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Sitfubi – würziger Schmortopf mit zartem Rindfleisch und Kräutern

Originalname Sitfubi

Sitfubi ist ein herzhafter Schmortopf aus zarten Rindfleischwürfeln, langsam in einer aromatischen Sauce aus Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch und kräftigen Gewürzen gegart. Frische Kräuter und ein Hauch Zitronensaft sorgen für lebendige Frische, während das lange Schmoren das Fleisch butterzart macht. Ideal für gemütliche Abendessen oder festliche Runden mit Familie und Freunden – am besten serviert mit Reis, Fladenbrot oder Kartoffeln, um die reichhaltige Sauce aufzunehmen.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Sitfubi – würziger Schmortopf mit zartem Rindfleisch und Kräutern
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
1 h 45 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

520 kcal

40 g
Eiweiß
18 g
Kohlenhydrate
9 g
davon Zucker
30 g
Fett
10 g
davon gesättigt
4 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Rindfleisch in etwa 2–3 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Karotten schälen und in Scheiben oder halbe Scheiben schneiden. Paprika entkernen und in Streifen oder Würfel schneiden. Tomaten grob würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken.

    3 Stück Knoblauchzehen 150 g Paprika (rot oder gelb) 300 g Zwiebeln 300 g Tomaten (reif) 200 g Karotten 800 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Wade, zum Schmoren geeignet)
  2. Petersilie und Koriandergrün waschen, trockenschütteln und die Blätter grob hacken. Beiseitestellen für späteres Garnieren und Würzen.

    10 g Koriandergrün (frisch, optional) 15 g Petersilie (frisch)
  3. In einem großen Schmortopf oder schweren Topf das Speiseöl bei mittelhoher Hitze erhitzen. Das Fleisch portionsweise zugeben und rundherum kräftig anbraten, bis es gut gebräunt ist. Angebratenes Fleisch herausnehmen und beiseitestellen.

    800 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Wade, zum Schmoren geeignet) 3 EL Speiseöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  4. Hitze auf mittel reduzieren. Zwiebeln im verbliebenen Bratfett langsam glasig bis leicht goldbraun anschwitzen. Knoblauch hinzufügen und kurz mitrösten, bis er duftet, aber nicht bräunt.

    300 g Zwiebeln 3 Stück Knoblauchzehen
  5. Tomatenmark zu den Zwiebeln geben und 1–2 Minuten anrösten, bis es etwas dunkler wird. Paprikapulver, Kreuzkümmel, Currypulver, Thymian und Chiliflocken einstreuen, kurz mitrühren, damit die Gewürze ihr Aroma entfalten.

    2 TL Paprikapulver (edelsüß) 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) 2 EL Tomatenmark ½ TL Chiliflocken (optional, für Schärfe) 1 TL Thymian (getrocknet) 1 TL Currypulver
  6. Mit einem kleinen Schuss der Brühe den Bratansatz am Topfboden lösen. Dann das angebratene Rindfleisch samt ausgetretenem Saft wieder in den Topf geben. Karotten, Paprika und Tomaten hinzufügen und alles gut vermischen.

    800 g Rindfleisch (aus der Schulter oder Wade, zum Schmoren geeignet) 500 ml Rinderbrühe (oder Gemüsebrühe) 150 g Paprika (rot oder gelb) 300 g Tomaten (reif) 200 g Karotten
  7. Restliche Brühe angießen, Lorbeerblätter zufügen, einmal aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Temperatur reduzieren, sodass es nur noch sanft köchelt. Topf mit Deckel schließen.

    2 Stück Lorbeerblätter ½ TL Zucker (zum Abrunden, optional) Salz (nach Geschmack) 500 ml Rinderbrühe (oder Gemüsebrühe) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  8. Sitfubi bei kleiner bis mittlerer Hitze 1,5 Stunden sanft schmoren lassen, bis das Rindfleisch sehr zart ist. Zwischendurch gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser oder Brühe nachgießen, falls die Sauce zu stark eindickt.

    Wartezeit 1 h 30 min

  9. Wenn das Fleisch weich ist, Lorbeerblätter entfernen. Gehackte Petersilie und nach Wunsch Koriandergrün unterrühren, Zitronensaft hinzufügen und nochmals mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas zusätzlichem Paprikapulver abschmecken.

    Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) Salz (nach Geschmack) 15 g Petersilie (frisch) 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst) 10 g Koriandergrün (frisch, optional) 2 TL Paprikapulver (edelsüß)
  10. Sitfubi vom Herd nehmen und 10 Minuten im geschlossenen Topf ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Danach heiß servieren, z.B. mit Reis, Couscous, Kartoffelpüree oder frischem Fladenbrot.

    Wartezeit 10 min

II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Kochmesser
  • großer Schmortopf oder schwerer Topf mit Deckel
  • Messbecher
  • Rührlöffel
  • Schüssel für das angebratene Fleisch
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