Kokis – knusprige sri-lankische Rosettengebäcke
Originalname Kokis
Kokis sind hauchdünne, knusprige, mit einem Rosetteneisen ausgebackene Gebäcke aus Sri Lanka. Der leichte Reismehl-Teig wird in heißem Öl frittiert, bis goldgelb und splitternd knusprig. Perfekt als süßer Snack zum Tee oder Kaffee und ideal für Festtage, wenn viele kleine Knabbereien gefragt sind.
- Schwierigkeit
- 25 min
- Vorbereitung
- 35 min
- Koch/Backzeit
- 30 min
- Ruhezeit
Nährwerte pro Portion
70 kcal
- 1 g
- Eiweiß
- 7.5 g
- Kohlenhydrate
- 1.5 g
- davon Zucker
- 4 g
- Fett
- 2 g
- davon gesättigt
- 0.3 g
- Ballaststoffe
- 60 mg
- Natrium
Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.
Schritt für Schritt
-
Reismehl, Weizenmehl, Zucker, Salz, Kurkuma und Vanillezucker in einer großen Schüssel gründlich mit einem Schneebesen vermischen, sodass keine Klümpchen mehr sichtbar sind.
25 g Zucker ¼ TL Salz ¼ TL Kurkuma (für leichte Färbung, optional) 30 g Weizenmehl (Type 405 oder ähnlich, für bessere Bindung) 250 g Reismehl ½ Päckchen Vanillezucker (optional, für süßes Aroma) -
Ei in einer kleinen Schüssel kurz verquirlen, dann zusammen mit der Kokosmilch nach und nach zur Mehlmischung geben und mit dem Schneebesen oder Handrührgerät zu einem glatten, dünnflüssigen Teig verrühren.
1 Stück Ei (Größe M) 250 ml Kokosmilch (ungesüßt, gut gerührt) -
Der Teig soll in etwa die Konsistenz von flüssiger Sahne haben. Ist er zu dick, noch etwas Kokosmilch oder Wasser esslöffelweise zufügen; ist er zu dünn, etwas Reismehl einrühren. Anschließend den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Wartezeit 30 min
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Während der Teig ruht, in einem hohen Topf oder einer Fritteuse das Öl auf etwa 170–180 °C erhitzen. Ein Rosetten- bzw. Kokis-Eisen ins heiße Öl stellen und 1–2 Minuten mit aufheizen lassen.
1 l Speiseöl (zum Frittieren, z.B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl) -
Das aufgeheizte Eisen aus dem Öl nehmen, kurz abtropfen lassen und nur bis knapp unter den Rand der Form in den Teig tauchen (das Teigoberteil darf nicht über die Form laufen, sonst löst sich das Gebäck später schlecht). Überschüssigen Teig leicht abtropfen lassen.
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Das mit Teig umhüllte Eisen sofort wieder in das heiße Öl tauchen, ohne den Boden des Topfes zu berühren. Einige Sekunden halten, bis sich die Koki vom Eisen löst oder sich zumindest an den Rändern löst. Bei Bedarf mit einer Gabel vorsichtig abstreifen.
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Die Kokis im Öl 1–2 Minuten goldgelb und knusprig ausbacken, dabei gelegentlich wenden. Mit einer Schaumkelle herausheben und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.
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Das Rosetteneisen zwischendurch immer wieder im Öl aufheizen, dann erneut in den Teig tauchen und weiter verfahren, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist. Temperatur des Öls möglichst konstant halten, damit die Kokis gleichmäßig knusprig werden.
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Die vollständig abgekühlten Kokis nach Belieben mit etwas Puderzucker bestäuben und in einer luftdichten Dose trocken lagern. Sie schmecken frisch am besten, halten sich aber gut 1–2 Wochen knusprig.
15 g Puderzucker (zum Bestäuben, optional)
Utensilien
- Schneebesen
- Küchenpapier
- Ablagegitter oder großes Tablett
- Topf oder Fritteuse
- Messbecher
- Rosetten- oder Kokis-Eisen
- Schaumkelle
- Große Rührschüssel
- Teelöffel und Esslöffel
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