Zum Inhalt springen

Ukrainische Wareniki mit Kartoffel-Zwiebel-Füllung

Originalname Вареники з картоплею та цибулею

Hausgemachte ukrainische Wareniki mit weichem, elastischem Teig und einer cremigen Füllung aus Kartoffeln, gebräunten Zwiebeln und etwas Butter. Serviert mit kühler saurer Sahne und frischen Kräutern sind sie ein wärmendes, sättigendes Gericht – ideal für kalte Wintertage oder gemütliche Familienabende.

0.0 (0)
KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Ukrainische Wareniki mit Kartoffel-Zwiebel-Füllung
Schwierigkeit
40 min
Vorbereitung
20 min
Koch/Backzeit
30 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

630 kcal

17 g
Eiweiß
86 g
Kohlenhydrate
7 g
davon Zucker
22 g
Fett
9 g
davon gesättigt
7 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Für den Teig das Mehl in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Salz darüberstreuen.

    400 g Weizenmehl (Type 405 oder 550) 1 TL Salz
  2. Ei in die Mulde schlagen. Lauwarmes Wasser und Sonnenblumenöl dazugeben.

    1 Stück Ei 2 El Sonnenblumenöl (oder anderes neutrales Pflanzenöl) 200 ml Wasser (lauwarm)
  3. Zutaten mit einer Gabel grob vermengen, dann mit den Händen zu einem glatten, weichen Teig kneten. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas Mehl hinzufügen, ist er zu fest, noch wenige Tropfen Wasser einarbeiten.

  4. Teig zu einer Kugel formen, leicht mit Öl bestreichen, in die Schüssel legen und mit einem Tuch abdecken. Bei Raumtemperatur etwa 30 Minuten ruhen lassen, damit er elastischer wird.

    Wartezeit 30 min

  5. Inzwischen für die Füllung die Kartoffeln schälen, grob in Stücke schneiden und in einen Topf mit kaltem, leicht gesalzenem Wasser geben.

    Salz (nach Geschmack) 600 g Kartoffeln (mehligkochend)
  6. Kartoffeln zum Kochen bringen und 15–20 Minuten weich garen, bis sie leicht zerfallen, wenn man mit einer Gabel hineinsticht.

    Wartezeit 20 min

  7. Während die Kartoffeln kochen, Zwiebeln schälen und fein würfeln.

    200 g Zwiebeln
  8. Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebeln darin langsam 8–10 Minuten goldgelb und leicht karamellisiert braten. Beiseitestellen.

    Wartezeit 10 min

    40 g Butter 200 g Zwiebeln
  9. Gegarte Kartoffeln abgießen und kurz ausdampfen lassen. Milch leicht erwärmen und nach und nach zu den Kartoffeln geben, dabei alles zu einem cremigen Püree zerstampfen.

    60 ml Milch (oder Sahne für extra Cremigkeit) 600 g Kartoffeln (mehligkochend)
  10. Gebratene Zwiebeln unter das Kartoffelpüree mischen. Mit Salz, schwarzem Pfeffer und etwas Muskatnuss kräftig abschmecken. Füllung vollständig abkühlen lassen, damit sie sich gut verarbeiten lässt.

    Wartezeit 15 min

    Muskatnuss (nach Geschmack, frisch gerieben, optional) 200 g Zwiebeln Salz (nach Geschmack) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  11. Den ausgeruhten Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und kurz durchkneten. Danach in 2–3 Portionen teilen, damit er sich besser ausrollen lässt.

    400 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  12. Eine Teigportion etwa 2 mm dünn ausrollen. Mit einem runden Ausstecher oder Glas (ca. 7–8 cm Durchmesser) Kreise ausstechen.

  13. Jeweils etwa 1 gehäuften TL der abgekühlten Kartoffel-Zwiebel-Füllung in die Mitte eines Teigkreises setzen. Den Rand leicht mit Wasser befeuchten, den Kreis zu einem Halbmond zusammenklappen und die Ränder fest zusammendrücken. Den Rand nach Wunsch ein wenig einrollen oder mit einer Gabel verzieren. So mit dem restlichen Teig und der Füllung verfahren.

    Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack) 40 g Butter 200 g Zwiebeln Muskatnuss (nach Geschmack, frisch gerieben, optional) Salz (nach Geschmack) 60 ml Milch (oder Sahne für extra Cremigkeit) 600 g Kartoffeln (mehligkochend)
  14. Die fertig geformten Wareniki auf ein bemehltes Brett oder ein mit Backpapier belegtes Blech legen, damit sie nicht kleben. Mit einem Tuch abdecken, bis alle geformt sind.

    400 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  15. Einen großen Topf mit reichlich gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Die Wareniki portionsweise ins leicht sprudelnde Wasser geben, dabei vorsichtig umrühren, damit sie nicht am Boden festkleben.

    1 TL Salz
  16. Wareniki kochen, bis sie an die Oberfläche steigen, dann noch etwa 2–3 Minuten gar ziehen lassen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, gut abtropfen lassen und in eine warme Schüssel geben. Nach Wunsch mit etwas Butter vermengen, damit sie nicht zusammenkleben.

    Wartezeit 5 min

    2 El Sonnenblumenöl (oder anderes neutrales Pflanzenöl)
  17. Zum Servieren saure Sahne in eine Schale geben. Dill und Petersilie waschen und fein schneiden.

    10 g Dill (frisch) 200 g Saure Sahne (oder Schmand) 10 g Petersilie (frisch, optional)
  18. Heiße Wareniki auf Teller verteilen, mit saurer Sahne, frischem Dill und Petersilie garnieren. Nach Belieben mit etwas zerlaufener Butter beträufeln und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    10 g Petersilie (frisch, optional) 10 g Dill (frisch) Salz (nach Geschmack) 200 g Saure Sahne (oder Schmand) 20 g Butter (zum Beträufeln, optional) Schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
II

Utensilien

  • Küchenwaage
  • Schneidebrett
  • Nudelholz
  • Kartoffelstampfer oder Presse
  • Messbecher
  • Runder Ausstecher oder Glas (7–8 cm)
  • großer Topf
  • Schaumkelle
  • Pfanne
  • Kochlöffel
  • Große Rührschüssel
  • Messer
Hilf anderen weiter

Fragen & Antworten (0)

  • Noch keine Fragen. Sei die Erste!
Bewertungen & Gespräche

Kommentare (0)

0.0 (0 Bewertungen)
Anmeldung erforderlich zum Bewerten
  • Keine Kommentare vorhanden.
Weiter kochen

Entdecke ähnliche Rezepte