten ruhen lassen, dann direkt im Blatt servieren. Nach Belieben mit Salsa, Limettenspalten und etwas frischem Käse oder Sauerrahm reichen.

    Wartezeit 10 min

II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • große Pfanne
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Dämpftopf oder großer Topf mit Dämpfeinsatz
  • Messbecher
  • Esslöffel
  • Küchenmesser
  • Küchentuch
  • große Schüssel
  • Holzlöffel
  • Große Rührschüssel
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