Piperrada – Baskische Paprika-Tomaten-Pfanne mit Ei

Originalname Piperrada

Piperrada ist ein baskisches Schmorgemüse aus Paprika, Tomaten und Zwiebeln, das sanft in Olivenöl gegart und zum Schluss mit Eiern stocken gelassen wird. Das Gericht ist aromatisch, leicht süß durch die Paprika, tomatig-frisch und angenehm würzig. Es schmeckt sowohl als herzhaftes Frühstück wie auch als leichtes Mittag- oder Abendessen und passt perfekt zu knusprigem Brot oder als Beilage zu gegrilltem Fisch oder Fleisch.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Piperrada – Baskische Paprika-Tomaten-Pfanne mit Ei
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
35 min
Koch/Backzeit
5 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

320 kcal

12 g
Eiweiß
28 g
Kohlenhydrate
13 g
davon Zucker
17 g
Fett
3.5 g
davon gesättigt
5 g
Ballaststoffe
600 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Paprika längs halbieren, Kerne und weiße Häute entfernen. Paprikahälften in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Tomaten vom Strunk befreien und grob würfeln (Saft auffangen). Petersilie abspülen und grob hacken.

    5 g frische Petersilie oder glatte 250 g Zwiebel 400 g Tomaten, reif 2 Stück Knoblauchzehen 300 g grüne Paprika 400 g Rote Paprika
  2. In einer großen tiefen Pfanne oder einem breiten Topf das Olivenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln zufügen und unter gelegentlichem Rühren 5–7 Minuten glasig und leicht goldgelb schmoren, ohne sie zu stark zu bräunen.

    Wartezeit 7 min

    250 g Zwiebel 3 EL Olivenöl, extra vergine
  3. Knoblauch zu den Zwiebeln geben und 1 Minute mitdünsten, bis er duftet. Paprikastreifen hinzufügen, alles gut vermischen und 5 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze anrösten, bis die Paprika leicht weich werden.

    Wartezeit 5 min

    2 Stück Knoblauchzehen 300 g grüne Paprika 400 g Rote Paprika
  4. Tomatenmark, Paprikapulver und Piment d’Espelette einrühren. Kurz anrösten, dann mit Weißwein (oder etwas Wasser) ablöschen. Tomatenwürfel samt Saft, Lorbeerblatt, Zucker, eine kleine Prise Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gut vermengen.

    Salz (nach Geschmack) 50 ml Weißwein, trocken (optional) (optional) 1 EL Tomatenmark 1 TL Paprikapulver, edelsüß schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack) 1 Stück Lorbeerblatt 400 g Tomaten, reif ½ TL Zucker ½ TL Piment d’Espelette oder mildes Chilipulver
  5. Die Hitze auf niedrig bis mittel reduzieren. Die Paprika-Tomaten-Mischung zugedeckt 15–20 Minuten sanft schmoren lassen, bis das Gemüse weich, aber noch nicht zerfallen ist. Zwischendurch umrühren. Wenn die Sauce zu trocken wirkt, einen Schluck Wasser zugeben.

    Wartezeit 20 min

  6. Lorbeerblatt entfernen. Abschmecken und bei Bedarf mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker nachjustieren. Die Masse sollte sämig, aber nicht wässrig sein. Falls sie zu flüssig ist, offen noch 3–5 Minuten einkochen lassen.

    Wartezeit 5 min

    Salz (nach Geschmack) schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack)
  7. Eier in einer Schüssel mit einer Prise Salz und Pfeffer nur leicht verquirlen (sie sollen nicht schaumig werden). Die Hitze unter der Pfanne auf sehr niedrig stellen.

    Salz (nach Geschmack) schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack) 4 Stück Eier
  8. Die verquirlten Eier gleichmäßig über das heiße Gemüse gießen. Ohne zu stark zu rühren mit einem Holzlöffel die Eimasse behutsam unter die Piperrada ziehen, ähnlich wie bei Rührei, bis sie gerade eben gestockt, aber noch cremig ist (ca. 3–5 Minuten). Nicht zu lange garen, sonst wird das Ei trocken.

    Wartezeit 5 min

  9. Pfanne vom Herd nehmen. Petersilie unterheben. Piperrada sofort servieren, nach Wunsch mit in Scheiben geschnittenem und kurz geröstetem Baguette oder Landbrot reichen.

    5 g frische Petersilie oder glatte 200 g Baguette oder Landbrot zum Servieren (optional) (optional)
II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Kochmesser
  • kleine Schüssel zum Verquirlen der Eier
  • Holzlöffel oder Pfannenwender
  • Messbecher oder Küchenwaage
  • große tiefe Pfanne oder breiter Topf mit Deckel
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