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Nasi Jamblang – Reisteller mit vielen Beilagen aus Cirebon

Originalname Nasi jamblang

Nasi Jamblang ist ein typisches Gericht aus Cirebon auf Java: kleine Portionen duftender Reis werden mit mehreren herzhaften Beilagen serviert – von süß-pikanten Tempeh-Würfeln über würzige Kartoffeln bis zu aromatischer Chilisauce. Alles wird in kleinen Schälchen oder auf einem Teller angerichtet, sodass sich jeder seine Lieblingskombination zusammenstellen kann.

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KI generiert Vegetarisch Aktualisiert am
malsati-team
Rezept von malsati-team
Nasi Jamblang – Reisteller mit vielen Beilagen aus Cirebon
Schwierigkeit
40 min
Vorbereitung
35 min
Koch/Backzeit
10 min
Ruhezeit

Nährwerte pro Portion

650 kcal

23 g
Eiweiß
78 g
Kohlenhydrate
11 g
davon Zucker
24 g
Fett
8 g
davon gesättigt
7 g
Ballaststoffe
900 mg
Natrium

Angaben sind Richtwerte und können je nach Zutaten variieren.

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Reis in einem Sieb so lange mit kaltem Wasser spülen, bis das Wasser klar ist. Gut abtropfen lassen.

    300 g Reis (Jasmin- oder Langkornreis)
  2. Reis mit Wasser und Kokosmilch (falls verwendet) in einen Topf geben. Pandanblatt leicht anknicken und zugeben. Mit etwas Salz würzen und umrühren.

    1 Stück Pandanblatt (optional, für Duft) 450 ml Wasser Salz (nach Geschmack) 100 ml Kokosmilch (ungesüßt, für extra Aroma, optional)
  3. Reis zum Kochen bringen, kurz sprudelnd kochen lassen, dann auf sehr niedrige Hitze stellen, Deckel auflegen und ca. 12–15 Minuten garen, bis die Flüssigkeit aufgenommen ist. Vom Herd nehmen und weitere 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen.

    Wartezeit 25 min

  4. Für das Sambal Chilis, Schalotten und Knoblauch grob zerkleinern. In einer kleinen Pfanne das Öl erhitzen, alles bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten anrösten, bis es duftet, dann leicht abkühlen lassen.

    1 EL Pflanzenöl (zum Anbraten) 2 Stück Knoblauchzehen 10 g Vogelaugenchili (sehr scharf, optional) 30 g Schalotten 40 g rote Chili (frisch)
  5. Geröstete Mischung mit Palmzucker, etwas Salz, Limettensaft und einem Esslöffel Wasser im Mörser oder Mixer zu einer groben Paste verarbeiten. Bei Bedarf mit etwas mehr Wasser verdünnen und mit Salz abschmecken.

    1 EL Wasser (bei Bedarf zum Mixen) ½ Stück Limette (Saft) Salz (nach Geschmack) 10 g Palmzucker (oder brauner Zucker)
  6. Tempeh in kleine Würfel oder Stifte schneiden. Schalotten und Knoblauch fein schneiden.

    250 g Tempeh 2 Stück Knoblauchzehen 30 g Schalotten
  7. Öl in einer Pfanne erhitzen und Tempeh bei mittlerer bis hoher Hitze rundum goldbraun und knusprig anbraten. Herausnehmen und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen.

    3 EL Pflanzenöl (zum Braten)
  8. In derselben Pfanne bei Bedarf etwas Öl zugeben, Schalotten und Knoblauch glasig anbraten. Süße Sojasauce, Sojasauce, Palmzucker, Wasser und ggf. Chiliflocken zugeben, kurz aufkochen, bis die Sauce leicht eindickt.

    1 TL Palmzucker (oder brauner Zucker) 1 EL Sojasauce (hell) 2 EL Wasser 2 EL süße Sojasauce (Kecap manis) 1 Prise Chiliflocken (optional für Schärfe)
  9. Tempeh zurück in die Pfanne geben, alles gut vermengen, bis die Stücke gleichmäßig mit der klebrigen Sauce überzogen sind. Mit Salz abschmecken und warm halten.

    Salz (nach Geschmack)
  10. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Kartoffelwürfel bei mittlerer Hitze von allen Seiten goldbraun braten. Herausnehmen und beiseitestellen.

    300 g Kartoffeln (festkochend) 3 EL Pflanzenöl (zum Braten)
  11. Schalotten und Knoblauch fein schneiden, Tomate klein würfeln. Im restlichen Öl der Pfanne Schalotten und Knoblauch glasig braten, Tomate zugeben und kurz mitdünsten.

    30 g Schalotten 2 Stück Knoblauchzehen 60 g Tomate (reif)
  12. Lorbeerblatt, Kreuzkümmel, Koriander, eine Prise Zucker, etwas Salz und Wasser hinzufügen. Alles 2–3 Minuten leicht köcheln lassen, bis eine sämige Sauce entsteht.

    1 Prise Zucker (zum Abrunden) Salz (nach Geschmack) ½ TL Koriandersamen (gemahlen) 1 Stück Lorbeerblatt (oder indonesisches Salam-Blatt, wenn vorhanden) 3 EL Wasser ½ TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  13. Kartoffelwürfel zur Sauce geben und vorsichtig unterheben, bis sie gut überzogen sind. Bei Bedarf mit etwas Wasser strecken und nochmals kurz aufkochen. Mit Salz abschmecken.

  14. Eier in einem Topf mit Wasser bedecken, zum Kochen bringen und 8–9 Minuten hart kochen. Abschrecken, schälen und halbieren. Mit etwas Salz würzen.

    Wartezeit 9 min

    Salz (nach Geschmack, zum Würzen) 4 Stück Eier (Größe M)
  15. Gurke in dünne Scheiben oder Stifte schneiden. Krabbenchips bereitstellen.

    150 g Gurke (frisch) 40 g Krabbenchips (optional, oder andere Chips nach Wahl)
  16. Zum Servieren den Reis mit einer Gabel auflockern und in 4 kleine Portionen teilen. Nach Wunsch jeweils auf ein Stück Bananenblatt oder direkt auf den Teller setzen.

    4 Stück Bananenblätter (zum Servieren, optional)
  17. Reisportionen mit je etwas Tempeh, Kartoffel-Beilage, einem halben bis ganzen Ei, Gurke, einer kleinen Menge Sambal und einigen Krabbenchips anrichten. Jeder kann sich nach Belieben von den Beilagen nachnehmen.

II

Utensilien

  • Schneidebrett
  • große Pfanne
  • Reiskocher oder Topf mit Deckel
  • Kleine Pfanne
  • Mörser oder Mixer
  • Schüsselchen zum Servieren
  • Messer
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