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Kukul Mas Curry – Scharfes ceylonesisches Hühnercurry

Originalname Kukul mas curry

Aromatisches, scharfes ceylonesisches Hühnercurry (Kukul Mas Curry) mit viel frischem Curryblatt, gerösteten Gewürzen und cremiger Kokosmilch. Das Curry ist intensiv, chili-scharf und zugleich leicht nussig durch die Kokosmilch. Perfekt zu Reis, String Hoppers oder Roti und ideal, wenn du ein authentisch schmeckendes srilankisches Curry zu Hause kochen möchtest.

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KI generiert Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Kukul Mas Curry – Scharfes ceylonesisches Hühnercurry
Schwierigkeit
25 min
Vorbereitung
40 min
Koch/Backzeit
30 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

650 kcal

40 g
Eiweiß
15 g
Kohlenhydrate
6 g
davon Zucker
48 g
Fett
28 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
800 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Hähnchenschenkel mit einem scharfen Messer in grobe Curry-Stücke (ca. 4–5 cm) zerteilen. Sichtbares überschüssiges Fett und eventuelle Federkiele entfernen. Fleisch kalt abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

    800 g Hähnchenschenkel mit Knochen (oder Hähnchenoberkeulen, ohne Haut möglich)
  2. Zwiebeln schälen und in feine Halbringe schneiden. Tomaten grob würfeln. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken oder zu einer Paste zerdrücken. Grüne Chilischoten längs einschneiden (für weniger Schärfe Kerne entfernen). Koriandergrün grob zupfen.

    15 g Knoblauchzehen 5 g Koriandergrün (frisch, zum Bestreuen, optional) 15 g Ingwer 250 g Zwiebeln 200 g Tomaten (reif) 10 g Grüne Chilischoten (scharf)
  3. Das Hähnchen in einer Schüssel mit Kurkuma, Currypulver, Chilipulver, etwas Salz und etwas frisch gemahlenem Pfeffer gut vermengen, bis alle Stücke gleichmäßig überzogen sind. Abgedeckt 20–30 Minuten im Kühlschrank marinieren.

    Wartezeit 20 min

    800 g Hähnchenschenkel mit Knochen (oder Hähnchenoberkeulen, ohne Haut möglich) 1 TL Kurkuma Salz (nach Geschmack) 2 EL Currypulver sri-lankischer Art (am besten geröstet) 1 ½ TL Chilipulver (je nach gewünschter Schärfe anpassen) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  4. In einem schweren Topf oder einer tiefen Pfanne das Kokosöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Senfsamen und Bockshornkleesamen zugeben und braten, bis die Senfsamen beginnen zu springen und duften.

    1 TL schwarze Senfsamen 2 EL Kokosöl (oder neutrales Pflanzenöl) ½ TL Bockshornkleesamen
  5. Zimtstange und Curryblätter in den Topf geben und kurz mitrösten, bis es aromatisch duftet (ca. 30 Sekunden). Dabei ständig rühren, damit nichts verbrennt.

    4 g Zimtstange (Ceylon-Zimt, ca. 5 cm) 5 g Curryblätter (frisch, notfalls getrocknet)
  6. Zwiebeln in den Topf geben und bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten langsam goldbraun braten. Falls sie zu schnell bräunen, Hitze etwas reduzieren.

    250 g Zwiebeln
  7. Knoblauch, Ingwer und die grünen Chilischoten hinzufügen und 1–2 Minuten mitbraten, bis alles leicht gebräunt ist und intensiv riecht.

    15 g Knoblauchzehen 10 g Grüne Chilischoten (scharf) 15 g Ingwer
  8. Die marinierten Hähnchenstücke in den Topf geben. Bei etwas höherer Hitze rundherum 5–7 Minuten anbraten, bis sie leicht Farbe bekommen und nicht mehr roh aussehen.

    800 g Hähnchenschenkel mit Knochen (oder Hähnchenoberkeulen, ohne Haut möglich)
  9. Tomatenstücke hinzufügen und 3–4 Minuten mitköcheln, bis sie zerfallen und eine dicke, würzige Basis entstehen lassen.

    200 g Tomaten (reif)
  10. Mit Wasser ablöschen, alles gut umrühren und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren, Deckel auflegen und das Curry 15 Minuten sanft köcheln lassen, damit das Hähnchen gar wird und die Aromen sich verbinden.

    Wartezeit 15 min

    200 ml Wasser
  11. Kokosmilch angießen, Zucker hinzufügen und nochmals gut umrühren. Ohne Deckel weitere 10–15 Minuten auf kleiner bis mittlerer Hitze köcheln, bis die Sauce etwas eingedickt und das Hähnchen zart ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Wartezeit 10 min

    ½ TL Zucker (optional, zum Abrunden der Säure) Salz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 400 ml Kokosmilch (aus der Dose, gut geschüttelt)
  12. Topf vom Herd nehmen. Die Limette auspressen und den Saft vorsichtig unter das Curry rühren. Mit frisch gezupftem Koriandergrün bestreuen und nach Wunsch noch einige frische Curryblätter darübergeben. Sofort mit Reis oder Fladenbrot servieren.

    5 g Curryblätter (frisch, notfalls getrocknet) 1 Stück Limette (für den Saft zum Abrunden) 5 g Koriandergrün (frisch, zum Bestreuen, optional)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Kochmesser
  • Schüssel zum Marinieren
  • Zitruspresse oder Gabel
  • Großer schwerer Topf oder tiefe Pfanne mit Deckel
  • Kochlöffel
  • Messlöffel
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