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Ají de arvejas – Erbsen in pikanter Ají-Soße mit Rindfleisch

Originalname Ají de arvejas

Ají de arvejas ist ein einfaches, herzhaftes Gericht aus den Anden: zarte grüne Erbsen und Kartoffeln garen in einer cremigen, leicht scharfen Ají-Chili-Soße zusammen mit würzigem Rindfleisch. Kurkuma oder Achiote sorgen für die typische gelb-orangen Farbe, Koriander bringt Frische. Perfekt als wärmendes Alltagsgericht, das sich gut vorbereiten lässt und mit Reis oder Brot serviert wird.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Ají de arvejas – Erbsen in pikanter Ají-Soße mit Rindfleisch
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
40 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

640 kcal

35 g
Eiweiß
70 g
Kohlenhydrate
13 g
davon Zucker
22 g
Fett
7 g
davon gesättigt
10 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Reis für die Beilage nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser garen. Warm halten.

    Wartezeit 18 min

    240 g Weißer Reis (roh, als Beilage (optional aber traditionell)) Salz (nach Geschmack)
  2. Rindfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Tomaten klein schneiden. Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Koriandergrün grob hacken, Limette halbieren.

    120 g Karotten ¼ Bund Koriandergrün (frisch) 200 g Zwiebeln 400 g Kartoffeln (mehlig oder vorwiegend festkochend) 500 g Rindfleisch (z.B. Schulter, Hüfte oder Wade, ohne Knochen) ½ Stück Limette (Saft, optional für mehr Frische) 3 Stück Knoblauchzehen 150 g Tomaten (reif)
  3. In einem großen Topf das Öl erhitzen. Rindfleischwürfel zugeben, mit etwas Salz und Pfeffer würzen und bei mittlerer bis hoher Hitze rundum kräftig anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseitestellen.

    2 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) Salz (nach Geschmack) 500 g Rindfleisch (z.B. Schulter, Hüfte oder Wade, ohne Knochen) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  4. Im gleichen Topf bei mittlerer Hitze Zwiebeln im Bratensatz glasig bis leicht goldbraun anschwitzen. Knoblauch zugeben und 1 Minute mitbraten, ohne ihn dunkel werden zu lassen.

    3 Stück Knoblauchzehen 200 g Zwiebeln
  5. Ají-amarillo-Paste, Kurkuma, Kreuzkümmel, Oregano, Lorbeerblätter und die Prise Zucker zu den Zwiebeln geben. 1–2 Minuten unter Rühren anrösten, bis die Gewürze duften.

    ½ TL gemahlener Kreuzkümmel ½ TL Oregano (getrocknet) ½ TL Kurkumapulver (alternativ Achiote (Annatto) für Farbe) 30 g Ají amarillo Paste (peruanische gelbe Chilischotenpaste; Menge nach gewünschter Schärfe anpassen) 2 Stück Lorbeerblätter 1 Prise Zucker (kleine Prise zum Abrunden der Säure)
  6. Tomatenwürfel hinzufügen und 3–4 Minuten mitkochen, bis sie etwas zerfallen und eine dicke, aromatische Basis entstehen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Salz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 150 g Tomaten (reif)
  7. Das angebratene Rindfleisch samt Fleischsaft zurück in den Topf geben. Kartoffeln und Karotten hinzufügen und gut mit der Ají-Soße vermengen.

    400 g Kartoffeln (mehlig oder vorwiegend festkochend) 120 g Karotten 500 g Rindfleisch (z.B. Schulter, Hüfte oder Wade, ohne Knochen)
  8. Mit der Brühe aufgießen, einmal kräftig aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Zugedeckt 20–25 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Fleisch fast zart und die Kartoffeln fast gar sind. Gelegentlich umrühren.

    Wartezeit 25 min

    400 ml Gemüsebrühe (oder Rinderbrühe)
  9. Erbsen und Milch einrühren. Weitere 8–10 Minuten offen köcheln lassen, bis Erbsen und Kartoffeln weich sind und die Soße leicht cremig eingekocht ist. Bei Bedarf noch etwas Brühe oder Wasser zugeben.

    Wartezeit 10 min

    200 ml Milch (oder Kochsahne 10–15 % für cremigere Konsistenz) 300 g grüne Erbsen (frisch oder TK)
  10. Mit Salz, Pfeffer und optional etwas Limettensaft abschmecken. Gehackten Koriander kurz vor dem Servieren unterheben oder zum Bestreuen verwenden. Ají de arvejas mit dem gekochten Reis servieren.

    Wartezeit 5 min

    ¼ Bund Koriandergrün (frisch) 240 g Weißer Reis (roh, als Beilage (optional aber traditionell)) ½ Stück Limette (Saft, optional für mehr Frische) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) Salz (nach Geschmack)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Topf oder Reiskocher für Reis
  • Kochmesser
  • Großer Topf mit Deckel
  • Messbecher
  • Schüssel für Fleisch
  • Kochlöffel
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