Peperonata piemontese – Geschmorte Paprika mit Tomaten und Zwiebeln

Originalname Peperonata piemontese

Diese piemontesische Peperonata ist ein langsam geschmortes Gemüsegericht aus bunter Paprika, Tomaten und Zwiebeln mit Knoblauch, Olivenöl und frischen Kräutern. Die Paprika wird butterweich, die Zwiebeln süß, und alles verbindet sich zu einer aromatischen, leicht süß-sauren Sauce. Ideal lauwarm als Antipasto, Beilage zu Fisch oder Fleisch, als Pastasauce oder auf geröstetem Brot.

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malsati-team
Rezept von malsati-team
Peperonata piemontese – Geschmorte Paprika mit Tomaten und Zwiebeln
Schwierigkeit
20 min
Vorbereitung
40 min
Koch/Backzeit
1 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

200 kcal

4 g
Eiweiß
18 g
Kohlenhydrate
11 g
davon Zucker
12 g
Fett
2 g
davon gesättigt
5 g
Ballaststoffe
350 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Paprika waschen, halbieren, entkernen und die weißen Häute entfernen. Anschließend die Hälften in ca. 1–2 cm breite Streifen schneiden. Tomaten waschen, vom Strunk befreien, grob würfeln (oder stückige Tomaten/Passata abmessen). Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

    3 Stück Knoblauchzehen 250 g Zwiebeln 400 g Tomaten (fleischige Sorte, z. B. Roma) oder Passata (frisch oder als stückige Tomaten/Passata) 800 g Paprika, gemischt (rot, gelb, ggf. grün)
  2. In einem großen, breiten Topf oder einer tiefen Pfanne das Olivenöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebelstreifen hineingeben und unter gelegentlichem Rühren 5–7 Minuten glasig und leicht goldgelb werden lassen, ohne sie stark zu bräunen.

    Wartezeit 7 min

    60 ml Olivenöl, extra vergine 250 g Zwiebeln
  3. Knoblauch und Chiliflocken zu den Zwiebeln geben und 1 Minute mit anschwitzen, bis es duftet. Dann die Paprikastreifen hinzufügen, alles gut durchmischen und 5 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze anrösten, damit die Paprika etwas Farbe bekommt.

    Wartezeit 5 min

    3 Stück Knoblauchzehen 1 Prise Chiliflocken (optional, für leichte Schärfe) 800 g Paprika, gemischt (rot, gelb, ggf. grün)
  4. Mit Weißwein oder Gemüsebrühe ablöschen und kurz aufkochen lassen, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Tomatenwürfel oder Tomatenpassata, Zucker, Thymian oder Oregano, eine Prise Salz und frisch gemahlenen Pfeffer hinzugeben und alles gründlich verrühren.

    Wartezeit 3 min

    schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack) Salz (nach Geschmack) 400 g Tomaten (fleischige Sorte, z. B. Roma) oder Passata (frisch oder als stückige Tomaten/Passata) 1 TL Frischer Thymian oder Oregano (frisch oder getrocknet) 1 TL Zucker (leicht gehäuft) 50 ml Weißwein oder Gemüsebrühe (optional, zum Ablöschen)
  5. Die Hitze reduzieren, sodass die Peperonata nur noch leise köchelt. Topf oder Pfanne mit einem Deckel halb abdecken und 25–30 Minuten sanft schmoren lassen, gelegentlich umrühren. Die Paprika sollen weich, aber noch formstabil sein und die Flüssigkeit zu einer sämigen Sauce einkochen.

    Wartezeit 30 min

  6. Rot- oder Weißweinessig unterrühren und 2–3 Minuten mitköcheln lassen, sodass sich die Säure etwas abrundet. Mit Salz, Pfeffer und bei Bedarf etwas mehr Zucker abschmecken. Basilikumblätter in grobe Stücke zupfen, unter die Peperonata mischen und den Topf vom Herd nehmen.

    Wartezeit 3 min

    schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (nach Geschmack) 10 g Frische Basilikumblätter Salz (nach Geschmack) 15 ml Rotweinessig oder Weißweinessig
  7. Die Peperonata mindestens 1 Stunde, besser länger, bei Raumtemperatur abkühlen und durchziehen lassen. Lauwarm oder bei Zimmertemperatur servieren – pur mit Brot, als Antipasto, Beilage oder am nächsten Tag sanft wieder erwärmt zu Pasta oder Polenta.

    Wartezeit 1 h 0 min

II

Utensilien

  • großer Topf oder tiefe Pfanne mit Deckel
  • Schneidebrett
  • Teelöffel
  • Messbecher
  • scharfes Messer
  • Kochlöffel
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