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Champús – Kolumbianisches Mais- und Mote-Getränk

Originalname Champús

Champús ist ein traditionelles, dickes Getränk aus Kolumbien und Ecuador auf Basis von Mais und geschältem Mais (Mote). Es wird mit Ananas, Panela-Zucker, Zimt und Gewürzen gekocht, bis eine cremige, leicht körnige Konsistenz entsteht. Serviert wird es gut gekühlt – perfekt als sättigendes Erfrischungsgetränk oder Dessert an warmen Tagen und bei Festen.

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KI generiert Vegan Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Champús – Kolumbianisches Mais- und Mote-Getränk
Schwierigkeit
30 min
Vorbereitung
1 h 30 min
Koch/Backzeit
2 h 0 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

260 kcal

4 g
Eiweiß
55 g
Kohlenhydrate
34 g
davon Zucker
1 g
Fett
0.2 g
davon gesättigt
3 g
Ballaststoffe
80 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Mote in ein Sieb geben, unter fließendem Wasser gut abspülen und abtropfen lassen. Ananas schälen, Strunk entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Limette halbieren und beiseitestellen.

    1 Stück Limette (Saft davon) 400 g Mote (geschälter weißer Mais, vorgekocht oder aus der Dose, abgetropft) 400 g frische Ananas (ohne Schale und Strunk)
  2. 1,5 Liter des Wassers in einen großen Topf geben. Panela grob zerkleinern und zusammen mit Zimtstangen, Nelken und optional den Orangen- oder Zitronenblättern ins Wasser geben. Aufkochen und bei mittlerer Hitze 15–20 Minuten leise köcheln lassen, bis sich die Panela vollständig gelöst hat und ein aromatischer Sirup entstanden ist.

    Wartezeit 20 min

    3 Stück Orangen- oder Zitronenblätter (optional) (optional) 2000 ml Wasser 6 Stück Nelken, ganz 2 Stück Zimtstangen 200 g Panela oder Vollrohrzucker
  3. Während der Sirup köchelt, das Maismehl in einer Schüssel mit den restlichen 500 ml kaltem Wasser klümpchenfrei verrühren. Ein Schneebesen hilft, eine glatte, milchige Flüssigkeit zu erhalten.

    120 g gelbes Maismehl oder Masarepa (vorgekochtes Maismehl für Arepas)
  4. Zimtstangen, Nelken und ggf. Blätter mit einem Schaumlöffel aus dem Sirup nehmen. Die angerührte Maismehl-Mischung unter ständigem Rühren in den Topf gießen. Auf mittlerer Hitze 10–15 Minuten weiterköcheln, dabei häufig umrühren, damit nichts ansetzt. Die Flüssigkeit wird nun deutlich dicker und cremig.

    Wartezeit 15 min

  5. Abgetropften Mote und die gewürfelte Ananas in den dicken Mais-Sirup geben. Alles gut verrühren und weitere 20–25 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, bis der Mote ganz weich ist und die Ananas ihr Aroma abgegeben hat. Gelegentlich umrühren.

    Wartezeit 25 min

    400 g Mote (geschälter weißer Mais, vorgekocht oder aus der Dose, abgetropft) 400 g frische Ananas (ohne Schale und Strunk)
  6. Topf vom Herd nehmen. Limette über dem Topf auspressen, Vanilleextrakt (falls verwendet) zugeben und mit einer Prise Salz abschmecken. Gut umrühren. Die Konsistenz soll ähnlich wie ein dünner Pudding oder ein sehr dickflüssiger Smoothie sein – bei Bedarf mit etwas heißem Wasser verdünnen oder etwas länger köcheln lassen, um sie einzudicken.

    Salz (nach Geschmack) 1 Stück Limette (Saft davon) 1 TL Vanilleextrakt (optional) (optional)
  7. Champús auf Raumtemperatur abkühlen lassen (ca. 1 Stunde), dann abgedeckt mindestens 1 weitere Stunde, besser über Nacht, im Kühlschrank vollständig durchkühlen lassen. So dickt es leicht nach und die Aromen verbinden sich.

    Wartezeit 2 h 0 min

  8. Zum Servieren Champús gut umrühren, in Gläser füllen und nach Wunsch mit einigen zusätzlichen Ananasstückchen oder etwas gemahlenem Zimt garnieren. Kalt genießen.

II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • Schneebesen
  • Zitruspresse oder Gabel
  • Messbecher
  • Sieb
  • großer Topf
  • Kochlöffel
  • Messer
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